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Twitter-Todesstoß: So brutal war der Rauswurf von Rex Tillerson

Brutaler hätte der Showdown zwischen den Machtmännern Trump und Tillerson kaum enden können..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Eine Kolumne aus New York von Herbert Bauernebel

US-Außenminister Tillerson war um 4 Uhr Morgens mit seiner Dienstmaschine nach einem Afrika-Trip in Washington DC gelandet, als ihm wenige Stunden später ein Mitarbeiter einen Tweet des Präsidenten zeigte.

Darin hatte Trump gerade angekündigt, dass Tillerson an der Spitze des “State Department” von CIA-Direktor Mike Pompeo abgelöst wird.

Die einzige Vorwarnung des glücklosen Ex-Exxon-Mobil-Managers war ein ominöser Anruf von Stabschef John Kelly letzten Freitag: Es wurde Tillerson geraten, seine Afrikareise abzukürzen, da er bald einen “Tweet von Trump erhalten” könnte, so die New York Times.

An einem neuerlich dramatischen Tag der Trump-Ära wandte sich Rex Tillerson in einer Pressekonferenz kurz nach 14 Uhr an die Öffentlichkeit: Er wirkte gebrochen und wütend, als er die Errungenschaften seiner Amtszeit hervorhob, vor allem die Sanktionen gegen Nordkorea oder Vorbereitungen zu Friedensverhandlungen  mit den Taliban in Afghanistan.

Er richtete bei seinem Abschied auch noch scharfe Worte an Moskau – offenbar auch um den Präsidenten zu desavouieren.

Tillerson gab an, dass er erst zu Mittag mit Trump telefoniert hatte – dreieinhalb Stunden nach dem Rauswurf. Es gab bei der Stellungnahme keine Dankes-Floskeln für Trump.

Brutaler hätte der Showdown zwischen den Machtmännern kaum enden können.

Hardliner als Chefdiplomat

Gemischt sind die ersten Reaktionen auf die Bestellung von Pompeo als Amerikas Chefdiplomat: Der ehemalige “Tea Party”-Kongressabgeordnete gilt als konservativer Hardliner,

  • der als Eiferer gegen Hillary Clinton in der Bengasi-Affäre galt,
  • als Klimaleugner bekannt ist
  • und Obamas Iran-Deal am liebsten zerreißen möchte.
  • In der Nordkorea-Krise war er ebenfalls mit Säbelrasseln aufgefallen.

Betrugsverdacht gegen Trump-Helfer

Im Windschatten des Tillerson-Dramas geht ein zweiter Knalleffekt im Weißen Haus fast unter: Trumps persönlicher Assistent John McEntee wurde nach einer plötzlichen Kündigung von Sicherheitskräften aus dem West Wing eskortiert. Er durfte nicht einmal seinen Mantel mitnehmen.

Es war ihm die “Security Clearance” entzogen worden. Laut CNN werde gegen ihn im Heimatschutzministerium wegen des Verdachts auf “schwerwiegender Finanzvergehen” ermittelt.

Trump aber zeigt sich davon offenbar unbeeindruckt: Er schanzte seinem Helfer einen Posten bei der Wiederwahl-Kampagne als Top-Berater zu.

 

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street.

20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    Kenguru

    14. März 2018 12:41 at 12:41

    Schneller und würdeloser entledigt sich nur der HSV seiner Spitzenfunktionäre, übrigens auch ohne das Grundübel, eine unfähige Mannschaft, zu beseitigen.

  2. Avatar

    Paul M.

    14. März 2018 14:28 at 14:28

    Was ist ein „Klimaleugner“…….was ist denn das für eine journalistische Arbeit bitte?…….da kann man ja nur lachen…

