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Ukraine versucht es wie Griechenland

Redaktion

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Von Claudio Kummerfeld

Die Ukraine versucht es wie Griechenland. Kredite aufnehmen, von denen man eh weiß, dass man sie nicht zurückzahlen kann, dann auf einen Schuldenschnitt drängen. Aber noch mehr als bei Griechenland ist Europa selbst schuld, denn…

Ukraine Finanzministerin Natalie Jaresko
Natalie Jaresko, ehemals Investmentbankerin in den USA, ist seit Dezember 2014 Finanzministerin der Ukraine. Sie fühlt für einen Schuldenschnitt schon mal vor und wirft eine komplette Zahlungsunfähigkeit der Ukraine in den Raum. Foto: US EmbassyKyivUkraine / Wikipedia / Gemeinfrei

„Schenkung“ an die Ukraine

Wie wir schon im Februar berichteten, haben die europäischen Institutionen Milliardensummen deklariert als „Kredite“ an die Ukraine vergeben. Wir titelten damals „Nennt es Schenkung„. Und in der Tat wäre das für ALLE viel besser gewesen. Europa hätte von Anfang an offiziell den Bürgern sagen können, dass das Geld nie zurück kommt, da es ja eine Schenkung ist, und die Vertreter der Ukraine müssten sich jetzt nicht wochen- und monatelang in Sitzungen in Washington und Brüssel rumquälen.

Ukraine-Delegation in Washington

Derzeit weilen die ukrainische Notenbankchefin Gontarewa und Finanzministerin Jaresko in Washington um einen Schuldenschnitt zu erhalten für eine Summe von ca. 19 Milliarden US-Dollar an ausgegebenen Anleihen. Offiziell geht es natürlich nicht um die Verhandlung über einen Schuldenschnitt, sondern um die „Restrukturierung“ der Schulden – klingt einfach besser! Auch wenn es hier größtenteils um Schulden bei privaten Gläubigern geht, würden die USA als Staat sicherlich liebend gerne auf die Rückzahlung ihrer eigenen Hilfen verzichten, wenn sie damit Putin „eine auswischen“ können, in dem sie die Ukraine weiter am finanziellen Leben erhalten. Denn die US-Regierung bürgt z.B. für ukrainische Staatsanleihen im Wert von 2 Milliarden Dollar. Würde die Ukraine die USA darum bitten, dass man diese Anleihen nicht an die Inhaber zurückzahlen muss, würden die USA als Bürge automatisch einspringen. Das nennt man dann auch Schuldenschnitt, zu 100%.

Jaresko hat einen geschickten Schachzug gemacht, den Alexis Tsipras & Yanis Varoufakis auch schon versuchten. Eine „Zahlungsunfähigkeit der Ukraine sei durchaus wahrscheinlich“. Man nennt das auch den „Peter Zwegat“-Effekt. Hat der Gläubiger den Eindruck 100% seines Geldes nicht wiederzusehen, ist er geneigt auf z.B. 40 oder 60% seiner Forderung zu verzichten, in der Hoffnung noch den Rest wiederzusehen.

Die Ukraine hatte, wie man hinter vorgehaltener Hand munkelt, schon vor Wochen einen Schuldenschnitt von 40% in den Raum gestellt. Im Gegensatz zu Griechenland wurden bei der Ukraine die privaten Gläubiger nicht „rausgekauft“. Der größte Gläubiger der Ukraine bei den aktuellen Verhandlungen ist der Investmentfondsgigant „Templeton“. Daher scheint es wenig überraschend, dass ein zuständiger Manager von Templeton vor Kurzem der „Washington Post“ sagte ein Schuldenschnitt sei nicht notwendig, eine „Umstrukturierung“ der Schulden kriege man auch so hin.

Die Hoffnung der privaten Gläubiger liegt wohl in dem Umstand, dass das ukrainische Parlament gestern mehrere Gesetze durchgewunken hat, damit ein weiterer Teil eines 17,5 Milliarden US-Dollar Hilfskredits des IWF frei werden kann, der im März beschlossen wurde. Könnte man also sagen die privaten Gläubiger hoffen darauf wie Griechenland rausgehauen zu werden, in dem die Ukraine mit dem frischen IWF-Geld die Privatgläubiger auszahlt? Das wollen wir selbstverständlich nicht unterstellen…

Vorteil gegenüber Griechenland

Nach einem evtl. erfolgreichen Schuldenschnitt bei privaten Gläubigern dürfte die EU als nächster dran sein. Infrastruktur-Hilfskredite etc nannten verschiedene EU-Fonds ihre Hilfen – dabei verschwand alles, wie vorauszusehen war, im Staatshaushalt für die alltäglichen Ausgaben. Verpufft, weg.

