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Türkische Lira vor weiterer Abwertung? Trump und Erdogan mit Problem

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Türkei Flagge

Donald Trump hat sich in eine schwierige Lage manövriert. Sie ist schwierig für ihn und für den türkischen Präsidenten Erdogan. Und der Gradmesser in dieser Gemengelage ist die türkische Lira! Sie wertete gestern deutlich ab. US-Dollar vs Türkische Lira stieg nämlich von 5,71 auf bis zu 5,84. Zunächst gab es tagelang Gerüchte und Anzeichen, dass die Türkei nun endlich nach Nordsyrien einmarschieren würde, wo die USA noch Soldaten stationiert hatten, die mit den dortigen Kurden zusammenarbeiten. Die Kurden in Nordsyrien haben jahrelang extrem hart und verlustreich gegen den IS gekämpft.

Schwierige Lage für Trump und Erdogan

Dennoch gaben die USA gestern das klare Signal, dass sie sich einem türkischen Einmarsch nach Nordsyrien nicht in den Weg stellen. Nach offensichtlich hartem Protest aus dem republikanischen Lager wollte Donald Trump wohl klar machen, dass er es Präsident Erdogan nicht durchgehen lassen wird die US-Verbündeten anzugreifen. Einmarsch ja, aber bitte nicht die Kurden angreifen. Schon eine bizarre Logik. Nach dem Motto “Wir lassen unsere Kampfgefährten nicht im Stich” polterte Donald Trump dann gestern richtig massiv gegen die Türkei. Sollte sie zu weit gehen mit Angriffen gegen die Kurden in Nordsyrien, werde Trump die Türkei wirtschaftlich vernichten.

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Tja, das brachte die türkische Lira gestern ganz schön ins Straucheln. Und die Wortwahl der gestrigen Tweets von Donald Trump, das war sogar für ihn mehr als heftig. Und so hat ihm wohl irgendjemand (?) gesteckt, dass er ein wenig zurückrudern muss, und ein paar warme Worte in Richtung Türkei sagen muss? Denn bei seinen gestrigen Drohungen vergaß er wohl, dass die USA in der Südosttürkei einen sehr wichtigen Luftwaffenstützpunkt haben, dass die Türkei ein wichtiger Verbündeter in der NATO ist uvm.

Und so kommen heute von Donald Trump mehrere Tweets, wo er die Partnerschaft mit der Türkei betont, und wie wichtig sie auch sei zum Beispiel mit Bauteilen, die für US-Kampfjets geliefert werden. Aber dennoch. Zum Schluss betont er erneut: Unnötige Attacken von Seiten der Türkei (gegen die Kurden in Nordsyrien) würden verheerende Folgen für die türkische Wirtschaft und die zerbrechliche türkische Lira nach sich ziehen. Und die Türkei? Die verkündete inzwischen, dass man sich Drohungen nicht beugen werde. Aktuell bietet die syrische Regierung den Kurden offenbar an sich wieder an ihre Seite zu stellen usw. Die Lage in der Region wird jetzt rasend schnell verdammt kompliziert.

Türkische Lira als Gradmesser

Tja, nun haben Erdogan und Trump ein Problem. Erdogan will in Kürze in Nordsyrien einmarschieren, eine Pufferzone schaffen, Syrer die noch in der Türkei sind dort ansiedeln – und es wird wohl kaum zu vermeiden sein, dass es Konflikte mit den Kurden geben wird. Und Donald Trump? Der hat sich nun so weit aus dem Fenster gelehnt, und steht unter Druck seinen Kriegsverbündeten zu helfen. Kommt es zum Konflikt zwischen Kurden und Türkei, muss er reagieren. Mit Sanktionen gegen die Türkei? Schon die relativ harmlosen Sanktionen nach der Affäre um einen US-Pastor zeigten, wie nervös die türkische Lira auf diese Maßnahme reagieren kann. Wie wird diese Quadratur des Kreises gelöst werden? Man wird es in den nächsten Tagen sehen. Erdogan will ja zügig einmarschieren. Also, Devisen-Trader sollten die türkische Lira verdammt gut im Blick behalten als finanziellen Gradmesser in dieser Angelegenheit!

US-Dollar vs Türkische Lira seit letztem Mittwoch
Durch diese heutigen Tweets von Donald Trump kam USDTRY leicht zurück von 5,84 auf 5,79 (Chart seit letztem Mittwoch).

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Pfund vs US-Dollar: Der Major kurz vor wichtiger Entscheidung

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Symbolbild für das britische Pfund

Das britische Pfund gegen den US-Dollar gehört zu den volatilsten Währungspaaren überhaupt. Auch in der gestrigen Handelssitzung gab es beim GBP/USD viel Musik im Markt. In den Morgenstunden konnte das Pfund zum USD seine letzte Korrektur stoppen, denn die signifikante Unterstützung bei 1,2290 hat gehalten. Danach haben die Bullen neue Long-Positionen geöffnet, was dem Pfund frische Kraft verliehen hat. Wie so oft, hat sich am Vormittag eine Korrelation zu EUR/USD ausgebildet. Es hat sich genug Dynamik entwickelt, um den wichtigen Widerstand bei 1,2300 zu erobern. Bis zu Mittag kletterte das Pfund zum USD über 1,2330.

Zwischenzeitlich notierte der Major bei 1,2352. Das war auch das gestrige Tageshoch. Diese Hürde hat sich für das Pfund als zu stark erwiesen und die Bullen haben schnell ihre Positionen glattgestellt. Danach folgte eine große Enttäuschung im Markt und das Pfund vs USD wurde richtig abgestraft. Der Kurs ist kräftig gefallen und erreichte im Tief die Unterstützung bei 1,2203. Es waren also innerhalb nur wenigen Stunden ca. 150 Pips. Das ist schon eine Größenordnung, sogar für das volatile Währungspaar. Die 1,2200 „big figure“ hat gehalten. In den Nachmittagsstunden konnte sich das Cable wieder erholen. Im späten Handel notierte GBP/USD bei ca. 1,2260. Es war also eine richtige Achterbahnfahrt, die das Pfund zum USD gestern erfahren hat. Es gibt viele Trader, die solche volatilen Märkte lieben. Wer jedoch wenig Erfahrung mit Forex hat, sollte strikt seine Risk- und Money Management Regeln beachten. Ein undiszipliniertes Handeln, gerade beim Pfund, kann fatale Auswirkungen auf den Kontostand haben. Nicht nur gegen den US-Dollar, sondern auch gegen die anderen Majors, wie CHF, JPY oder AUD wird das Pfund viel und gerne getauscht, deswegen bieten sich bei diesen Währungspaaren fast rund um die Uhr gute Trading- Möglichkeiten an.

Aktuell reagiert das Pfund vor allem auf die fundamentalen Nachrichten sensibel. Die Corona-Krise hat Großbritannien weiter fest im Griff. Auch die schwierige Situation bei den Brexit- Verhandlungen mit der EU drückt beim Pfund auf die Stimmung. Die Lage spitzt sich zu und viele Experten warnen schon davor, dass es zu keinem Kompromiss zwischen der Europäischen Union und Großbritannien kommen wird. Auch das britische Pfund steht also in Zukunft vor großen Herausforderungen.

Wird das Pfund erneut über die 1,2300 Marke steigen?

Aktuell notiert das Pfund gegen den US-Dollar bei ca. 1,2247. Der Kurs versucht gerade, den wichtigen Widerstand bei 1,2275 zu durchbrechen. Auf diesem Niveau befindet sich der 420er Moving Average, der das Cable noch bremst. So wie es aber aktuelle aussieht, wird diese Marke demnächst erobert werden. Wenn es dazu kommt, wird das Pfund weiter Aufwärtspotential entwickeln. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,2300. In diesem Bereich wird sich die weitere Kursentwicklung entscheiden. Sollte es den Bullen, gelingen diesen Widerstand zu nehmen, kann das Pfund noch weiter bis 1,2330 steigen. Hier sollte man die Lage neu analysieren, denn die Indikatoren im kurzfristigen Zeitfenster werden vermutlich schon ausgereizt sein. Der Daily Pivot Point beim Pfund vs USD liegt heute bei 1,2273. Wer heute GBP/USD handeln möchte, sollte auch die Kursentwicklung bei EUR/USD mitverfolgen, weil es erneut zu Korrelationen kommen kann.