    • Avatar

      leftutti

      14. März 2018 15:20 at 15:20

      Jetzt stellen Sie sich doch nicht dümmer als Sie wirklich sind. Auch wenn der Begriff etwas unglücklich gewählt ist, weiß doch jeder, wer oder was damit gemeint ist.
      Es geht um jene Schwachköpfe, die immer noch den anthropogenen Treibhauseffekt leugnen, obwohl heute in der Klimaforschung unumstritten ist, dass der Mensch das Klima beeinflusst und der Klimawandel bereits stattfindet. Diskutiert wird unter Fachleuten lediglich noch über das exakte Ausmaß und die zu erwartende Stärke und regionale Verteilung der Auswirkungen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnfter_Sachstandsbericht_des_IPCC
      http://www.sueddeutsche.de/wissen/erderwaermung-was-forscher-ueber-den-klimawandel-wirklich-wissen-1.2757138
      http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-die-loesung-des-methan-puzzles-1.3868555
      https://www.planet-wissen.de/natur/klima/klimawandel/index.html
      http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-05/klimawandel-erderwaermung-co2-meeresspiegel-fakten-beweise
      http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/klimawandel/38444/entdeckung-des-menschlichen-einflusses

      Der Ignorant D. Trump ist z. B. einer jener schwachsinnigen „Klimaleugner“, die aufgrund von ein paar kalten Wintertagen in hoch wissenschaftlicher Manier sofort einen Klimawandel bzw. eine Erderwärmung bestreiten.
      Aber immer schön von unbequemen Wahrheiten ablenken und die eigene „Argumentation“ an Begrifflichkeiten anderer festmachen, ist halt so viel einfacher und bequemer…

      • Avatar

        Klimaleugner

        14. März 2018 16:12 at 16:12

        @leftnutti,…. lol, starke Informationen aus der Lückenpresse. Wer sich so informiert der glaubt auch noch das Zitronenfalter, Zitronen falten.

      • Avatar

        Pit M.

        14. März 2018 16:59 at 16:59

        Nein wenn ein Autor was schreibt dann sollte er auch wissen was er schreibt. „Klimaleugner“ – einfach nur vorbei am Thema. Es geht sicherlich darum dass gewisse Leute (das sind nicht wenige) gerne Berweise hätten das der sog. Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Ich nehme an der Autor meint diese Thematik – dann sollen es auch hinschreiben. Begriffe wie „Klimaleugner“ ziehen die Diskussion ins Lächerliche und wollen die andere Seite unsachlich erscheinen lassen. Und das hat mich dann irgendwann fragend da stehen lassen. Bis jetzt habe ich auch keine Antworten erhalten vielleicht können Sie ja weiter helfen:
        Wie definiert man einen Klimawandel? Bei einem Planet der mehrere Millionen Jahre alt ist, maßt man sich an vom großen „Klimawandel“ zu sprechen weil man ein paar Jahrzehnte hrrausschneidet in denen sich die Temperatur in eine Richt ung bewegt hat. Muss man da nicht mind. mehrere Jahrhunderte abwarten und genaue Messungen haben um da vom großen Wandelsprechem zu können? Daher halte ich den Begriff für stark übertriebe. Sehen Sie das anders?
        Und zweitens: wie konnte es passieren, daß es als es keine Menschen gab zu einer globalen Erderwärmung kam, die die Gletscher hat schmelzen lassen und große Seenplatten hinterlassen hat? Wenn das ohne Menschen möglich war – kann es nicht auch sein dass es solche externen Ereignisse wieder gibt? Oder wär war denn Ihrer Meinung nach damals schuld an der Erwärmung?
        Im Grunde ist es doch schlicht nicht so ohne weiteres beweisbar ob der Mensch daran schuld ist. Es sind Alles nur Mutmaßungen.

        • Avatar

          Hinterfrager

          14. März 2018 17:32 at 17:32

          Über 99 Prozent von mehr als 20.000 einschlägig bewanderten, hoch dotierten Wissenschaftlern weltweit gehen nach langjährigen validen Studien mit mehreren Terabyte ausgewerteten Datenmaterials aus allen Ecken dieser Erde davon aus, dass sich die jüngst (seit 1978 zu beobachtende) Temperaturerhöhung weltweit fundamental von jenen Temperaturschwankungen unterscheidet, die es in den Zeitaltern vor dem Auftreten des Menschen gegeben hat – und zwar, weil sich im gleichen Zeitraum die Zusammensetzung der Erdatmosphäre signifikant verändert hat. Diese ist nämlich absolut entscheidend für die Speicherung/Zurückhaltung von Wärmeenergie, die von der Sonne ausgehend die Erde erreicht. Warum wird es auf der Tagseite des Merkur bis zu 500 Grad heiß und auf der Nachtseite -150 Grad kalt? Weil er keine Atmosphäre hat! Die weitaus ferner als der Merkur um die Sonne kreisende Venus mit Ihrer hochverdichteten, mit tödlichen Giften und sehr viel Kohlendioxid angereicherten Atmosphäre, ist hingegen durchgängig um die 400-450 Grad heiß. Wie nennt man das? Treibhauseffekt, und zwar in Extremform!

