Die Märkte warten auf die Zölle gegen die EU, die Trump für heute angekündigt hat, wahrscheinlich wie immer per „Brief“ in seinem Truth Social-Kanal. Und wie immer lässt Trump die Welt warten in seinem absurden Theaterstück mit dem Namen: „Ich erhöhe die Zölle wie es mir gefällt“. Anders als bei UK und Vietnam – als Trump mitteilte, man habe einen „Deal“ – dürfte dieser Zoll-Brief bedeuten, dass es keine Einigung in den Verhandlungen mit der EU gegeben haben dürfte (darauf deuten heute auch Aussagen von EU-Offiziellen hin). Wie hoch wird Trump die Zölle ansetzen, nachdem kein anderer „Handelspartner“ der USA weniger als 20% (dazu die Sektor-Zölle wie Autos, Kupfer etc. obendrauf) bekommen hat?
Hinweise aus Video:
1. Handelskrieg vor neuen gigantischen Zöllen?
2. Silber glänzt heller als Gold – Engpass treibt den Preis
Kommentare lesen und schreiben, hier klicken














Der 47. US-Präsident Donald John Trump verhängt 30% Zölle auf Importe aus der EU ab 01.08.25. Da diese zu Lasten von Airbus-Exporte in die USA gehen, ist damit zu rechnen, daß EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen entsprechende Zölle auf Boeing-Importe verhängen wird. Die bereits bestehenden Wettbewerbsverzerrungen am Lufthansa-Heimatmarkt Luftverkehrsstandort Deutschland im Zusammenhang mit der Luftverkehrssteuer werden dadurch aufgrund des Lufthansa-Flottenerneuerungsprogramms bis zum Jahr 2032 verschärft. Auf daß Präsident Trump nicht verkennt, daß dies nicht im Interesse der Star Alliance-Partner United Airlines und Lufthansa ist. United Airlines gehört zu den größten Firmen in den USA.
Dies bekräftigt mein Ja zu Forschung und Weiterentwicklung diverser Satelliten aus den Bereichen Navigation, Nachrichtendienste und Internet auf der Internationale Raumstation ISS. Geeignete Kooperationspartner: U a. Lufthansa, Automobilindustrie und Ministerrat. Finanzierung: Deutscher Bundestag-Finanzpaket für Infrastruktur und Bundeswehr.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission Dr. Ursula von der Leyen attackierte bei ihrem ersten Amtsbeginn den Luftverkehr im Rahmen ihrer Vorstellungsrede im Europäischen Parlament bereits am Anfang ihrer genannten Rede. Nun muß der MDax-Konzern Deutsche Lufthansa AG mit einer Gebühr/Abgabe von seiten der EU rechnen. Die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen am Lufthansa-Heimatmarkt Luftverkehrsstandort Deutschland im Zusammenhang mit der Luftverkehrssteuer würden dadurch verschärft.
Aktuell lehnt die Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition zwar die genannte Haushaltspolitik von EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen ab. Jedoch gehe ich davon aus, daß bei Bundeskanzler Friedrich Merz diesbezüglich um 12.30 Uhr ein anderer politischer Wille als um halb eins vorhanden sein wird.
Mit Genugtuung entnehme ich Premierminister Keir Starmer aktuell das Wort Geschäftsreisende, welches er im Rahmen einer aktuellen gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz aussprach. Im Zusammenhang mit der genannten Pressekonferenz kann man auch von einer britisch-, deutsch-, französischen Achse sprechen. Ja zu Wiederbelebung der British Airways-Concorde und der Air France-Concorde, in deren Zusammenhang die Lufthansa für die Wartung und Modifikation der Triebwerke zuständig wäre. Ich zweifle hierbei jedoch an, daß bei Bundeskanzler Friedrich Merz ein politischer Wille vorhanden ist, da der Bundeskanzler wohl ausschließlich Rahmenbedingungen für Geschäftsreisende, welche zwischen Deutschland und Großbritannien den Schienenverkehr nutzen, auf den Weg bringen möchte. Die genannte Concorde-Initiative wird aber vielleicht von MdB Heidi Reichinnek als diskussionswürdig angesehen, da die Air Force One ja nur halb so schnell ist.