Folgen Sie uns

Aktien

Twitter – Vorerst sind keine großen Kurssprünge zu erwarten

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Robert Schröder, www.Elliott-Waves.com

Die Twitter-Aktie dümpelt seit Wochen vor sich hin und kann die 40 USD Marke nicht nachhaltig überwinden. Warum es voraussichtlich auch in den kommenden Wochen keine nachhaltige Kursbewegung geben wird, lesen Sie im Folgenden.

Twitter Inc. – ISIN: US90184L1026 – Börse: NYSE – Symbol: TWR – Währung: USD

Meine letzte Einschätzung vom 31. Oktober 2014 “Twitter – Das sind Kaufkurse” erwies sich als nicht zutreffend. Der genannte SL von 39,94 USD wurde recht schnell gerissen. Bis Anfang Dezember gab Twitter anschließend auf 35 USD nach. Seitdem sehen wir eine nur leichte und behäbige Aufwärtsbewegung, die sich dicht an den neudefinierten Aufwärtstrend hält und eigentlich den Namen gar nicht verdient.

Twitter-d_30115

Im besten Fall sehen wir in Kürze jedoch den Start einer kleinen Rally auf ca. 45/46 USD. Ob diese dann nachhaltig sein wird, darf allerdings schon heute bezweifelt werden. Denn dort verläuft der Abwärtstrend seit dem Allzeithoch. Bei einem Pullback an dieser Stelle, würde sich anschließend sofort ein riesiges zusammenlaufendes Dreieck auftun, das für Twitter folgendes bedeutet: Ente oder Trente

Also entweder wird dieses Dreieck nach oben oder eben nach unten aufgelöst. Die Richtung ist heute aber noch völlig offen. Vor diesem Hintergrund würde ich aktuell bei Twitter nichts machen und zumindest abwarten, bis sich das Dreieck in skizzierten Form präsentiert und die Aktie den Aufwärtstrend bei ca. 37 USD erneut erreicht. Die dann vorliegende Kursstruktur könnte dann Aufschluss über die Ausbruchsrichtung geben.

Aktien-Analysen von A bis Z lesen Sie in meinem kostenfreien Newsletter!

Noch schneller geht es via Facebook und Twitter!

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

weiterlesen

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Aktien

Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage