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Bitcoin

Ungwöhnliche Prognose: Bitcoin im Jahr 2018

Der Wahnsinn ist scheinbar nicht zu stoppen! Bitcoin stieg heute deutlich über die Marke von 15.000 Dollar, angetrieben durch einige Meldungen. Aber 2018 könnte die Party vorbei sein – weil die Zentralbanken den Höhenflug stoppen dürften..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Der Wahnsinn ist scheinbar nicht zu stoppen! Bitcoin stieg heute deutlich über die Marke von 15.000 Dollar, angetrieben durch einige Meldungen: so etwa, dass ASX Ltd., die wichtigste Börse für Aktien und Derivate in Australien, die Blockchain-Technologie einsetzen werde zur Abwicklung von Transaktionen.

Dazu der erfoglreiche Test von Lightning Network, der es nun erlaubt, mit Bitcoins auf eine neue Art zu bezahlen: so können Käufer und Verkäufer teilweise unabhängig von der Blockchain privat untereinander handeln, bevor sie dann die Transaktionen an das Netzwerk melden.

Aber die Gründe für den Anstieg sind wohl eher nebensächlich, in Tulpen-Blasen steigt der Preis für Tulpen auch ohne jede fundamentale Begründung! Und so verpufft auch die Meldung, dass Hacker bei NiceHash – einem Marktplatz für Clud-basiertes Mining von Bitcoins – eingedrungen sind und Bitcoins im Wert von vielen Millionen Dollar gestohlen haben! Verrückte Welt!

A propos verrrückte Welt! Die Saxo Bank gibt zum Ende jeden Jahres ihre „ungewöhnlichen Prognose“ für das Folgejahr ab („outrageous predicitons“) – ene Art Glaskugel für das Auftreten schwarzer Schwäne an den Märkten! Und: die Saxo hatte im letzten Jahr für 2017 die Verdreifachung des Bitcoin-Preises prognostiziert – viel zu konservativ, wie sich nun herausstellt! Aber Bitcoin könnte in 2018 wieder auf 1000 Dollar fallen, sagt Kay Van-Petersen – weil die Zentralbanken das so wollen! Aber hören Sie selbst:

13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    Marko

    7. Dezember 2017 14:17 at 14:17

    Bicoin kann von mir aus auf Null fallen oder auf 150000 USD steigen ?
    Wirtschaft, Computer genertietie Blockchains, bedeuten , dass ich in der Währung, durch Bitcoins irgendwas kaufen kann ??
    Der „Wert“ der Bitcoins ändert sich von heute auf morgen um 20 % ? – Interessant ? So funktioniert Wirtschaft ?!?

    D.h.. Ich kaufe heute einen Golf, nebst Vertrag usw, und morgen kosten mich der Bitcoin-Golf 20 % mehr oder weniger Bitcoins, lustig !!! :D
    Das Ding da hat NULL mit einer Währung zu tun…

    • Avatar

      Marco

      7. Dezember 2017 20:21 at 20:21

      Dass nennt man einfach Währungshandel.

  2. Avatar

    baeuerin

    7. Dezember 2017 14:27 at 14:27

    2018 auf 1000$ fallen?Gut so,dann kann man ja den Bitcoinhype auf Gold uebertragen,damit die baeuerin naechstes Jahr die Erne einfahren kann.lol
    Apropo…Bitcoin gestohlen!!
    Die Uncen sind aber noch da,zwar etwas an Wert eingebuesst,aber immerhin am MANN!

  3. Avatar

    Rainer Köhler

    7. Dezember 2017 14:39 at 14:39

    Man muss Bitcoin einfach nur illegalisieren, dann bricht das ganze System in sich zusammen. Der Erfolg von Bitcoin beruht schlicht auf der stillen Duldung der Technologie. Jedoch hat man in der Geschichte oft genug sehen können, wie Alternativwährungen platt gemacht wurden. Die Herrschaft über das Geld (das Gelddrucken) ist der Kern von funktionaler Macht – diese werden sich die Machtgierigen dieser Welt niemals aus der Hand schlagen lassen. Ich rechne mit einem Verbot von Wallets und Transaktionen – wer dabei erwischt wird muss Strafe zahlen (noch härtere Sanktionen sind durchaus vorstellbar. Man stelle sich nur folgendes Narrativ vor: „Bitcoin ist ein Mittel zur Kriminalitäts- und Terrorfinanzierung. Person A hat sich somit der Terrorunterstützung durch die Verwendung der Terror-Währung Bitcoin schuldig gemacht.“).

