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Trump und das Iran-Abkommen: was ist zu erwarten?

Warum Trump heute indirekt grünes Licht für Israel und Saudi-Arabien zu einer militärischen Konfrontation gegen den Iran geben dürfte!

Markus Fugmann

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am

Heute um 20Uhr (faktisch wohl etwas später, wie immer bei Trumps Auftritten!) wird der US-Präsident im Weißen Haus seine Entscheidung zum Iran nuclear deal (oder auch bekannt unter dem Namen „Joint Comprehensive Plan of Action“, JCPOA, geschlossen zwischen dem Iran und den UN-Vetomächten USA, UK, Russland, Frankreich, China sowie Deutschland) bekannt geben. Seit Januar 2016 sind die Sanktionen gegen den Iran weitgehend fallen gelassen worden. Die USA hatten seit der Machtübernahme Khomeinis bereits Sanktionen erlassen – jedoch selbst nach der Ausverhandlung des Atom-Abkommens im Jahr 2015 und dessen Inkrafttreten im Januar 2016 haben die USA weitere Sanktionen gegen den Iran verhängt, die wiederum vom Iran als Vertrags-Verletzung gewertet wurden und werden.

 

Was wird passieren?

Alles deutet darauf hin, dass Trump das Abkommen kündigt – dafür spricht seine stete Wiederholung, dass das Abkommen ein „schlechter Deal“ gewesen sei. Sollte wider Erwarten Trump das Abkommen nicht sofort kündigen, sondern zumindest temporär in Kraft lassen, um mit den Partnern über die Bedingungen des Abkommens weiter zu verhandeln, wäre das negativ für den Ölpreis, positiv jedoch für Risiko-Assets!

 


Atommeiler im iranischen Arak
Von Nanking2012 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21905875

Aber viel wahrscheinlicher ist, dass Trump das Abkommen kündigt. Was passiert dann? Theoretisch hätte die US-Administration die Möglichkeit, das Abkommen zu kündigen, ohne dass die vorherigen Sanktionen wieder in Kraft treten würden. Aber auch das ist unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist vielmehr, dass die US-Sanktionen gegen den Iran mit einer Übergangsfrist von 180 Tagen nach der Kündigung der USA wieder in Kraft treten (unmittelbare Sanktionen könnte es nur geben, wenn dem Iran exolizit eine Verletzung des Abkommens nachgewiesen werden könnte, was aber nicht der Fall ist). Der Iran könnte dann entscheiden, ob er selbst in dem Abkommen auch ohne Beteiligung der USA verbleiben will – oder nicht. Vermutlich will der Iran das, um nicht wieder vollumfänglich von Sanktioenn betroffen zu sein – die Europäer wollen das sowieso.

 

Gibt Trump das Signal?

Entscheidend ist die Frage, ob Trump in seiner Erklärung alle Türen zuschlägt – oder nicht. Mithin, ob er also neuen Verhandlungen Raum gibt, oder diese für zwecklos erklärt, weil mit dem Regime in Teheran nicht verhandelt werden könne. Das ist die Haltung Israels, der Trump deutlich zuneigt – Israels Premier Netanjahu hatte kürzlich in einer bizarren Präsentation vergeblich versucht zu belegen, dass sich der Iran nicht an das Abkommen halte, was jedoch international kaum ernst genommen wurde. Faktisch streben die USA im Iran einen Regime-Wechsel an, wie Trump-Berater Ralph Giuliani erst am Samstag klar machte!

Aus unserer Sicht ist die Achse USA-Israel-Saudi-Arabien entscheidend: Israel und Saudi-Arabien fürchten die Dominanz des bevölkerungsreichsten Landes im Nahen Osten und wollen daher alles unternehmen, um diese Dominanz zu unterbinden. Sobald die USA sich nicht dagegen stellen, dürften beide zu einem militärischen Angriff auf den Iran tendieren, zumal der Iran gemeinsam mit Russland den Syrien-Krieg gewonnen hat und dadurch machtpolitisch gestärkt ist.

Saudi-Arabien führt bereits einen Stellvertreter-Krieg gegen den Iran im Jemen, Israel bombardiert iranische Militärs in Syrien etc. Das Ziel der Amerikaner jedoch war, zunächst Syrien als Machtfaktor auszuschalten durch die Absetzung Assads, um die schiitische Achse Iran-Syrien-Hisbaollah (im Südlibanon) zu unterbrechen. Der verlorene Syrien-Krieg ist aus Sicht der Hardliner in den USA sowie aus Sicht Israels und Saudi-Arabiens ein Warnsignal nach dem Motto: wenn wir nicht zeitnah eingreifen, ist es zu spät. Daher ist eine militärische Konfrontation alles andere als unwahrscheinlich!

Faktisch gilt es nun, die heutige Rhetorik Trumps darauf abzuklopfen, ob der Prozeß der militärischen Konfrontation nun faktisch schon eingeläutet ist – oder doch nicht. Angesichts der derzeitigen Interessenskonstellation gehen wir jedoch davon aus, dass eine militätisch Konfrontation angesteuert wird, ausgeführt von Israel, flankiert von Saudi-Arabien, mit der Rückendeckung durch die USA!

Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Benedikt

    8. Mai 2018 14:23 at 14:23

    Praktisch wurden aber die von den USA verhängten Iran Sanktionen nie aufgehoben, sondern diese wurden mit anderen Begründungen nahtlos fortgeführt. Aufgehoben wurden nur die UN Sanktionen gegenüber den Iran. Problem ist, dass sich an den US Sanktionen alle Halten müssen, die Geschäfte mit den US $ oder mit den USA machen. Praktisch dürfte sich für den Iran, wenn es zu keiner Eskalation kommt, nicht viel ändern. Nur die Hoffnung auf ein Ende der US Sanktionen dürfte jetzt verflogen sein. Assad ist nur noch an der Macht, weil dass Anti Assad Bündnis in sich tief zerstritten ist. Eine geeinte Front gegen den Iran wird Trump sicherlich nicht zusammen bekommen. Das andere ist, dass nach einen Iran Regime Change, der Iran deutlich mehr Öl verkaufen könnte. Daran haben die Saudis sicherlich kein Interesse. Wohl die nächste Trump Luftnummer.

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Aktien

Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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Finanznews

Aktienmärkte: Trumps Niederlage, Sieg der Wall Street! Videoausblick

Die Aktienmärkte steigen weiter, nachdem Trump faktisch seine Niederlage eingesteht – auch wenn er verbal weiter das Gegenteil behauptet!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute mit einem neuen Sprung nach oben, nachdem Donald Trump endlich den Macht-Übergabeprozess an Joe Biden zulässt. Damit gesteht der scheidende US-Präsident faktisch seine Niederlage ein, auch wenn er verbal weiter das Gegenteil behauptet – und damit den Nährboden für eine Art „Dolchstoßlegende“ in den USA begründet: die Wahl sei gestohlen, eigentlich sei Trump der legitime US-Präsident. Das wird in Zukunft noch schwere Probleme mit sich bringen in den USA (bis hin zu einer Art „Rechtsterrorismus“). Die Wall Street hingegen bekommt mit Janet Yellen eine neue US-Finanzministerin, die nicht weh tun wird (anders als das bei Elizabeth Warren der Fall gewesen wäre). Die Aktienmärkte haben Trump nun endgültig abgeschrieben..

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Indizes

DAX daily: Impfstoff-Meldungen bleiben wirkungslos – ifo-Index im Blick

Stefan Jäger

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am

Die erneuten Impfstoff-Meldungen verpufften gestern wieder schnell, vielleicht kann der heutige ifo-Index den Dax nachhaltiger beeinflussen. Wie so häufig in den letzten Wochen wurde der Leitindex am Montag zunächst von der Impfstoff-Hoffnung angetrieben. Zum einen hat das Pharma-Unternehmen Astrazeneca Daten ihres Covid-Impfstoffes veröffentlicht (Wirksamkeit 70%). Zusätzlich haben die News von der beantragten Notzulassung in den USA von Pfizer/Biontech und die FDA-Zulassung eines Antikörper-Cocktails von Regeneron die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie geschürt.

Allerdings reichten die Impfstoff-Erfolgsmeldungen nicht aus, den Dax nachhaltig in die Gewinnzone zu hieven. Zwar konnte der Index im frühen Handel die Oberkante der Range bei 13.300 testen, ist dann aber erneut an dem Widerstand gescheitert. Das Tageshoch markierte der deutsche Leitindex bei 13.312 Punkten, bevor er anschließend seine gesamten Gewinne wieder abgeben musste. Schließlich ist der Dax mit einem kleinen Verlust von 10 Punkten bei 13.126 aus dem Handel gegangen. Viel passiert ist also nicht, auffallend war nur die Wiederaufnahme der Rotation von den Corona-Gewinnern hin zu zyklischen Werten. Das ist auch ein Grund dafür, warum sich der Dax so stabil auf dem hohen Niveau hält – hier mehr dazu.

News und fundamentale Daten

Heute stehen sehr interessante Konjunkturdaten aus Deutschland auf der Agenda. Zunächst wurden vor wenigen Minuten die endgültigen Zahlen des Bruttoinlandsprodukts für das dritte Quartal veröffentlicht. Die BIP-Daten sind mit einem Wachstum von 8,5 % zum Vorquartal etwas besser als erwartet (8,2 %) ausgefallen. Der heutige Höhepunkt ist jedoch die Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimaindex um 10 Uhr. Aufgrund der jüngsten Corona-Beschränkungen könnte der ifo-Index die Erwartungen enttäuschen. Die aktuelle Prognose beläuft sich auf 90,1, zuletzt lag der Wert noch bei 92,7. Damit droht ein erneuter Rückgang bei der Einschätzung der konjunkturellen Lage. Je nachdem wie der ifo-Index ausfällt, könnte er für Bewegung im Dax sorgen. Zudem sollten die Anleger auf das vom Conference Board erhobene US-Verbrauchervertrauen um 16 Uhr schauen.

Darüber hinaus veröffentlicht die Deutschen Börse im Tagesverlauf die Ergebnisse ihre Befragung zu umfassenden Reformvorschlägen. Zu den wichtigsten Punkten gehören die Aufstockung der Dax-Titel von 30 auf künftig 40 Unternehmen sowie strengere Qualitätskriterien. Demnach könnten Waffenproduzenten unter bestimmten Umständen aus der Dax-Familie ausgeschlossen werden, dadurch wäre auch der Flugzeugbauer Airbus betroffen. Außerdem denkt man darüber nach den MDax der mittelgroßen Unternehmen von 60 auf 50 Titel zu verkleinern. Bis die Änderungen schließlich in Kraft treten, könnte noch einige Zeit ins Land gehen. Frühestens sollen diese ab März 2021 wirksam werden.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Während der Asien-Rampe konnte der Dax wieder ansteigen und notiert vorbörslich fester. Damit könnte er den  massiven Widerstand bei 13.300 erneut testen, wenn er das Nachthoch bei 13.268 überwindet. Erst ein Ausbruch über 13.340 würde weiteres Anstiegspotenzial freisetzen. Dann wäre es nicht mehr weit zum September-Hoch bei 13.460. Weitere Impfstoff-Meldungen könnten dem Dax sicherlich helfen aus seiner Seitwärtsrange auszubrechen.

Kommt zur Eröffnung jedoch Schwäche in den Markt, dann dürfte sich der Dax auf den Weg machen die Kurslücke bei 13.126 zu schließen. Um 10 Uhr sollten den Anleger einen Blick auf den ifo-Index werfen, eine Enttäuschung könnte den Abwärtsdruck erhöhen. Um das Gap zu schließen, müsste er aber zunächst die Unterstützung bei 13.200 brechen. Darunter befindet sich im Bereich bei 13.140 eine weitere Unterstützung. Ein Bruch des gestrigen Tagestiefs könnte den Dax zur 13.050 führen. Hier geht es nochmal zum ausführlichen Wochenausblick.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tagesausblick 24.11. - M30-Chart - Impfstoff-Hoffnung und ifo-Index

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.398 – Pivot Punkt R2

13.291 – Pivot Punkt R1

13.207 – Pivot Punkt

13.100 – Pivot Punk.t S1

13.006 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.200 – H1-Chart

13.126 – Tagestief 23.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

12.956 – Punkt 1 Bodenbildung (12.871)

12.871 – außerbörsliches Tief 10.11.

Dax Widerstände (WS):

13.268 – Nachthoch

13.300 – neuralgischer Punkt

13.312 – Tageshoch 23.11.

13.460 – September-Hoch

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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