Die Ukraine hat zwei Vorteile gegenüber Griechenland. Man ist nicht Teil eines Währungsraums wie dem Euro oder eines Staatenbundes wie der EU. Ein Schuldenschnitt würde also ein politisch isoliertes Ereignis bleiben, was nicht auf andere Länder abstrahlt.

Und der Bürgerkrieg, so komisch es auch aussehen mag, bringt der Ukraine einen großen Bonus nach dem Motto „wir sind im Krieg, bitte gebt uns Luft zum Atmen“. Da kann man als Gläubiger viel schwieriger NEIN zum Schuldenschnitt sagen als bei Griechenland.

Aber es bleibt nach wie vor der Fakt: Alle Politiker in den USA und in Europa wussten schon vor einem halben Jahr bei den fetten Milliardenüberweisungen nach Kiew, dass das Geld garantiert zu 100% weg ist. Die Deklaration „Schenkung“ statt „Kredit“ hätte allen viel Ärger und Zeit erspart, und es wäre ehrlicher gegenüber den eigenen Steuerzahlern gewesen!

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Chris

    17. Juli 2015 15:03 at 15:03

    Ist es eigentlich sexuell oder religiös anregend fremdes,(das Geld der eigenen Bevölkerung)wahllos zu verschenken?Die mehrtausendjährige Geschichte der Menschheit jedenfalls lehrt,dass die übelsten Verfehlungen immer einen religiösen oder sexuellen Hintergrund hatten!Wo im Bundestag finden die Caligulaartigen Orgien eigentlich statt?Dürfte ich,wenn ich sie schon massgeblich finanziere, auch mal daran teilnehmen?Krieg den Hütten,Friede den Bordellen!Welche Vorlieben haben bspw.Angie&Wolle?Könnte ich helfen?Ich bin(nicht nur sexuell)zu allem fähig,aber zu nichts zu gebrauchen!Ich lebe jedenfalls den Kennedyspruch:Frage nicht was dein Land für dich tun kann,sondern was du für dein Land tun kannst!Braucht mich meine Kanzlerin als befriedigenden Domino,der ihrs mit der 9-schwänzigen besorgt?Ich bin schon ,warum auch immer, von Geburt auf rebellisch.Die totale Gesetzlosigkeit der Regierenden der Istzeit,macht mich beinahe wahnsinnig!P.s.Für die Separatorenliste der NSA:Ich bin lediglich Schreibtischtäter,nicht aktiv im Untergrund!In die Luft sprengen unter Freunden,das geht,auch nach meiner Meinung nach,gar nicht!

  2. Avatar

    Benedikt

    17. Juli 2015 17:52 at 17:52

    US Fonds sind nicht die Hauptgläubiger der Ukraine, sondern das sind EU und IWF. Sobald die Ukraine ihre Schulden nicht mehr bedient, werden diese beiden Gläubiger in sehr schwere Politische Schwierigkeiten geraten. Das wissen die US Fonds und verweigern daher Schulden zu erlassen.

    Die EU finanziert in Osteuropa noch mehr Korrupte Pleite Länder. Wenn da viele Mrd an Ukraine Kredite abgeschrieben werden müssen, dürfte die Kreditvergabe sehr viel schwerer Fallen. Mit EU Kredite hat sich der Westen Freunde in Osteuropa gekauft.

    Der IWF hat mit der Ukraine sämtliche eigene Regeln zu Kreditvergabe nicht beachtet. Das wären u.a. keine Land Kredite zu gewähren das im gewaltsamen Konflikt insbesondere mit einen IWF Land befindet, halten eines zu hohen Anteils an der Gesamtverschuldung, neues Kreditprogramm aufgelegt, obwohl Ukr überschuldet ist oder das keine Reformen Diskutiert oder Umgesetzt wurden. Die Ukraine hat eine Verschuldung von über 110%.

    Poroschenko und seine Freunde wollen jetzt mit Korrupten Geschäften im Ukrainischen Energiemarkt gutes Geld verdienen. Der ist genauso Korrupt wie sein vom Westen aus dem Amt gedrängter Vorgänger.

    • Avatar

      admin

      17. Juli 2015 19:28 at 19:28

      Hallo Benedikt. Danke für den Hinweis. Das klingt im Text missverständlich. Wir haben eine Präzisierung vorgenommen!

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Richard David Precht: Künstliche Intelligenz und unsere Zukunft!

