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Trumps Steuerreform und die obszönste Spekulations-Blase der US-Geschichte

Was bringt die US-Steuerreform, wenn sie wirklich Realität werden sollte? Nicht viel..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Als unter der Regie des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan im Jahr 1982 die letzte große Steuerreform in den US erfolgte, sah die Welt noch ganz anders aus: die Leitzinsen damals bei 18% (!), die Rendite einer 10-jährigen US-Staatsanleihe bei 15%, die jährliche Inflation bei 8%, die Sparrate der Amerikaner bei 10% (heute unter 5%), das Shiller-KGV (CAPE, inflationsbereingtes KGV der letzten 10 Jahre) bei 7 (heute bei 30). Die Voraussetzungen waren damals anders, man kam aus einer schwachen Wirtschaftsperiode, die Steuerreform sorgte in der Folge für einen Boom (nur kurz unterbrochen durch den Crash im Oktober 1987).

Wird es, wenn Trumps Steuerpläne Realität werden sollten, auch zu einem Boom kommen? Sehen wir uns einmal die relevanten Kennziffern an, was sich durch diese Steuerreform wirklich ändern würde:

1. Steuern für Privatpersonen

Derzeit zahlen die 10% der Bestverdiener der USA 50% aller Steuern, die verbleibenden 90% die restlichen 50%. Die unteren 40% der Verdiener zahlen de facto gar keine Steuern, sondern sind teilweise sogar Empfänger von Geldern, haben also eine aus Sicht des Staates eine negative Steuerbilanz. Kommen nun die geplanten Abschaffungen von steuerlichen Abzugsmöglichkeiten für Steuern an die Bundesstaaten bzw. Lokalverwaltungen, würde diese Gruppe vielleicht faktisch sogar Steuern zahlen, die sie zuvor netto nicht gezahlt haben!

Kommt die Steuerreform so, wie sie die Trump-Administration plant, würde das bedeuten: die Zinsen würden steigen, damit auch die Zinskosten für die hoch verschuldete Gruppe der mittleren bis unteren Einkommen in den USA. Mithin würde das, was im Idelafall weniger an Steuern gezahlt wird, durch die steigenden Kosten zur Bedienung der Schulden weitgehend „aufgefressen“. Und: würden die Top-Verdiener in den USA viel mehr konsumieren, weil sie etwas weniger Steuern zahlen? Eher nicht, der Effekt dürfte verschwindend gering sein.

2. Steuern für Unternehmen

Der größte Bluff von Donald Trump ist seine immer wieder wiederholte Ausasge, wonach die amerikanischen Unternehmen so viel Steuern zahlen würden wie in keinem anderen Land der Welt. Das ist schlicht falsch! Das ist schon deshalb absurd, weil die USA das einzige Land der OECD sind, in denen Unternehmen keine Umsatzsteuer entrichten müssen für die produzierten Güter oder Dienstleistungen!


Foto: Michael Vadon – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41703473

Derzeit entrichten die US-Unternehmen nur 8,8% der gesamten Steuereinnahmen der USA, und mit allen Abzugsmöglichkeiten, die sich den Unternehmen derzeit bieten, zahlen ca. 80% der US-Firmen derzeit weniger als 20% Steuern (siehe hierzu den Chart von Lance Roberts) – also jenen Satz, den die Trump-Administration als Unternehmenssteuer vorschlägt. Entfallen viele dieser Abzugsmöglichkeiten (wie derzeit geplant), könnte die reale Steuerlast für viele US-Unternehmen sogar steigen!

Selbst wenn es anders wäre: würden die US-Unternehmen neue Jobs schaffen und investieren, weil sie weniger Steuern zahlen? Die bisherigen Verhaltensweisen der US-Unternehmen deuten eher nicht darauf hin: sie würden vermutlich, wie bisher, vor allem eigene Aktien zurück kaufen.

Seit Jahrzehnten ist der reale Steuersatz, den US-Unternehmen bezahlen, rückläufig. Das ist das, was man einen Langfrist-Trend nennt!

Faktisch ist der Hype der Wall Street um die Steuerreform daher wohl die „obszönste Spekulation“ der amerikanischen Finanzgeschichte, wie Jan Hussman schreibt:

„Put simply, it seems misguided to imagine that ‘tax reform’ will somehow make the most obscene speculative bubble in U.S. history something other than the most obscene speculative bubble in U.S. history.”

