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Aktuell Trump wütet: Iran-Bedingungen völlig anders als vereinbart

Chaos pur. Zuletzt sprach Trump von einem Iran-Deal, dem alle zugestimmt hätten. Jetzt kommt der Iran mit seinen Aussagen, und Trump wütet.

Donald Trump
Donald Trump. Foto: Jim Lo Scalzo/EPA/Bloomberg

Wie in all den letzten Wochen auch: Chaos pur. Zuletzt hatte Donald Trump fast schon überschwänglich angepriesen, dass sich alle Seiten einig seien rund um einen Iran-Deal. Aber heute kam der Iran mit seinen Bedingungen, bei denen schnell kar war, dass die US-Regierung sie nicht akzeptieren würde. Diese Bedingungen sollen völlig von vereinbarten Punkten abweichen, so Trump. Also alles wie immer? Nichts ist vereinbart, nichts ist abgesprochen? Aktien fallen seit 10 Minuten, der Ölpreis steigt. Um 15:40 Uhr schrieb Trump auf Truth Social (übersetzt): Die Bedingungen, die der Iran an die Fake-News-Medien durchgesickert hat, haben NICHTS mit den Bedingungen zu tun, die schriftlich vereinbart wurden. Was sie gesagt haben, einschließlich ihrer schwachen und erbärmlichen Erklärung, es gäbe eine Einigung, hat nichts mit der Wahrheit zu tun. Es ist sehr unehrenhaft, mit diesen Leuten zu verhandeln. Bei ihnen gibt es so etwas wie Verhandlungen in gutem Glauben nicht. UNGLAUBLICH! Außerdem ist ihr völlig abgewehrter Drohnenangriff von gestern Abend auf indische Schiffe, die die Straße von Hormus verließen, VÖLLIG INAKZEPTABEL. Sie sollten sich besser zusammenreißen, und zwar SCHNELL! Präsident DONALD J. TRUMP



Claudio Kummerfeld
Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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5 Kommentare

  1. Der Iran führt Trump am Nasenring.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. eher erzählt Trump einfach nur BS – einerseits sagen die US-Vertreter inkl. Trump, die Kommunikation dauere so lange, was ja nachvollziehbar wäre, dann aber ist innerhalb einer Stunde ein Deal zum Greifen nahe, nachdem zuvor gedroht wurde.

  2. Die Lügen wie gedruckt die, wie können sie nur.
    Das ist meine Domäne, mit dem gedruckten was ich schreibe oder tweete. Die Lügen sind mein, sprach der Herr.
    Also ich, wo sind wir denn wenn andere meine Lügen übernehmen und als ihre verkaufen.Frechheit.
    Ich wusst schon immer das die Lügen. Na warte ner dena werden wir die Wahrheit schon rausbomben. Oder waren es die Lügen?

  3. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Im Gegensatz zu Trump spielt der Iran mit offenen Karten…!

    Die Bedingungen für ein Kriegsende haben sich nicht verändert…!

    Die Frage ist nur..wann begreifen die Märkte das…?

  4. Ausgerechnet der 47. US-Präsident Donald John Trump, welcher seit dem Jahr 2025 in Kooperation mit Premierminister Benjamin Netanyahu zwei völkerrechtswidrige Angriffskriege gegen die Islamische Republik Iran führte, bringt im Zusammenhang mit Teheran das Wort unehrenhaft ins Spiel.

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