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Türkische Lira: Ruhe vor großem Sturm? EU verhängt Sanktionen gegen Türkei

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Die türkische Lira bewegt sich momentan fast überhaupt nicht. Egal ob Euro vs Türkische Lira oder Dollar vs Lira, es bewegt sich seit Freitag nichts. Bei den Themen, die aktuell anstehen, ist das mehr als verwunderlich. Aber wer sind wir schon, dass wir dem Devisenmarkt einreden wollen, dass endlich mal Action in den Chart kommen soll. Aber zur Sache.

EU verhängt Sanktionen gegen die Türkei

Die Außenminister der EU-Staaten haben gestern Abend beschlossen Strafmaßnahmen gegen die Türkei zu verhängen (im Detail hier nachzulesen). Es geht um das aktuelle Suchen der Türkei nach Erdgasvorkommen vor den Gewässern des EU-Mitgliedsstaates Zypern. Die Türkei betrachtet die betreffenden Gebiete als „Teil des türkischen Festlandsockels“. Und die EU will in diesem Punkt offenbar klar zeigen, dass es sich hier um zypriotische Gewässer handelt. So hat man nun beschlossen ein angedachtes Luftverkehrsabkommen mit der Türkei (erst einmal) nicht weiter zu verfolgen.

Auch sollen Hilfsgelder für die Türkei gekürzt werden, und es soll auch keine Spitzengespräche mehr zu Themen wie Wirtschaft und Handel geben. Gerade das Luftverkehrsabkommen hätte laut EU-Schätzungen um 50% sinkende Ticketpreise bedeutet, und möglicherweise zehntausende neue Jobs schaffen sollen. Aber daraus wird wohl erst mal nichts. Und die türkische Lira? Tja, ganz aktuell jedenfalls scheint sie sich für diese EU-Sanktionen überhaupt nicht zu interessieren. Bei US-Sanktionen sieht das ganz anders aus. Man denke nur an den US-Pastor, und die winzigen US-Sanktionen gegen die Türkei, welche den Markt sofort in Bewegung brachten.

Türkische Lira dank drei Themen vor Abwertungsdruck?

Die EU-Sanktionen gegen die Türkei sind mit auf die Negativ-Agenda gekommen. Sie können noch gegen die türkische Lira drücken. Bereits vorhanden als Problemfälle sind die Raketenlieferungen aus Russland für die Türkei, womit man die NATO-Partner und vor allem die USA brüskiert hat. Aktuell jedenfalls wirkt es so, als wollten die USA die Angelegenheit irgendwie durchrutschen lassen. Der US-Stützpunkt in der Südost-Türkei scheint wohl doch zu wichtig zu sein?

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Und das wichtigste Thema für die türkische Lira bleibt aktuell die bevorstehende Zinssenkung durch die Zentralbank in Ankara. Nachdem Präsident Erdogan den bisherigen Zentralbankchef feuerte (weil der nicht die Anweisungen Erdogans befolgte), ist es nun mehr als wahrscheinlich, dass am 25. Juli der Leitzins um mehrere Prozentpunkte gesenkt wird. Dies sollte die türkische Lira wohl schwächen. Aber noch sind die Kursverläufe bei USDTRY und EURTRY mehr als ruhig. Die Ruhe vor dem großen Sturm?

USD vs Türkische Lira seit Mitte Juni
USD vs Lira seit Mitte Juni.

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Schweizer Franken: Ist er wirklich noch der sichere Hafen?

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So hoch wie die Berge in der Schweiz sind, so sicher war auch der Schweizer Franken und das Bankgeheimnis. Diese Zeiten sind spätestens seit 8 Jahren vorbei, als die Schweiz von den USA gezwungen worden war, Bankdaten frei zu geben. Auch die DVD-Übereignungen zur Ermittlung von vermeintlichen deutschen Steuerhinterziehern haben der Schweiz den Charme des unabhängigen und sicheren Landes genommen. Ganz im Gegenteil. Wenn ein Geheimnis nicht mehr sicher war, dann war es in der Schweiz. Schade, dass solche Bastionen aufgegeben werden..