Und Hussman weiter:

„Corporations are already enjoying strikingly light tax burdens from a historical perspective, and investors are already paying extreme valuation multiples on elevated earnings.“

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Gerd

    6. Oktober 2017 13:19 at 13:19

    „…Kommt die Steuerreform so, wie sie die Trump-Administration plant, würde das bedeuten: die Zinsen würden steigen,…“

    Das ist aber zunächst auch nur reine Spekulation, wenn auch keine obszöne.
    Immerhin sind die Zinsen in den USA in den letzten Jahren bis vor kurzem – im Gleichschritt mit einer massiven neuen Verschuldung – massiv gesunken.

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      Christoph

      6. Oktober 2017 15:07 at 15:07

      Über den Satz bin ich beim Lesen auch gestolpert. Warum soll das so sein? Spekulation!

    • Avatar

      PK

      6. Oktober 2017 15:18 at 15:18

      das sehe ich genauso. Die Zinsen werden nicht mehr am freien Markt bestimmt sondern im Prinzip ein Korridor von der FED definiert, der durch Interventionen gelenkt wird.
      Zusätzliche Staatsverschuldung bedeutet daher (zunächst) keineswegs steigende Zinsen, eher das Gegenteil.
      Mich erinnert das irgendwie an den Schweizer Franken.
      Das geht solange gut, bis es eben durch totalen Vertrauensverlust implodiert.

      Verabschiedet euch doch bitte endlich von dem Gedanken, die Zinsen würden sich noch irgendwo in der industrialisierten Welt durch Angebot/Nachfrage/Risiko einpendeln. Die Zeiten sind bis zum Systemreset vorbei.

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      Steve

      7. Oktober 2017 10:48 at 10:48

      Fallen können die Zinsen ja nicht mehr weit :P

      Und da alle die Zinsen hoch haben wollen (siehe Kanada , EU ,GB )

      Ist das eine Spekulation bei der man dich nicht weit aus dem.Fenster hängen muss

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    Ex-Bänker

    6. Oktober 2017 20:01 at 20:01

    DIE ZINSEN WERDEN NICHT MEHR AM FREIEN MARKT BESTIMMT, es stimmt dass die Zinsmärkte verzerrt sind,aber dle Notenbanken können eigentlich nur die kurzfristigen Zinsen beeinflussen, die langfristigen Zinsen macht der Markt.Argentinien u.Griechenland würden wahrscheinlich auch lieber nur 2-3 % bezahlen als über 8% .Zudem beträgt der weltweite Anleihenmarkt über 200 Billionen Dollar ( Stand 2014 ) u. ist etwa 3 mal grösser als der Aktienmarkt.Niemand ist fähig diese riesigen Geldmassen langfristig zu manipulieren.Wenn eine Notenbank z.B. T-Bonds zu einem Kurs von 150 kauft die eigentlich nur 130 wert wären dann ist das eigentlich nur eine Anhäufung von Verlusten = Mehrschulden, was die Zinsen ( Risiken ) noch erhöhen würde.Es gibt eben keine Zauberei, jede Manipulation ist langfristig ein Nullsummenspiel.

    • Avatar

      PK

      7. Oktober 2017 07:43 at 07:43

      @Ex-Baenker:
      Die Zinsen können am langen Ende ganz genauso manipuliert werden, dazu brauchen die Zentralbanken nur die entsprechenden Anleihen aufkaufen.
      Die Notenbank kann ohne weiteres T-Bonds zu 150 kaufen und wird damit den Kurs nach oben treiben. Solange sie die nicht wieder verkauft bleibt der Markt manipuliert. Ausserdem ist der Einfluss dieser Aktion auf die anderen Marktteilnehmer ja nicht zu unterschätzen. Wer will sich schon an einer Spekulation gegen diese Marktmacht beteiligen ?
      Aktuell liegt alleine das Balance Sheet der FED bei 4 Billionen Dollar, bezogen auf das BIP ist das der BOJ nich viel größer.
      Es gibt aber keine wie auch immer geartete Grenze, die FED könnte theoretisch noch 10x so viel aufnehmen.
      Wenn dieser Betrug am Geldsystem bisher noch keinen gestört hat, warum sollte das bei einer anderen Summe der Fall sein ?
      Aktuell steigen die Zinsen leicht, weil die FED es zulässt. Es soll den Anschein der Rückkehr zur Normalität erwecken, ausserdem will sie tatsächlich verbal intervenieren gegen die diversen Blasen. Das wird alles nach dem ersten Minidip in der Konjunktur sofort wieder vorbei sein.
      Gold ist derzeit langfristig ein ziemlich aussichtsreiches Investment, denn meine Vermutung ist, daß die Inflation deutlich stärker steigen wird als die Zinsen (siehe Stundenlöhne !). Die Realverzinsung wird noch deutlich negativer werden als aktuell. Der Markt schaut bei Gold derzeit zu stark auf die Zinsen und zu wenig auf die drohende Inflation.
      Ich hab gestern meinen Aktienanteil veringert und den von Gold erhöht.

