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Trump, Zinsen: Warum Wall Street trotz niedrigerer Inflation nervös bleibt! Marktgeflüster

Trotz niedrigerer Inflation und dadurch ausgelöster Hoffnungen auf sinkende Zinsen bleibt die Wall Street nervös – und der Grund dafür ist Donald Trump und seine Zoll-Eskalation. Denn wenn Trump den Handelskrieg weiter eskaliert, wird die US-Wirtschaft in eine Rezession rutschen – und in einer Rezession verlieren die Indizes der Wall Street historisch durchschnittlich mehr als 20%. Denn Zölle bedeuten für US-Unternehmen entweder geringere Margen – oder sie geben die Zoll-Kosten an die Konsumenten weiter, wodurch die Konsumenten perspektivisch weniger konsumieren, also gehen die Umsätze der Unternehmen zurück. Heute steigen die US-Renditen trotz der niedrigeren Inflation – die Märkte verschieben die Erwartung sinkender Zinsen sogar weiter nach hinten. Warum?

Hinweise aus Video:

1. Tesla verliert dramatisch in China

2. Bauzinsen steigen kräftig – Anleiherenditen steigen weiter



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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2 Kommentare

  1. Seit Monaten reden Sie von der extremen Überbewertung am amerikanischen Aktienmarkt,jetzt gehts mal runter und plötzlich ist Trump schuld,naja halt ein Linker!

  2. Warum gibt’s kein Rally mehr bei tieferer Inflation ? Meine These, im 20jährigen Aufwärtstrend wurde jeder Dip bei jedem möglichen positiven Zeichen gekauft, und jetzt haben wir einen überraschenden Abwärtstrend
    Und somit wird jeder Rebound verkauft um möglichst gut auszusteigen.Zudem muss jedem klar sein, dass die Inflation durch Zölle steigen wird.

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