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Finanznews

Überlegungen vor dem Gipfel! Marktgeflüster (Video)

Warum das Potential für einen negativen Ausgang des G20-Gipfels höher ist als die Konsensmeinung annimmt..

Markus Fugmann

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am

Die Märkte starren – wie das Kaninchen auf die Schlange – auf den G20-Gipfel und wollen sich nachvollziehbarerweise nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Nach dem gestrigen Wall Street Journal-Bericht über ein mögliches Aussetzen einer automatischen Erhöhung der US-Zölle auf chinesische Importe auf 25% ab 01.Januar, wenn China weitgehende Reformen verspricht, dominiert auch heute weiter Optimismus nach Aussagen des US-Handelsbeauftragten Lighthyzer. Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für andere Szenarien? Aus meiner Sicht relativ hoch – im Video versuche ich zu erklären, warum das Potential für einen negativen Ausgang des Gipfels höher ist als die Konsensmeinung annimmt..


Der Gipfel des Hochschober (3242m) in Tirol
Von Franz Unterwainig 9906 Lavant – http://www.franz-alpin.at, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5710509

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang M.

    2. Dezember 2018 08:28 at 08:28

    So wie es aussieht, hatte die Mehrheitsmeinung recht. Die USA setzen die Zollanhebungen für eine gewisse Zeit aus – die erwartete Pause („Die Märkte kurz vor dem G20-Gipfel-ein Meinungs-Check“). Deshalb hatte das „Smart Money“ an der Wall Steet am Freitag Abend weiter gekauft. Es ist wie 2017 bei der Steuerreform, die Wall Steet wusste, dass sie kommt (Mnuchin?) Ab Montag könnte es aber in den USA aber auch zu Gewinnmitnahmen kommen (Sell on good News), schließlich war der Dow in der letzten Woche über 1000 Punkte gestiegen. Spannend wird die erste Reaktion am Montag, wer lag falsch? Gruß

  2. Avatar

    Savestrax

    2. Dezember 2018 17:57 at 17:57

    Nach der Meldung, die ja lediglich das Mindestziel und ein paar wage Vereinbarungen beinhaltete, stiegen die Wochenendindizes auf weniger als 5% unter die Allzeithochs. Doch hat sich wirklich grundlegend was an der Situation geändert? Nein sicher nicht.
    Es wird wie bei vielen anderen Dingen auf Zeit gespielt.
    Aber dem Markt fehlen jeden Monat weitere 50 Mrd.US$ und das mit oder ohne Zölle. Viele Firmen die kurz vor dem Ramschstatus stehen und ohne Fähigkeit die Kapitalkosten zu verdienen, ständig neue Schulden aufnehmen müssen. Abnehmende Aktienrückkäufe und ein unabhängig von anderen Einflussgrössen schon überreifer Konjunkturzyklus sind einfach Punkte die auch bei einer Beilegung des Handelsstreites nicht für neue Hochs sprechen. Und von einer Beilegung sind wir auch nach diesem Wochenende nicht weniger weit entfernt.
    Sei den Investmentbankern ihre Jahresendrally gegönnt. Schließlich brauchen diese ja ihre Boni zum überleben. Aber ab Januar werden die Karten neu gemischt. Ab da wird es dann richtig spannend.

  3. Avatar

    Columbo

    2. Dezember 2018 21:23 at 21:23

    Wenn da morgen Erleichterungs- und Jahresendrally zusammenkommen, wirds schwer für den Bär. Meine Empfehlung: Nicht stören lassen, Winterschlaf fortsetzen.

  4. Avatar

    Beobachter

    3. Dezember 2018 07:13 at 07:13

    @Savestrax, gute Einschätzung. So hat also die gefühlte hundertste Hoffnung auf weniger Handelskrieg die Börsen beflügelt. ( Short- Squeeze )Aber 3Monate Waffenstillstand = Unsicherheit ,was nachher passiert,könnte die Investoren auch zurückhalten.
    Wenn wirklich ein Deal zustande kommt werden die am Rande einer Rezession stehenden Chinesen leiden u.die anfällige Weltwirtschaft mitreissen.Zudem würde die in die USA zurückgeholten Produktionen die Teuerung der USA anheizen.Ich sehe im besten Fall ein Nullsummenspiel, oder ein Verzögern der Probleme,
    aber wenn Trump u.die Wallstreet ihr Endjahresrally produzieren ist ja die Welt wieder für einen Monat in Ordnung u. der Bonus Ende Dez. gesichert.
    Wieder ein guter Bericht von Felix Zulauf.

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am

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Aktienmärkte: Achtung – starke Volatilität! Videoausblick

Für die Aktienmärkte gibt es nun drei entscheidende Punkte! Stimulus, der Ausgang der US-Wahl und die Corona-Pandemie. Die Volatilität bleibt hoch in den nächsten Wochen..

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am

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