Zölle gegen die EU unter 10 %? Das hatte man sich auf EU-Seite die letzten Tage wohl noch erhofft. Aber daraus wird jetzt wohl nichts. US-Präsident Donald Trump hat seine jüngsten Zoll-Ultimaten verkündet und einen Zollsatz von 30 % für Mexiko und die EU angekündigt, während seine Handelsagenda weiterhin Verbündete aus dem Gleichgewicht bringt und Unsicherheit in die globalen Finanzmärkte trägt.
Trump will 30 % Zölle gegen EU – Tür bleibt offen
Trump gab dies in zwei Briefen bekannt, die er heute Nachmittag in den sozialen Medien veröffentlichte, in denen er wichtige Handelspartner über neue Zölle informierte, die am 1. August in Kraft treten werden, wenn sie keine besseren Bedingungen aushandeln können. Bloomberg berichtet hierzu: Trump hatte die Woche damit verbracht, Briefe an eine Reihe von Ländern zu verschicken, in denen er seine im April vorgeschlagenen Zollsätze anpasste und die Handelspartner zu weiteren Verhandlungen einlud.
Die EU hatte gehofft, eine vorläufige Einigung mit den USA zu erzielen, um höhere Zölle abzuwenden, aber Trumps Brief zerstörte den jüngsten Optimismus in Brüssel hinsichtlich der Aussichten auf eine Einigung in letzter Minute zwischen den großen Volkswirtschaften. Er ließ jedoch Raum für weitere Anpassungen. „Wenn Sie Ihren bisher geschlossenen Handelsmarkt für die Vereinigten Staaten öffnen und Ihre Zölle, nichttarifären Handelshemmnisse und Handelsbarrieren beseitigen möchten, werden wir möglicherweise eine Anpassung dieses Schreibens in Betracht ziehen“, schrieb Trump.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, erklärte, die EU habe Trumps Schreiben über Zölle „zur Kenntnis genommen“ und warnte, dass ein solcher Schritt beiden Volkswirtschaften schaden würde. Die Botschafter der EU-Mitgliedstaaten wollen am Sonntag zusammenkommen, um die Handelssituation zu erörtern. „Wir sind weiterhin bereit, bis zum 1. August auf eine Einigung hinzuarbeiten“, erklärte von der Leyen in einer Stellungnahme. „Gleichzeitig werden wir alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Interessen der EU zu wahren, einschließlich der Verhängung angemessener Gegenmaßnahmen, falls erforderlich.“
Trump hatte gegenüber der EU zunächst bei seiner „Liberation Day“-Veranstaltung Anfang April einen Zoll von 20 % angekündigt, diesen dann aber im Rahmen einer 90-tägigen Verhandlungspause auf 10 % gesenkt. Doch er zeigte sich schnell frustriert über die 27 Länder umfassende Union und drohte mit einem Zollsatz von 50 %, was weitere Gespräche auslöste.
Anfang der Woche erklärte die EU, sie stehe kurz vor einer Rahmenvereinbarung mit den USA, nachdem von der Leyen am vergangenen Wochenende mit Trump gesprochen hatte. Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte, er lehne Trumps Ankündigung entschieden ab, während der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof in einem Beitrag auf X erklärte, die EU müsse „geeint und entschlossen bleiben, um ein für beide Seiten vorteilhaftes Ergebnis mit den Vereinigten Staaten zu erzielen“.
Die Zölle würden weitreichend gelten, jedoch getrennt von den sektoralen Zöllen des Präsidenten auf Produkte wie Automobile und Stahl. Im Falle einer Umsetzung könnte dies die EU gegenüber amerikanischen Exporten in das benachbarte Vereinigte Königreich, das 2020 aus der EU ausgetreten ist und als erstes Land ein Handelsabkommen mit Trump geschlossen hat, wettbewerbsmäßig benachteiligen.
Zu der aktuellen Verkündung von Trump hier der aktuelle Kommentar von Andre Stagge:
FMW/Bloomberg
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Ministerpräsident Alexander Schweitzer ist mit seinem Bundesland Rheinland-Pfalz mit einer Repräsentanz in Brüssel vertreten. Als Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder kann er mit Medienkompetenz punkten. Es gilt, den Gimmick des Medienstaatsministers im Bundeskanzleramt Wolfram Weimer, eine Digitalabgabe für Amazon und meta zu erheben, zu beenden.
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte im Rahmen eines aktuellen Sommerinterviews mit der ard-Sendung Bericht aus Berlin, die in dem hießigen Bericht genannten Zölle würden die Exportwirtschaft unseres Landes Bundesrepublik Deutschland ins Mark treffen. Kein Wort jedoch vom Bundeskanzler zur genannten Digitalabgabe, und kein Bekenntnis vom Kanzler zugunsten von Forschung und Weiterentwicklung diverser Satelliten aus den Bereichen Navigation, Nachrichtendienste und Internet auf der Internationale Raumstation ISS.
Ein Freimarkt für Autos wäre nicht schlecht.
Da hätten die dauerpiepsenden Dreizylinder wohl keine Chane. Ich hätte Interesse an nem Mustang und echten Röhren-Wranglers als Antwort auf diese totale zwangsverbrürokratisierung des Autofahrers.
Gagglfazz und Morübbe schließen eine Zollunion mit Verstehdistan nicht aus.
Die Zolleinnahmen des us Fin.mini. sind beträchtlich. Angeblich der Zolleinnahmen wegen. 27 Milliarden Dollar Überschuss im Juni. Hurra, Trump, ein Genie. Er geniert sich vor nichts. Wer weiß oder schwarz mehr?
Wenn es so weiter geht, dann, saniert die Wereld die USA. Super. Und die Umschuldung dieses Jahr geht auch durch und alle sind happy. Positiv denken und die Fakten ignorieren. Weil, wenn wir Kosmisch betrachtet an einer grossen Leere, einem Voids liegen, dann ist die Leere des Hirns begreifbar. Dann ist auch alles möglich.
Eben der Amerikanische Traum.