          • Avatar

            Haubentaucher

            14. März 2018 19:27 at 19:27

            Die Venus wäre ein guter Ort, an den man Trump und all die anderen Klimaleugner mit einem von Elons neu entwickelten Weltraumtaxis schießen sollte.

        • Avatar

          leftutti

          14. März 2018 18:15 at 18:15

          Ich arbeite seit etwa 20 Jahren in einer internationalen Forschergruppe für ein weltweit vernetztes Projekt aus Tausenden von Wissenschaftlern, Universitäten und Forschungseinrichtungen auf diesem Gebiet (Bohrung und Untersuchung von Eisbohrkernen).
          Es geht, wie oben beschrieben, um den anthropogenen Treibhauseffekt, also einfach gesagt, die zusätzlichen menschengemachten Faktoren wie z. B. klimawirksame Treibhausgase (CO², Methan usw.)

          Lesen Sie doch einfach ein paar der angegebenen Links und tun Sie nicht immer alles als Lügen- und Lückenpresse ab. Die Veröffentlichungen basieren schließlich auf dieser Forschung.

          Natürlich gab es im Laufe der Erdgeschichte immer wieder Klimawandel aufgrund natürlicher Einflüsse (Sonnenaktivität, Erdbahnparameter, Vulkanausbrüche, Plattentektonik uvm.) die zu einer starken Erwärmung oder Abkühlung geführt haben. Das will ja auch keiner bestreiten.
          Nur haben diese Veränderungen ausnahmslos immer unvergleichlich längere Zeiträume in Anspruch genommen (100 Mal länger und mehr). Was auf natürlichem Wege 10.000 Jahre benötigt, klappt nun dank des Menschen in 100 Jahren. Ein ganz guter, leicht und verständlich zu lesender Artikel dazu:
          https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung

          Messungen der CO²- und Methankonzentrationen an den Bohrkernen beweisen dies eindeutig und zweifelsfrei. Die Atmosphäre wird im Rahmen des Projektes natürlich auch ständig mittels Satellitenmessungen durch die NASA überwacht. Und auch diese zeigen ganz klar neben der reinen Konzentration der Treibhausgase die Verursacher/Orte auf: Massive Zerstörung der Regenwälder, intensive Landwirtschaft und Viehhaltung, Frackingregionen, undichte Pipelines und Bohrplattformen usw.
          Vulkanausbrüche und Waldbrände sind im Vergleich kleine Pupse, um diesem Irrglauben gleich vorwegzugreifen. Wobei es noch nicht einmal von der Hand zu weisen ist, dass die massive Zunahme von Waldbränden sogar eine Folge der globalen Erwärmung ist.

          Die Definition von Klimawandel bewegt sich übrigens innerhalb folgender, inzwischen wissenschaftlich breit anerkannter Aussagen:
          Ein Klimawandel kann eine Abkühlung oder Erwärmung über unterschiedliche Zeiträume bezeichnen. Klimawandel kann durch natürliche interne Prozesse oder äußere Klimafaktoren bedingt sein, oder durch langanhaltende anthropogene Änderungen in der Zusammensetzung der Atmosphäre oder in der Landnutzung.
          Die gegenwärtige, vor allem durch den Menschen verursachte globale Erwärmung ist ein Beispiel für einen (noch nicht abgeschlossenen) Klimawandel
          .

          • Avatar

            Paul M.

            14. März 2018 18:41 at 18:41

            Woher wissen Sie das Temperaturveränderungen in der Vergangenheit langsamer abgelaufen sind? SIe sagen ja es dauert mehrere 10.00 Jahre zB. – aber das sind doch nur Vermutungen oder? Wie schnell Temperaturänderungen von statten gegangen sind kann doch gar keiner sagen (wenn dann nur ganz grob). Jetztwerden täglich überall die Temperaturen mehrmal ermittelt. Bräuchte man nicht als Vergleich genau die gleichen Messungen – eben nur in der Vergangenheit?