    • Avatar

      Matthias

      8. Dezember 2017 12:22 at 12:22

      Das sind ja tolle Ansichten, stellt sich nur die Frage ob Hr. Draghi bzw.
      Fr. Yellen eines Tages auch der Terrorunterstützung angeklagt werden, weil sich nicht für ein € bzw. $-Verbot eingesetzt haben?

    • Avatar

      Ron Yankee

      9. Dezember 2017 10:45 at 10:45

      …unter dem Motto: Wer gar nichts weiß – muss alles glauben!

  4. Avatar

    Marko

    7. Dezember 2017 14:47 at 14:47

    Ja, Frau „Bäuerin“, Börse ist Psychologie ! :D

    Gold mag Gold sein, alles ok, mir erschließt sich nicht, warum eine computergenerierte „Pseudo-Währung“, plötzlich GOLD + SILBER + PLATIN ist ?

    Hört sich für mich ziemlich abenteuerlich an ?

    Wir Menschen bestimmen den Preis…

    • Avatar

      Tobias Gerlach

      9. Dezember 2017 12:54 at 12:54

      Gold ist im Grunde auch nur von virtuellem Wert. Gold an sich kann nichts.

  5. Avatar

    baeuerin

    7. Dezember 2017 15:14 at 15:14

    „“Ob Bitcoin und Co. dafür die richtige Antwort sind, bezweifle ich sehr. Sie basieren zwar auf einer guten Logik und einer interessanten Technologie, dennoch ist die Bewertung nicht konsistent zur Bewertung anderer Wertaufbewahrungsmittel, wie beispielsweise dem Gold. Ganz nach dem Motto: wenn wir schon dem bestehenden Geldsystem kritisch gegenüberstehen, dann bitte konsequent. Statt also der Blase in den Kryptowährungen hinterherzulaufen, sollten die Skeptiker den Bestand an Gold und Silber in physischer Form aufstocken.““
    Noch Fragen….?

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    Marko

    7. Dezember 2017 16:28 at 16:28

    Nein, Frau Bäuerin,

    die Preise da draußen basieren auf unserer menschlichen Psychologie. Algos hin oder her, die Algos werden durch Menschen programmiert…

    Angebot und Nachfrage. Wir sind bereit, für das Angebot x den Preis y zu zahlen…
    Börse ist das ! Genau das !
    Wer den Bitcoin als „Währung“ bezeichnet, kann alles als Währung bezeichnen (wir Menschen sehen hinter der „Sache“ Gold/Diamanten…) usw einen „Wert“ ?

    Aber genauso funktioniert der Handel eben nicht !!! wieso nicht ? Denken Sie mal nach…

  7. Avatar

    baeuerin

    7. Dezember 2017 17:04 at 17:04

    Ich zeichne ein Szenario,das auf einen Bierdeckel passt:
    ab 01.01.2018 od.19, ist der Bitcoin „Weltzahlungsmittel“ und somit wird jeder Erden-Buerger um 90% Enteignet …RESSET..ENDE!
    Das waere doch mal eine Waehrungs-Reform,lol
    Ist da was im Busch?
    Da sind doch Zentralbanken involviert,dass der B-Coin so abgeht!
    Wie lauten die (Panik)Buecher etwa:
    Wir werden bis auf 10% alles verlieren
    …und die priv.Schulden dann bitte in B-Coin zurueck zahlen

    Wie waers dann,auf einen Short im DAX auf B-Coin Basis….denn die uns gelaeufigen Waehrungen sind dann akt Akta,ha ha

    Der „Bitcoin Schwan“ wuerde dann Geschichte schreiben…

  8. Avatar

    Marko

    7. Dezember 2017 17:18 at 17:18

    Frau Bauer,

    Unsinn, und ich glaube, das wissen Sie… ;)
    Ein „Weltzahlungsmittel“ Bitcoin ? :D
    Ja, wie denn ?!?

    Oder sind Sie, vielleicht, der Herr Bauer aus Thailand ? ;D

    Ist Ihnen langweilig, weil der Crash nicht kommt ? :D
    Gold steigt nicht ?