Die Schweiz arbeitet am Image

Die allgemeine USD-Stärke ist auch an dem Schweizer Franken nicht vorbeigegangen. Der US-Dollar ist gewissermaßen mit der nationalistischen Politik von Donald Trump stark geworden (die Dollar-Stärke ist dem US-Präsidenten gleichwohl ein Dorn im Auge). Würde diese Art von Politik  in Deutschland gemacht, dann wäre man politisch gesehen schon rechter als die AFD.

Die Schweiz lebt aber auch von ihrem Bankenwesen – und der Schaden von damals war immens. Dies macht sich auch in den Charts bemerkbar. Singapur, die Mongolei und Miramar haben der Schweiz inzwischen den Rang abgelaufen. Die Schweizer sind aber auch für Ihre Besonnenheit und Ruhe bekannt – und die Schweizer Politik bemüht sich erkennbar um Ruhe, um die damaligen Turbulenzen etwa um die Aufhebung der Euro-Franken-Bindung vergessen zu lassen.

Auch das weltweite Null-Zinsniveau ist eine echte Herausforderung für die Schweiz geworden. Die allgemeinen Traditionen, die an den Universitäten gelehrt wurden, sind allesamt recycelt worden und es gibt eine neue wirtschaftliche Ordnung. Dass diese neuen Weisheiten schon altbekannt sind, fällt nur den wenigsten auf. Man kommt wieder zum Nationalbewusstsein zurück und verlässt den Zentralismus.

Europa dagegen zerfällt in zunehmendem Maße – und die Erkenntnis, dass Zentralismus wie in Frankreich geschichtlich noch nie besonders effektiv war, kommt langsam in die klugen Köpfe unserer Politiker. Kleine Einheiten waren schon immer die Stärksten.

Dennoch ist die Supermacht USA aktuell scheinbar nicht mehr aufzuhalten – und somit auch der US-Dollar. Das hat bei Dollar-Franken seine Spuren hinterlassen – und kommt den Eidgenossen gar nicht so ungelegen: Die Schweiz braucht für ihren Fremdentourismus, das zweite große Standbein neben dem Bankenwesen, einenen schwächeren Franken. Aktuell aber ist der US-Dollar vs Schweizer Franken technisch deutlich überkauft.

US-Dollar gegen Schweizer Franken: Aufwärtstrend noch nicht abgeschlossen

Auch ein langfristiger Aufwärtstrend benötigt kurze Zeit zum Durchatmen in Gestalt von Rücksetzern. Der Kurs konsolidiert gewissermaßen im Basislager auf einem etwas niedrigerem Niveau und kann dann später wieder Anlauf auf größere Höhen wagen. Aus technischer Sicht ist US-Dollar gegen den Schweizer Franken aktuell absolut überkauft und zeigt auch schon die ersten Verkaufssignale (rote Kreise, siehe Chart unten) an.

Häufig erfolgen in solchen Situationen keine Gegenreaktionen, sondern nur Seitwärtsbewegungen. Das erlaubt es oft den Händlern, sich mit einem kleinen Gewinn zu verabschieden. Momentan sollte aber von einer Reaktion auf der Unterseite ausgegangen werden. Die ersten Unterstützungen sind auf dem Level von 0,9783 und 0,9743 zu finden. Eine kleine Korrektur bis in diese Bereiche wäre nur gesund. Spätestens dann sollte die Lage neu betrachtet werden.

Langfristig ist der Trend noch nicht abgeschlossen und wir befinden uns wahrscheinlich nur kurz vor einer kleinen Gegenreaktion. Die Schweiz wird noch wenig an Zeit benötigen, bis sie wieder ihr altes Image in einem neuen Glanz wiedererlangt. Vielleicht wird es nicht mehr der Schweizer Franken, sondern eine Krypto-Währung sein, die dem neutralen „Mittelpunkt von Europa“ wieder ein positives Image verleiht. Verdient hätte es die Schweiz.

Der Schweizer Franken ist gegenüber dem US-Dollar unter Druck

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

 

Der Schweizer Franken - wirklich noc ein sicherer Hafen?