            Ja und Sie reden ja vom anthropogenen Treibhauseffekt – kann man dazu Aussagen nun treffenwie groß dieser Einfluss nun wiklich ist? Also neben den ganz natürlichen (immer da gewesenen) Veränderungen auf dem Planeten. Es kann doch auch sein es, dass die durch den Mensch verursachten Erscheinungen absolut gering sind im Vergleich zu den natürlichen statt findenden Erscheinungen.

          • Avatar

            Hinterfrager

            14. März 2018 18:46 at 18:46

            Wenn wissenschaftlich weithin anerkannte Fakten kein Gehör mehr finden, belässt man eben die Dummen in ihrem Glauben, dass der Storch die Kinder bringt – und die von Storch die Klimawissenschaft fundamental revolutioniert…;-)

            https://www.youtube.com/watch?v=IV8UzT_9bXg

          • Avatar

            leftutti

            14. März 2018 19:24 at 19:24

            @Paul M., wollen Sie es nicht begreifen, oder können Sie nicht? Ich schreibe doch die ganze Zeit davon und verlinke darauf, wie das geht:
            Sedimentproben, Isotopenuntersuchungen, Baumringanalysen, Tropfsteinanalysen, Tiefseebohrkerne, Seesedimente, Supercomputer…
            Daraus lassen sich sehr exakte Rekonstruktionen erstellen, nichts von wegen Vermutungen und sehr grob…
            Natürlich kann man auch den Einfluss des anthropogenen Treibhauseffektes sehr exakt abbilden: Ständige Messung des Anstieges der klimawirksamen Gase, ständige Messung des Anstieges der Temperatur, und schon ergibt sich eine hohe Korrelation zwischen beiden.
            So, und jetzt wird es mir zu dämlich, auf diese ignoranten Fragen und Behauptungen noch weiter zu antworten. Glauben Sie doch, was Sie wollen, wenn auch anscheinend nicht an anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse.

          • Avatar

            Wolfgang M.

            14. März 2018 20:02 at 20:02

            @leftutti. Vollkommen richtig. Sie untersuchen doch auch Eisbohrkerne in der Antarktis. Wie lange kann man dabei in die Klima-Vergangenheit sehen? Sicher nicht nur ein paar Jahrzehnte. Was man hier in Kommentaren öfters lesen kann, sind typische Beispiele für Heuristik: Die Kunst aus begrenzten – oder dürftigen Informationen – eine kohärente Geschichte zu konstruieren, auch um eigene Vorurteile zu bestätigen. So auch in volkswirtschaftlichen Dingen, wo man sogar eine Eliteuniversitäts-Professorin (J. Yellen), die zudem noch Jahrzehnte mit einem Nobelpreisträger in Wirtschaftswissenschaften verheiratet ist, als dumme Oma abqualifizierte. Was für Anmaßungen. Als Wintersportler habe ich natürlich die ersten Bilder vom Rhonegletscher im Jahre 1890 gesehen und seine Schrumpfung bis heute – zudem am Großglockner die Entwicklung selbst verfolgen können. Vor 40 Jahren reichte die Pasterze (Gletscherarm des G.) bis zur Passhöhe der Hochalpenstraße. Von dem Eis ist seit Jahren weit und breit nichts mehr zu sehen. Nur ein Beispiel. Gruß

        • Avatar

          Haubentaucher

          14. März 2018 18:38 at 18:38

          „Bei einem Planet der mehrere Millionen Jahre alt ist“
          Jetzt aber wirklich lol !!!!!! Vielleicht eher mehrere Milliarden?
          Gut, 4600 Millionen sind natürlich auch gleichzeitig mehrere Millionen, ich vermute aber eher, dass es um das Sachwissen des Kommentators nicht allzu gut bestellt ist. Muss es auch nicht, denn was Trump, die Kohle-, Öl- und Autoindustrie sagen, muss einfach richtig sein.

          • Avatar

            Paul M.