Pfund vs US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Warum der Euro bald korrigieren wird

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Beispielbild für Euro Geldscheine

Der gestrige Handelstag beim Euro zum US-Dollar verlief ohne große Überraschungen. In meiner Analyse hatte ich darüber geschrieben, dass der Major kurz vor der Eroberung der signifikanten 1,1000 Marke stand. Der große Ausbruch hat auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Am frühen Morgen musste zwar der Euro noch kurzfristig nachgeben, aber es war nur ein schneller Spike auf der Unterseite, der durch die letzten Gewinnmitnahmen der asiatischen Händler verursacht wurde. Wie es im Chart (siehe unten) deutlich zu erkennen ist, hat der Kurs genau am Fibo-Level den Fall gestoppt. Es war kein Hexenwerk, den nächsten Move vorauszusehen. Die Bullen haben schon im Vorfeld auf diese Bewegung gewartet und sobald die Korrektur abgeschlossen war, wurden frische Long-Orders am Markt platziert.

Der Euro hat danach sofort wieder gegen den Dollar an Stärke gewonnen und im Chart bildete sich eine lange grüne Kerze aus. Als der Widerstand bei 1,0960 gebrochen wurde, sind sogar die Angsthasen auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Ab dann gab es für den Euro keinen Halt mehr und die magische 1,1000 Marke wurde ohne Probleme erobert. Da über 1,1000 „big figure“ viele Stopps platziert waren, hat sich eine Stopp-Lawine auf der Oberseite entwickelt, die dem Euro zusätzlichen Rückenwind verliehen hat. Gegen Mittag notierte EUR/USD schon bei 1,1029. In diesem Bereich befindet sich ein starker Widerstand, also haben die kurzfristigen Daytrader ihre Long-Positionen geschlossen, um die Gewinne abzusichern. Danach erfuhr der Euro vs USD eine Konsolidierung. Es war eine natürliche Gegenreaktion.

Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, haben die Bullen erneut die Long-Seite angegriffen. Auch dieser Versuch war erfolgreich und der Major kletterte zum zweiten Mal über die 1,1000 Marke. Im späten Handel notierte der Euro vs US-Dollar über 1,1020 und erreichte ein neues Tageshoch bei 1,1034. Der gestrige Handelstag war einer der angenehmsten in diesem Monat. Die Trends waren klar und man konnte die Bewegungen frühzeitig erkennen. Ohne großen Nervenkitzel, hat man die Möglichkeit gehabt, ein Stück vom Kuchen für sich herauszuschneiden. Nicht nur bei EUR/USD, sondern auch bei den anderen Majors gab es gestern gute Gelegenheiten, Profite zu erzielen.

Der Tagesausblick für den Euro zum US-Dollar

Aktuell notiert der Euro vs US-Dollar bei ca.1,1006. In der asiatischen Session hat der Major eine leichte Korrektur erfahren. Die Indikatoren im kurzfristigen Bereich sind schon ausgereizt, also man kann mit einer baldigen Konsolidierung beim EUR/USD rechnen. Nach dem starken Anstieg der letzten Tage, werden die Bullen ihre Positionen schließen. Der Euro wird vermutlich kurzfristig korrigieren, bevor der nächste Angriff auf die 1,1030 Marke erfolgen wird. Wer also kurzfristig orientiert ist und gerne die Long Seite handelt, sollte eventuell die Gegenreaktion auf der Unterseite zuerst abwarten, um einen besseren Einstieg zu bekommen.

Die Bären werden heute versuchen, den Euro unter Druck zu setzen. Wenn die 1,1000 Marke unterschritten wird, kann sich frische Dynamik auf der Short-Seite entwickeln. Die erste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,0971. Sollte auch diese brechen, kann der Major noch weiter bis 1,0953 fallen. Auf diesem Niveau sollte man aber nicht mehr verkaufen, da der Kurs hier auf das 50% Fibonacci-Retracement trifft. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,0994. Diese Marke gilt momentan also ebenfalls als eine wichtige Unterstützung.