      • Avatar

        Steve

        7. Oktober 2017 10:53 at 10:53

        Noch 10mal soviel Scheinfeld würde das system.eher stabilisieren .

        Jetzt denken noch alle „irgendwann fällt das Haus zusammen, ich muss aufpassen“

        Das würde bei vielen dann wegfallen …vielleicht

  3. Avatar

    Ökonomie Student

    7. Oktober 2017 13:06 at 13:06

    @ PK, Sie meinen die Notenbanken können für immer u. ewig Anleihen u.Aktien in jeder Grösse manipulieren.
    Also die FED kauft riesige Mengen T-Bonds u.treibt die Kurse auf 170. Bei 170 verkaufen die Chinesen u.Japaner ihre T-Bonds, was haben sie dann gewonnen?
    Eine andere Frage ,die USA hätte auch im 2009 alle Immobilien kaufen können um den Preiszerfall aufzuhalten.
    Alle die eine Spur ökonomischen Verstand haben wissen dass all diese Manipulationen nur kurzfristig wirken, u.man Zeit gewinnen wollte um die Probleme zu lösen.Leider hat man die Probleme nicht gelöst u.nur die Schulden stark erhöht u.das ist jetzt die Falle, die sich die Notenbanken selber gestellt haben..Das ist übrigens die Ansicht von vielen angesehenen Ökonomen.

    • Avatar

      PK

      7. Oktober 2017 14:15 at 14:15

      @Student
      Erstens gibt es absolut keinen Ihrer angesehen Ökonomen, der vor 10 Jahren vorhergesehen hat, daß wir Negativzinsen bekommen werden. Keinen Einzigen !
      Soviel erstmal zur Prognosefähigkeit dieser Zunft.
      Zweitens geht es mir nicht darum fachlich oder moralisch zu bewerten was passiert ist oder passieren wird, sondern ausschließlich darum darzustellen, was die Zentralbanken mit großer Wahrscheinlichkeit tun werden.
      Es wundert mich, daß es immer noch Leute gibt die glauben, die Zentralbanken würden den eingeschlagenen Kurs ändern.
      Und zu Ihren Immos:
      Natürlich werden die Zentralbanken alle auch Immos kaufen, das tun die auch jetzt schon in Form von Reits oder Funds.
      Das glauben Sie nicht ?
      Beispiel gefällig ?
      https://www.boj.or.jp/en/announcements/release_2016/rel160204a.pdf
      Wie lange das alles gut geht weiss ich nicht, ich weiss nur daß man ziemlich viel Geld verlieren wird wenn man seine zukünftigen Anlageentscheidungen auf der Grundannahme aufbaut alles würde wieder zur Normalität zurückkehren.

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IHS Markit-Kauf für 44 Milliarden Dollar – wie man gigantisch wächst ohne neue Schulden

Claudio Kummerfeld

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New York Downtown bei Nacht

In der Branche für Finanzdaten, Börsendaten und ökonomischen Analysedaten nimmt die Konzentration auf wenige große Anbieter immer mehr zu. Es gibt Bloomberg, Reuters, große Börsenanbieter wie die Deutsche Börse oder Euronext, und es gibt gerade den Versuch der London Stock Exchange den Datenanbieter Refinitiv für 27 Milliarden Euro zu übernehmen. Jetzt legt S&P Global (gehört zur Standard & Poors-Gruppe) nach und kauft den Datenanbieter IHS Markit. Und das für satte 44 Milliarden Dollar.

IHS Markit war Ende letzter Woche an der Börse noch 37 Milliarden Dollar wert. S&P Global lag bei 82 Milliarden Dollar. Wie schafft man es so viel Geld auszugeben, mal eben 44 Milliarden Dollar? Nun, in diesem Fall ist das gar kein Problem. Man „kauft“ per Aktientausch. Ein richtiger Kauf ist es dann gar nicht. Man fusioniert, und der „Käufer“ erhält an der neuen Firma die Aktienmehrheit. Oder besser gesagt, die bisherigen Aktionäre des größeren Fusionspartners halten dann später auch die Mehrheit am neuen Unternehmen.

So kommt es, dass die bisherigen Aktionäre von S&P Global an der neuen Firma 67,75 Prozent der Anteile halten werden, und die bisherigen Aktionäre von IHS Markit 32,25 Prozent. So haben alle was davon, und die Firma hat keine gestiegene Verschuldung durch diese Transaktion. So können große Konzerne schnell weiter wachsen, ohne sich zu verschulden.