            14. März 2018 19:47 at 19:47

            @Haubentaucher: Was sollen solche unsinnigen Kommentare? Was ist jetzt der genau Inhalt ? Was wollen Sie jetzt ?
            Wenn Sie nicht zum Thema beitragen können, dann kann man es doch auch ganz sein lassen, als sich dann irgendetwas zu suchen: haha der hat jemand Millionen geschrieben haha – das ist ja lustig……auch wenn das garnicht das eigentliche Thema ist: SIe wissen wohl ganz genau wie alt dieser Planet ist?
            Es ist immer so lächerlich wenn man sich dann irgendwelche Sachen aus den Texten raussucht und völlig vom Thema abkommt nur um irgendwas sagen zu wollen und es aussehen zu lassen als hätte man Recht. Also wie alt ist der Planet? Wenn Ihr „Sachwissen“ wie Sie es nennen so gut ist, dann werden SIe ja da genaue Informationen haben. Die Zeitangabe ist zu grob – ok dann machen Sie doch bitte taggenaue Aussagen.

      • Avatar

        Paul M.

        14. März 2018 20:11 at 20:11

        @leftutti:Dann werden Sie ja selber genau wissen inwieweit diese Analysen Aufschluss geben können über die Temperaturentwicklung in der weiten Vergangenheit: Auch mit den von Ihnen beschrieben Analysen können AUssagen gemacht werden was sich grob wie Veränderungen mit der Einheit Millionen Jahren waren! Was sollen dann solche allgemeinen Aussagen zu den Analyseverfahren (Baumringanalysen, Tropfsteinanalysen, Tiefseebohrkerne, Seesedimente). Die Auflösung ist derart niedrig, dass Sie keine Aussagen treffen können wie sich die Temperatur innerhalb z.B eines Jahrzehts damals entwickelt hat. Dann bitte sagen Sie mir die Analyse, die eine derart exakte Auflösung zu lässt? Aber die gibt es nicht. Verstehen Sie was ich meine?
        Die Veränderung von CO2 und und CH4 innerhalb des Eises zB. lassen auch nur grobe Aussagen zu. Woher wollen Sie denn nun wissen, dass kurfristige Veränderungen damals nicht genau so wie jetzt oder noch schneller abgelaufen sind?
        Dann nennen Sie mit das Verfahren das eine Auflösung im Bereich von Jahrzehnten zulässt.

  3. Avatar

    frank

    14. März 2018 14:32 at 14:32

    Tillerson war zu viel! Das wird zum Bumerang.

  4. Avatar

    Argonautiker

    14. März 2018 22:47 at 22:47

    Abgesehen davon, daß es schon sehr weit ab vom Thema ist, ist es immer interessant, wie Wissenschaftler, welche es noch nicht mal schaffen das Wetter für einen kleinen begrenzten Raum korrekt für 2 Wochen voraussagen zu können, es aber zu 100% wissen, daß das, wie das gesamten Weltklima gerade ist, falsch ist, und durch den Menschen korrigiert gehört, und auch genau wissen wie das geht.

    Das wirkt immer sehr vertrauenswürdig, wenn jemand, der was das Klima betrifft, ganz offensichtlich noch nicht mal bis 3 Zählen kann, vorgibt zu wissen, wie man Gleichungen mit mehreren Unbekannten löst.

    Zum Thema:
    Das Austauschen eines Moderaten mit einem Hardliner, lässt nichts Gutes ahnen. Gerade als die beiden Koreas sich dazu entschließen selbst miteinander zu reden, weil selbst Südkorea denkt, daß es nicht so witzig ist, wenn die USA in Südkorea so aggressiv gegen den Norden vorgeht.

    Rote Linien werden wieder gezeichnet. Rußland beweislos des Mordes beschuldig, Ultimaten aufgestellt, die Weltwirtschaft angegriffen…, da will man aus Krisen die man erzeugt, wohl wieder Profit ziehen.

    Und die, die das tun, scheinen das auch bitter notwendig zu haben. Gehört das Klima da vielleicht auch dazu? Aber Wissenschaftler würden sich natürlich niemals für so etwas hergeben und gegen Bezahlung Resultate liefern, die eben dies ermöglichen. Es ist ist gut zu wissen, daß dies unmöglich ist, da schläft es sich gleich besser.

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Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

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