Der Iran hatte gedroht, die für morgen anberaumten Gespräche platzen zu lassen – also stoppt Trump (mit einem Telefonat mit Netanjahu) Israels Angriffe auf den Libanon! Denn Trump braucht diese Gespräche mit den Vertretern des Iran in Islamabad dringend – also musste er Netanjahu zurückpfeifen, nachdem dieser gestern massiv den Libanon bombardiert hatte. Die Aktienmärkte erholten sich daraufhin, der Ölpreis fiel. Aber wie lange hält das an? Die Positionen der USA und des Iran liegen himmelweit auseinander – und Teheran wird das Faustpfand Strasse von Hormus nicht aus der Hand geben. Das bedeutet: Tweets absetzen ist für Trump leicht – aber er hat mit Teheran einen Gegner, der sich in der besseren Position wähnt und daher nicht nachgeben muss!
Hinweise aus Video:
1. Hohe Ölpreise als Vorbote der Rezession – Geschichte reimt sich
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2. Insolvenzen dramatisch im Anstieg – aktuell höhere Zahlen als in der Finanzkrise
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Bloomberg war mal wieder als Erstes informiert worden und schon stiegen die Märkte …wie von Zauberhand ….nach oben…
Ich möchte jedoch darauf hinweisen …das der S& P 500 schon im Herbst 25… auf dem Niveau von heute tendierte und da hingen noch die Blätter an den Bäumen…
Jenseits der 7000 wird’s halt schwer Anschlusskäufer zu finden…die Börsinaer braten mehr oder weniger im eigenen Saft…
Hoffen das sich ein paar neue Dumme finden…Frischlinge…und Unbedarfte..
@ Fugmann. Zuerst wieder einmal Gratulation für ihre aufwendigen und realistischen Einschätzungen der Lage. Aber jetzt haben sie bewiesen,dass Genies auch nur Menschen sind und hie und da einen Fehler machen.Sie haben Barrel mit Gallone verwechselt. Ein Barrel sind 159 Liter. Ein Dollar pro Barrel ist zwar nicht so viel, ( weniger als 1cent pro Liter ) aber auf eine Schiffsladung von 3Mio Barrel ( Info einer Rohstoffexpertin ) ergibt das etwa 3Mio Dollar.
Die deutsche Energiepolitik ist im …. Bin sicher das das nichts ändern wird.
Der 47. US-Präsident Donald John Trump ließ sich von Premierminister Benjamin Netanyahu dahingehend über den Tisch ziehen, daß beide am 28.02.26 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen das OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran auf den Weg brachten. Und nunmehr lässt sich Premierminister Netanyahu von Präsident Trump in Sachen Hisbollah zurückpfeifen. Hm. Zum politischen Gewicht des stv. iranischen Außenministers. Der Vize von Außenminister Mohammed Dschawad Sarif war die zentrale politische Figur in Sachen JCPOA-Abkommen 2015. In Sachen letzteres bewies der Iran, daß er ein verlässlicher Partner sein kann. Andreas Scheuer war ein profilierter CSU-Generalsekretär. Warum war er in der Verkehrsministerkonferenz eine Dachpappe? In Sachen Luftverkehrssteuer verwies er ausschließlich auf die Ressortverantwortung des Bundesfinanzministeriums, ohne auf seine Zuständigkeit für das Luftverkehrskonzept zu verweisen. In Sachen Staatspräsident Saddam Hussein verweigerte nicht nur Bundeskanzler Dr. Gerhard Schröder dem 43. US-Präsidenten George Walker Bush die politische Gefolgschaft, sondern auch Staatspräsident Jacques Chirac. Der Elysee-Palast war schon immer kompetent in Sachen Naher und Mittlerer Osten, mit Ausnahme von Staatspräsident Francois Hollande, der es kaum abwarten konnte, die Flugzeuge Richtung Staatspräsident Dr. Bashar-Hafiz al-Assad aufsteigen zu lassen, und dabei vom 44. US-Präsidenten Barack Hussein Obama II zurückgepfiffen wurde. Letzteres galt auch für Premierminister David Cameron, trotz der doppelten Staatsbürgerschaft von Ex-First-Lady Asma al-Assad. Die US-Staatsanleihen-Renditen sind zur Zeit nicht im Interesse des für die US-Volkswirtschaft wichtigen Konsumklimas. Hoffentlich schafft der Finanzpolitiker Dr. Michael Meister, als Staatsminister im Bundeskanzleramt für das Zusammenspiel zwischen Bund und Ländern zuständig, den Bundesrat davon zu überzeugen, der Senkung der Luftverkehrssteuer zuzustimmen, welche die Bundesregierung aktuell beschloß. Der Deutsche Bundestag wird letzterem zustimmen.
Die genannte Senkung der Luftverkehrssteuer ist auch deswegen erforderlich, weil der MDax-Konzern Deutsche Lufthansa AG am Montag, den 13.04.26 und am Dienstag, den 14.04.26 mit einem Pilotenstreik konfrontiert wird/Quelle: ZDF-Fernsehtext.