Kursverlauf von Euro vs US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Schweizer Franken vs Euro fällt kräftig ab – aktuelle Gründe

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Wie erwartet, war der gestrige Handelstag beim Euro vs Schweizer Franken spannend. Der Cross hat erneut viel Volatilität gezeigt und man konnte auf beiden Seiten gute Gewinne erzielen. Am frühen Morgen haben die Bullen die wichtige psychologische Grenze bei 1,0600 kurzfristig erobert. Der Kurs ist bis ca. 1,0630 gestiegen. Das war der erste große Durchbruch. Da es aber auf diesem Niveau nicht mehr so viele mutige Long-Trader gab, hat der Kurs anschließend eine Konsolidierung erfahren. Am Nachmittag notierte der Euro gegen den Schweizer Franken leicht unter 1,0600. Der 420er Moving Average hat den Kursrutsch gestoppt. Im späten Handel notierte EUR/CHF bei ca. 1,0595. Der Schweizer Franken bleibt weiter angeschlagen. Das ist den Händlern bewusst. Alle Kursrückgänge unter 1,0600 „big figure“ werden zum Kauf genutzt.

Spannend ist die Situation im langfristigen Bereich, denn dort zeigt es sich, dass der übergeordnete Abwärtstrend beim Euro vs Schweizer Franken, der schon lange andauert, in Gefahr ist. Mit der Aufhebung des Lockdown in der EU, wächst die positive Stimmung unter den Investoren. Die bullishe Entwicklung an den Wertpapiermärkten beflügelt den Euro zusätzlich. Der Schweizer Franken wird aktuell nicht mehr gesucht. Ganz im Gegenteil. Viele Händler, die längerfristig diese Währung favorisiert haben, schließen ihre Positionen. Das Risiko ist einfach zu groß, dass man die erzielten Gewinne wieder verschenken müsste. Das ist ungefähr so das Schlimmste, was einem Trader passieren kann. Ein entgangener Gewinn tut oft mehr weh als ein Verlust. Wenn sich diese Situation weiter beschleunigt, wird die Trendumkehr beim EUR/CHF immer wahrscheinlicher. Es ist also aktuell nicht sehr empfehlenswert, auf den steigenden Schweizer Franken zu spekulieren.

Die Volatilität steigt immer mehr. Dies lässt vermuten, dass der Cross in der nächsten Zeit sehr interessant zu handeln sein wird. Gerade bei diesem Währungspaar ist es besonders wichtig, für sich eine passende Strategie und vor allem das richtige Zeitfenster zu wählen. Wer kurzfristig handelt, sollte die Korrelation zu EUR/USD beachten, da momentan die Bewegungen sehr ähnlich verlaufen. EUR/USD wird natürlich durch die wirtschaftliche Situation in den USA beeinflusst. Sollte es zu einem neuen Handelskrieg zwischen den USA und China kommen, wird der USD ebenfalls darunter leiden. Der gesamte Euro-Block kann davon künftig profitieren.

Der Ausblick für den Euro vs Schweizer Franken

Aktuell notiert der Euro zum Schweizer Franken bei ca. 1,0690. Der Kurs ist heute schon stark angestiegen. Das bestätigt, dass der Schweizer Franken weiter unter Druck steht. Der kurzfristige Aufwärtstrend bei EUR/CHF wurde erneut bestätigt. Solange sich der Cross konstant über die 1,0600 „big figure“ hält, sollte man mit einem Kauf von Schweizer Franken vorsichtig sein. Die Bullen werden vermutlich auch am Nachmittag weitere Long-Orders am Markt platzieren und den Kurs von EUR/CHF nach oben treiben. Hier handelt es sich oft um die Break-Out Trader, die solche großen Ausbrüche sehr mögen. Man sollte sich auch nicht täuschen lassen, dass nach dem letzten Anstieg, jetzt eine Korrektur folgen muss. Die Short Seite bleibt die „gefährliche“. Die Aktualität hilft dem Euro nicht nur gegen den Schweizer Franken nach oben. Denn wie vor wenigen Minuten bekannt wurde, will die EU offenbar 750 Milliarden Euro in die Wirtschaft pumpen (siehe hier mehr Details). Das hilft natürlich der möglichen wirtschaftlichen Erholung in Europa, und damit auch erst einmal dem Euro! Das ist natürlich schlecht für den Schweizer Franken, was die Notenbanker der SNB freuen dürfte.

 

Euro vs Schweizer Franken Chart

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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