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Euro vs US-Dollar: Die Lage spitzt sich zu – was geschieht jetzt?

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Beispielfoto für einen 100 Euro Schein

Wenn man den mittelfristigen Chart bei Euro gegen den US-Dollar (siehe unten) betrachtet, wird deutlich, dass der Kurs kurz vor der nächsten wichtigen Entscheidung steht. Da aber der Abwärtstrend schon so lange andauert und die Gemeinschaftswährung praktisch seit Anfang Februar nur fällt, trauen sich auf dem aktuellen Niveau immer weniger Händler, jetzt noch die Unterseite zu traden. EUR/USD hat in den letzten Wochen über 300 Punkte verloren, ohne dass es dazwischen eine Gegenreaktion gegeben hat. Solche Situation beobachtet man am Forex-Markt auch nicht sehr häufig. Ein Rebound ist längst überfällig, trotzdem verliert der Euro gegen den Greenback weiter an Wert. Einer der Gründe dafür sind die stabilen Wirtschaftsdaten aus den USA. Aber auch die zunehmenden Sorgen, die mit dem Coronavirus einhergehen, tragen dazu bei, dass immer mehr Investoren den US-Dollar als einen „sicheren Hafen“ betrachten.

Gestern zum Beispiel wurde wieder der Philadelphia Fed Index für den Februar aus den USA veröffentlicht. Die Zahlen sind erneut viel besser ausgefallen als erwartet (36,7, prognostiziert wurden nur 12,0). Es war interessant zu beobachten, dass diese starken News kaum noch einen Einfluss auf den Euro hatten. Das zeigt, dass die Luft bei EUR/USD auf der Unterseite langsam dünn wird und auf dem Level unter 1,0790 momentan wenig Short-Orders sitzen. Die Händler rechnen immer mehr mit einem Rebound, der sicherlich bald erfolgen wird.

Euro vs Dollar vor dem Wochenabschluss

Es war in den letzten 24 Stunden nicht leicht, den Euro gegen den US-Dollar zu handeln. Der Kurs bewegte sich nur seitwärts und die Volatilität hat gänzlich gefehlt. Eine langweilige Situation, die jeden Händler auf die Probe stellen kann. Es gibt aber auch ein wenig Hoffnung. Der Kurs hat unter der Marke von 1,0800 einen Boden gebildet, der heute, zum Wochenabschluss, von großer Bedeutung sein kann. Die asiatischen Märkte in der Nacht haben gemischt performt. Das hat ebenfalls für einen ruhigen Kursverlauf bei Euro vs. USD, und den anderen Majors gesorgt.

Da der Euro in den letzten Tagen Federn lassen musste, stellt sich die Frage, ob es heute zu einer Erholung kommen kann. Viele Short-Trader werden sicherlich ihre Positionen am Freitag glattstellen, um die Handelswoche mit einer positiven Performance abzuschließen. Das kann den Euro ein wenig entlasten. Die endgültige Entscheidung wird aber an dem letzten Tief bei ca. 1,0781 fallen. Dieser Bereich gilt aktuell als das Maß aller Dinge. Sollte die signifikante Unterstützung in den nächsten Stunden halten, wird eine Gegenreaktion auf der Oberseite immer wahrscheinlicher.

Es ist auch ein gutes Niveau, um einen Long-Einstieg zu wagen, ohne ein großes Risiko eingehen zu müssen. Man kann den Stop Loss eng unter dem letzten low setzen und auf einen Rebound spekulieren. Wenn es dem Euro vs US-Dollar doch gelingen sollte, über die 1,08 „big figure“ wieder zu klettern, wird sich eine neue Dynamik entwickeln und der Kurs kann noch ein wenig steigen. Als erstes Kursziel kann man den Bereich von 1,0830 sehen. Sollte auch diese Marke brechen, hätte der Major noch Luft bis ca. 1,0855. Ob der Euro aber tatsächlich heute eine leichte Erholung erfahren wird, wird ebenfalls von der 1,0801 Marke abhängig sein, denn hier befindet sich der Daily Pivot Point, der ebenfalls eine Hürde für den Major darstellt.

