Die Trump-Regierung hat in Gestalt von Finanzminister Bessent klar gemacht, dass man kein Problem mit dem Abverkauf der Aktienmärkte habe: das sei eine „gesunde Korrektur“ – und eine Rezession könne man nicht ausschließen. Damit sagt Bessent erstens: es gibt keinen Trump-Put, also kein Sicherheitsnetz für die Wall Street wie noch in den vergangenen Jahrzehnten unter allen vorherigen US-Präsidenten. Und zweitens sagt Bessent: um langfistig erfolgreich zu sein, muss man kurzfristig Schmerz in Kauf nehmen.Bleibt also nur noch die US-Notenbank Fed: wird sie am Mittwoch bei ihrer Sitzung nicht nur das Ende von QT, sondern auch den Einstieg in QE verkünden? Die Trump-Administration muss in diesem Jahr mehr als sieben Billion Dollar an Anleihen generieren – und braucht dafür händeringend niedrige Kapitalmarkt-Zinsen. Nur wenn die Fed dies signalisiert, wird sich die Rally vom Freitag fortsetzen..
Hinweise aus Video:
1. Trump eskaliert Handelskrieg – neue Zölle ab 2. April
2. Trump 2.0 ist nicht Trump 1.0 – fatale Folgen
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Es geht der sogenannte Mitte um ihre Demokratischen Geldeinkommen und also unseren Demokratischen Geldausgaben.
Sicherheit in der Politischen Lebensplanung.
Konkurrenz ist zu eliminieren, diskretitieren durch NGO s. Und sie schaffen es. Wenn es so kommt. Nur Eiwanger kann die Demokratie retten, wenn er will und den Mut hat.
Nochmal die Demokratie. nicht Unsere, nicht unsere der Politiker, unsere der Reichen.
Begrifflichkeiten Verraten das Denken wie Sondervermögen. Eine Einheitspartei nennt man sowas wie Mitte. Demokratie lebt von Gegensatz und wenn’s Links und Rechts bedeutet. Wer anderer Meinung ist dann nennt man das Demokratie.
Die zwischenzeitliche Rally ist aus meiner Sicht noch nicht am Ende, auch wenn sie vermutlich unter starker Volatilität stattfindet. Es gibt immer noch zahlreiche Optimisten, die noch auf die Schnauze haben wollen, wie das kleine Kind, welches 5-mal auf die heisse Herdplatte langt, bevor es verstanden hat.
Wagenknecht sagt, dass AfD und Linkspartei zusammen die Bundestagspräsidientin auffordern können den neuen Bundestag einzuberufen und da beide zusammen 30% haben, müsste das geschehen. Das soll das Verfassungsgericht gesagt haben, so Wagenknecht. Auf diese Weise könnten die Parteien des nächsten Bundestages verhindern, dass sie vom alten Bundestag ausmanöveriert werden. Also, es sind nicht nur die Freien Wähler, die noch etwas machen könnten. Allerdings ist da die „Brandmauer „!!
Was ich nicht verstehe:
Als es in Deutschland schlecht liegt hier es das der DAX steigt weil der meiste Umsatz im Auslande gemacht wird. Das ist logisch und habe ich verstanden.
Als dann die Schuldenbombe angekündigt wurde, da steigt der DAX, weil ja die Investionen den Firmen zugutekommt. Aber in das ist in Deutschland und in dem so wichtige Ausland läuft es eher schlechter (vor allem USA) als besser. Das verstehe ich nicht.
Das kommt mir langsam wie eine Tautologie vor. Der DAX steigt einfach immer, egal was passiert. Die alte Regel das der DAX den US Börsen folgt gilt ja aktuell auch nicht mehr.