Ganz anders lief es vor vier Jahren bei Bayer, wir erinnern uns alle mit Grausen an die Zeit danach. Die Leverkusener kauften Monsanto für 66 Milliarden Dollar in Cash. Dafür musste man damals eine Brückenfinanzierung über 57 Milliarden US-Dollar aufnehmen, also Kredite. So brockt man sich jede Menge Probleme ein, wenn man seine bisherige Aktionärsstruktur beibehalten will.

Will man extern kräftig zukaufen, muss man sich dann wie Bayer massiv verschulden. Um die Last zu reduzieren, muss man dann brutal einsparen, einzelne Sparten verkaufen usw. Gerade große Konzerne mit stark steigenden Aktienkursen können sich über den Weg des Kaufs mit eigenen Aktien (Fusion) andere Unternehmen einfach und bequem einverleiben. Dann werden die Aktionäre der bisherigen Konkurrenzfirma einfach zu Miteigentümern des eigenen Unternehmens gemacht. Und zack, der Konzern wächst kräftig, ohne dabei neue Schulden machen zu müssen. Natürlich hat der einzelne Altaktionär nach der Transaktion weniger Eigentum am Konzern. Aber dafür ist der Konzern an sich ja auch spürbar gewachsen, wodurch eine Kompensation stattfindet. Langfristig können über diese Methode die ganz großen Konglomerate entstehen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff- und Merger-Montag

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die vierte Woche in Folge gibt es pünktlich Montag Mittag eine Impfstoff-Meldung, diesmal von Moderna. Und IHS Markit soll von S&P Global gekauft werden. Markus Koch spricht von einer massiven Konsolidierung im Bereich der Finanzdaten.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Performance-Check: Das sind die härtesten Aktien der Welt – Werbung

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Lieber Börsianer,

wir alle wissen, wenn der Aktienmarkt einmal ins Rutschen gerät, bleibt kein Auge trocken. Selbst die Aktien anerkannter Qualitätsunternehmen fallen dann unisono mit dem Gesamtmarkt. Man ist dann als Anleger schon zufrieden, wenn sich das eigene Depot der Korrekturbewegung zumindest teilweise entzieht.

Genauso wissen wir, wenn die Weltkonjunktur einmal lahmt, sinken die Unternehmensgewinne durch die Bank. So ist nun einmal die Börse.

Aber ich bohre tiefer. Gibt es wirklich keine Unternehmen, die sich einem negativen Markttrend entziehen? Gibt es wirklich keine Ausnahme, die die Regel bestätigt?

Doch, die gibt es! Tatsächlich existiert in den USA eine Aktiengattung, die sich bereits seit Jahrzehnten durch eine ganz ungewöhnliche Stabilität auszeichnet. Diese ausgesuchten Unternehmen erwirtschaften nicht selten sogar in der tiefsten Rezession, z.B. zuletzt 2008/9, beste Gewinne. Mehr noch: Sie erhöhen selbst in diesen Phasen, wo die „normalen“ Unternehmen versagen, regelmäßig die Dividenden.

Börsianer bezeichnen solche unverwüstlichen Unternehmen als „Dividendenaristokraten“. Diese Dauerbrenner zeichnen sich vor allem durch zwei Merkmale aus:

1)
Naturgemäß verfügen die Dividendenaristokraten über langjährig bewährte und unantastbare Geschäftsmodelle.

2)
Deshalb erhöhen diese Unternehmen die Dividende seit mindestens 25 Jahren, und zwar jährlich.

Und das Regelwerk für Dividendenaristokraten ist knallhart. Wenn ein Unternehmen, sagen wir, im 43. Jahr die Dividende einmal nicht mehr jährlich erhöht, dann wird ihm der Aristokraten-Titel sofort entzogen. Folglich verlässt das Unternehmen dann auch den entsprechenden Index und muss sich nun wieder aufs Neue beweisen. Mit anderen Worten: Hier ist wirklich kein Platz für Verlierer oder

Nicht nur mehr Stabilität, sondern einfach auch mehr Rendite

Wie bereits angedeutet schaffen nur eine Handvoll Unternehmen diese Kriterien. Gegenwärtig gelten rund 10 % der Unternehmen des marktbreiten S&P 500 als Dividendenaristokraten. Die anderen 90 % des S&P 500 sind eben ganz normale Unternehmen, deren Gewinne im Einklang mit der Konjunktur mal fallen und mal steigen.

Gegenwärtig finden Sie im Dividendenaristokraten-Index zahlreiche Unternehmen aus traditionellen Industriesparten. Namhaft sind hier etwa Caterpillar, 3M oder etwa der Maschinenbauer Illinois Tool Works. Natürlich bringt auch die nicht-zyklische Konsumgüter-Branche…..

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