Euro vs US-Dollar im Chartverlauf

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Pfund vs US-Dollar: Cable weiter unter Druck – Chance für einen Short?

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Zum Wochenstart konnte das Pfund gegen den US-Dollar seine Erholung noch kurzfristig auf dem Niveau über 1,3010 halten. Der Kurs hat sich tapfer geschlagen und sogar versucht, das letzte Hoch bei 1,3050 zu brechen. Doch als der Angriff letztendlich gescheitert ist, haben die Bullen ihre Long-Trades geschlossen – und dann war schon Schluss mit dem Rebound. Seit diesem Zeitpunkt schwächelt das britische Pfund erneut und der Kurs bewegt sich konsequent Richtung Süden.

Gestern konnte sich der Major noch über der Marke von 1,2970 halten, doch als am Vormittag die Wirtschaftsdaten aus Großbritannien veröffentlicht wurden, konnte auch dieser Support das Pfund nicht mehr retten. Die Zahlen sind zwar positiv ausgefallen und die britische Wirtschaft zeigt sich nach wie vor von der stabilen Seite, trotzdem wird das Pfund gegen den US-Dollar weiter abgewertet. Das bestätigt, wie stark die amerikanische Währung gegenüber den meisten Majors aktuell ist. Es kann kommen was will, der US-Dollar setzt sich sowohl gegen den Euro, das Pfund als auch den australischen Dollar durch.

Bleibt das Pfund heute schwach?

Momentan befindet sich das britische Pfund gegen dem US-Dollar knapp über der 1,2900 Marke und der Kurs versucht mit aller Kraft, die signifikante Unterstützung zu verteidigen. Doch der Druck auf der Unterseite bleibt bestehen. Die Bären bauen weiter ihre Short-Positionen aus und tun alles, um das Cable weiter in den Keller zu schicken. So wie es aktuell aussieht, wird der Kurs weiter fallen, der langfristige Abwärtstrend wird sich fortsetzen.

Da GBP/USD zu den volatilen Währungspaaren gehört, stehen die Chancen für einen erfolgreichen Short-Trade heute ganz gut. Sollte die 1,2900 „big figure“ nachhaltig brechen, werden die Break-Out Trader ebenfalls auf den fahrenden Zug springen und von dem Short-Move profitieren. Auf der Unterseite wartet auf das Pfund die nächste wichtige Unterstützung bei 1,2871. Hier wird der Kurs vielleicht vorerst ausgebremst werden, aber der Short -Trend ist noch lange nicht fertig. Wer jedoch heute die Unterseite handelt, sollte diesen Bereich im Hinterkopf behalten. Es lohnt sich, in dieser Situation mit einem Trailing-Stop zu arbeiten, denn wenn der Support halten sollte, werden die Day–Trader ihre Positionen schließen und es kann zu einer schnellen Gegenreaktion auf der Oberseite kommen.

Wenn die Marke von 1,2871 brechen sollte, wird es richtig interessant, weil der nächste signifikante Support erst bei 1,2822 zu erkennen ist. Bis dahin können die risikofreudigen Trader ihre Short-Positionen halten. Hier könnte aber dann Schluss sein und es empfiehlt sich, auf diesem Level die Positionen zu schließen.
Wer heute dagegen die Long-Seite handeln möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass er sich gegen den übergeordneten Trend stellt. Natürlich kann man auch im kurzfristigen Bereich eine kleine Gegenbewegung mitnehmen, aber es bleibt heute eher die „gefährliche“ Seite.
Der Daily Pivot Point beim Pfund vs US-Dollar befindet sich erst bei 1,2952 – und um dieses Niveau zu erreichen, müsste das Cable noch viel Kraft entwickeln.

Heute Nachmittag werden wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA veröffentlicht, die den weiteren Kursverlauf bei GBP/USD ebenfalls beeinflussen können.

Das Pfund ist zum Dollar in einem klaren Abwärtstrend

 

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Das gute Verhältnis zwischen Boris Johnson und Donald Trump kann das Pfund derzeit nicht stützen

 

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