Markus Fugmann

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„Wir gehen in die zweite ganz große industrielle Revolution hinein!“, sagt der Philosoph Richard David Precht. Damit stehen wir vor einscheidenden Veränderungen nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der Gesellschaft. Die erste industrielle Revolution beendete die Herrschaft des Adels und der Kirche – die derzeit ablaufende zweite Revolution durch künstliche Intelligenz verändert vor allem die Arbeitswelt und damit die Produktionsverhältnisse grundlegend. Nun versuchen uns Ökonomen stets zu versichern: kein Problem, es fallen zwar viele Jobs weg, aber es würden eben auch viele neuartige Jobs geschaffen werden. Das ist eine schöne Perspektive, sie hat aber leider einen kleinen Makel: sie stimmt nicht, sagt Richard David Precht zur sogenannten „Kompensations-Theorie“.

Die Menscheit jedenfalls ist durch diesen Wandel überfordert, der Boden, auf dem wir stehen, wackelt erheblich – und so entsteht zunächst einmal die Sehnsucht danach, die gute alte Welt mit ihren Werten wiederzubeleben. Ausdruck dieses Versuchs sind etwa Trumpin den USA oder die AfD in Deutschland. Aber einer der einschneidenden Änderungen im politischen Bereich wird sein, dass die Parteien, die mit der ersten industriellen Revolution entstanden und aufgestiegen waren, unter gehen werden.

Richard David Precht über schwache KI und starke KI

Richard David Precht unterscheidet zwischen schwacher und starker künstlicher Intelligenz – und führt Beispiele an, worin sich diese beiden unterscheiden. Was bedeutet das aber für uns praktisch? Wird vor allem durch „starke“ KI, also einer KI, die tiefgehende Lernprozesse leisten kann, etwa der Niedriglohn-Sektor wegfallen? Eher nicht – denn je mehr Menschen in bestimmten Bereichen verdienen, umso interessanter wird der Einsatz einer starken KI zur Kosten-Ersparnis, während sich der Einsatz im Niedriglohnsektor gar nicht lohnen würde.

Was bleibt, was wird untergehen – und welche Bereiche werden sich durchsetzen? Es werde derjenige technische Fortschritt kommen, der gesellschaftlich akzeptiert wird, dazu ein Bedürfnis befriedigt und sich gleichzeitig zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell machen läßt, sagt Richard David Precht. Folgender Vortrag des Philosophen ist ein „must see“!

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Der Philosoph Richard David Precht über Künstliche Intelligenz

Richard David Precht

Von Foto: © JCS‘, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62733272

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Arbeitsmarkt positiv gestimmt? Mehr neue Jobs bei IT als Entlassungen in der Gastronomie?

Claudio Kummerfeld

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Laptop mit Aufklebern

Kann das wirklich sein? Ist es das vorgezogene Weihnachtswunder am deutschen Arbeitsmarkt, mitten im zweiten Lockdown? Wenn man ein Wirtschaftsforschungsinstitut für verlässlich und seriös hält, dann doch in erster Linie das ifo-Institut! Und man möchte den Forschern bei ifo wirklich nichts Böses unterstellen. Aber ist es wirklich realistisch, dass die Stimmung am deutschen Arbeitsmarkt derzeit sogar besser wird, weil die IT-Dienstleister mehr neue Stellen schaffen wollen, als gleichzeitig in Restaurants, Bars, Hotels, Reisebüros etc verloren gehen?

Kann man sich das vorstellen? Gibt es überhaupt zehntausende oder hunderttausende neue IT-Experten in Deutschland, die auch so viele neue Stellen besetzen können? Ist die Nachfrage nach solchen Dienstleistungen wirklich so stark gestiegen in den letzten Wochen? Klar, dank Corona verlagert sich sehr viel des Geschäftslebens ins Internet. Aber wirklich, nochmal mit gesundem Menschenverstand nachgedacht: Können diese neuen Jobs hunderttausende Jobs ersetzen, die bei Gastro und Co verloren gehen? Es fällt wirklich schwer das zu glauben.

Aber das ifo-Institut hat sich das nicht ausgedacht. Nein, man macht für sein Beschäftigungsbarometer Umfragen bei ca 9.500 Unternehmen. Sie werden gebeten ihre Beschäftigtenplanungen für die nächsten drei Monate mitzuteilen. Also, kann das wirklich sein? Die IT fängt den Arbeitsmarkt auf in dieser Krise? Hier die Aussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

Etwas mehr deutsche Unternehmen als im Oktober denken über Neueinstellungen nach. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im November auf 96,7 Punkte gestiegen, von 96,4 Punkten im Oktober. Die zweite Welle hat vorerst keine größeren negativen Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Die Entwicklung ist jedoch über die Branchen hinweg sehr heterogen.

In der Industrie ist das ifo-Barometer leicht gestiegen. Jedoch ist die Zahl der Unternehmen mit Entlassungsplänen weiterhin größer als die jener, die mit steigenden Mitarbeiterzahlen rechnen. Die Dienstleister planen eher Mitarbeiter einzustellen. Getragen wird die Entwicklung vor allem von den IT-Dienstleistern. In der Reisebranche und dem Gastgewerbe dagegen sind Entlassungen nicht zu vermeiden. Im Handel hat das Barometer leicht nachgegeben. Dort planen die Firmen derzeit mit konstanten Mitarbeiterzahlen. Die Bauindustrie sucht weiter neue Mitarbeiter, um ihre aktuellen Aufträge abarbeiten zu können.

Hier die vier Einzelsektoren mit einzelnem Chart:

Grafiken zeigen Beschäftigungsbarometer für den deutschen Arbeitsmarkt

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Markus Krall und Marc Friedrich: Crash 2021, Gelddrucken ersetzt Denken

Redaktion

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Markus Krall spricht über die Hyperinflation, in der Geld entwertet wird

Markus Krall und Marc Friedrich unterhalten sich im folgenden Gespräch über die aktuelle Krise, den möglicherweise anstehenden großen Crash, und die Zeit danach. Einig sind sich die beiden, dass es 2021 los gehen wird mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Markus Krall formuliert es recht klar, dass die Wirtschaftskrise längst da sei. Sie sei nur noch nicht bilanziert worden. Durch Maßnahmen wie die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht sei die Krise bei Unternehmen und in Bankbilanzen nur noch nicht richtig transparent sichtbar.

Markus Krall und Marc Friedrich sehen die Hyperinflation

Markus Krall kann man aufgrund seiner zahlreichen Tweets über die Corona-Maßnahmen der Politik kritisch betrachten. Das sollte Kommentatoren und geneigte Beobachter aber nicht davon abhalten, seinen höchst interessanten Aussagen zur wirtschaftlichen Gesamtsituation zuzuhören, die er seit Monaten öffentlich präsentiert. Denn er ist absoluter Bankeninsider, und hat die letzten Jahre eine große Bankenkrise vorhergesagt. Zusammen mit Marc Friedrich bespricht er im folgenden Video Punkt für Punkt wichtiger Themen rund um die aktuelle Krise und zukünftige Entwicklungen.

Wichtig ist, was die nächsten Quartale passieren wird. Einig sind sich Marc Friedrich und Markus Krall, dass wir derzeit in einer deflationären Phase sind, auf die zwingend eine kräftige Inflation folgen soll. Nur wie schnell die Preise in eine Hyperinflation umschlagen, das könne man nicht genau vorhersehen. Entscheidend hierbei ist unter anderem, wann die Geldumlaufgeschwindigkeit anspringen müsste. Sehen Sie beim Klick an dieser Stelle genau zu diesem Punkt interessante Ausführungen von Hans-Werner Sinn.

Die EZB als großes Problem

Ein wichtiger Punkt im Gespräch zwischen Markus Krall und Marc Friedrich ist auch die zentral wichtige Rolle der EZB. Sie arbeite derzeit am digitalen Euro. Die EZB wisse, dass eine Hyperinflation (hier die Begriffserklärung) drohe. Sie wisse auch, dass die Leute aus dem Geld fliehen würden, wenn sie das Vertrauen darin verlieren. Mit einem digitalen Euro hätte die EZB Kontrolle über das gesamte Konsumverhalten der Menschen, und könnte zum Beispiel bestimmen, wie viel Geld die Bürger maximal in einem bestimmten Zeitraum ausgeben dürfen. Die Rolle der EZB insgesamt sehen die beiden grundsätzlich mehr als kritisch.

Der große Knall

Markus Krall macht wenig bis gar keine Hoffnung auf eine Rettung unseres jetzigen bestehenden Geldsystems. Der große Crash werde kommen. Je länger EZB und Politik die Probleme hinauszögern würden, desto schlimmer werde der unausweichliche große Knall sein. Immer mehr gesunde Firmen würden sich derzeit anstecken, weil sie als Lieferant zum Beispiel unwissentlich Forderungen gegenüber Zombieunternehmen aufbauen würden, die Forderungen nicht begleichen können. Auch wenn man die Aussicht der beiden auf eine Hyperinflation und einen großen Systemkollaps nicht zwingend teilen muss, so sind ihre Ausführungen und die Zustandsbeschreibungen der aktuellen Lage doch hochinteressant!

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