    • Avatar

      baeuerin

      7. Dezember 2017 17:57 at 17:57

      Das „Wie“,lol lol ha ha …das ist dann der „schwarze Bitcoin Schwan“,!!der euch Papierfuzzis dann in den Suizid treibt,lol
      Da fragt er noch ,WIE?
      Aber wenn nat.DE die Digitalisierung nicht auf die Reihe bringt,dann wuerde ich auch DICH fragen…WIE,?
      Haette man Dir vor 15 Jahren gesagt,dass es im Jahr 2017 keine Zinsen mehr gibt bzw.NEGATIVZINSEN….dann waerest du in Dreieck gesprungen!!

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Dax-Vola, Bitcoin als neuer Sicherer Hafen, Ideen zu Apple und Visa

Redaktion

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Eine mögliche höhere Volatilität im Dax um die 13.000 Punkte wird im folgenden Video besprochen. Ebenso bespricht Manuel Koch mit einem Experten die Aussicht, dass sich der Bitcoin als zusätzlicher Sicherer Hafen neben Gold etablieren könnte. Notwendig sei ein grundsätzliches Vertrauen der Anleger in die Technik des Produkts, so der Experte. Auch werden im Video Empfehlungen der trading-house Börsenakademie zu den Aktien von Apple und Visa besprochen und im Detail erläutert.

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Bitcoin

Bitcoin: Kommt der echte Konkurrent aus China?

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Symbolbild für den Bitcoin, der nur elektronisch existiert

Es gibt tausende verschiedene Kryptowährungen, doch keine kann es bis heute mit Bitcoin aufnehmen. 65 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung von mehr als 5.500 Kryptowährungen entfällt auf Bitcoin. Doch in China, wo ohnehin schon ein enormer Marktanteil auf digitales Bezahlen mittels Handy-Apps entfällt, entsteht jetzt eine Kryptowährung, die es mit Bitcoin aufnehmen könnte, ohne mit Bitcoin viele Gemeinsamkeiten zu haben.

Bitcoin und Co. sind bei Chinas Machthabern verpönt, da sie schwer zu kontrollierende Kapitalflüsse darstellen. Da es keinen freien Kapitalverkehr zwischen China und der Welt gibt und auch im Inland am besten alle Zahlungsflüsse kontrolliert werden sollen, standen Kryptowährungen lange auf der Abschussliste. Mining-Farmen galten sogar als im Land unerwünschte Branchen, Farmen wurden ab Januar 2018 geschlossen und Bitcoin selbst wurde ab Dezember 2013 schrittweise verboten. Ab September 2017 ist der Betrieb von Tradingplattformen für Kryptowährungen untersagt.

Inzwischen hat sich die Meinung etwas geändert. Bestehende Kryptowährungen sind noch immer verpönt. Doch die Staatsführung hat erkannt, dass Kryptowährungen wie Bitcoin perfekt nachvollziehbare und bis in alle Ewigkeit gespeicherte Zahlungsmittelflüsse abbilden, wenn bekannt ist, wem welche Wallet gehört. Staatlich kontrollierte Kryptowährungen wären somit das perfekte Überwachungsinstrument.

Chinas Bitcoin-Alternative heißt DCEP

Daher hat sich die Stimmung in der Führung inzwischen merklich gewandelt. Im November 2019 fand sogar ein Blockchain-Gipfel in China statt. Ziel ist die Erforschung und Entwicklung einer eigenen, chinesischen Alternative zu Bitcoin. Inzwischen begann bereits ein Pilotprogramm in vier Städten mit einer digitalisierten Version der staatlichen Währung Renmbini, genannte DCEP. Für die chinesischen Bürger entfallen dabei alle Vorteile, die klassische Kryptowährungen bieten, ohne dass die staatliche Kryptowährung dafür im Tausch neue Vorteile gegenüber zum Beispiel Bitcoin böte. Eine digitalisierte Form der staatlichen Währung können die Menschen schließlich bereits mit zum Beispiel Alipay oder WeChat nutzen.

Um die neue staatliche Währung unter die Menschen zu bringen, bedient sich die Regierung daher eines Tricks: Staatliche Leistungen werden in der neuen Kryptowährung ausgezahlt, was die Menschen dazu zwingt, diese neue Währung auch einzusetzen. Damit hat die Regierung auch die Möglichkeit, die neue Kryptowährung im Rekordtempo zu einem global unerreichten Marktanteil zu verhelfen. In letzter Konsequenz könnten z.B. Steuerzahlungen als Kryptowährung gefordert werden, was dann jeden chinesischen Steuerzahler zwänge, die Währung nicht nur einzusetzen, sondern auch einzunehmen.

In China ist die Bevölkerung bereit für digitale Zahlungsabwicklung

Schon ohne staatlichen Zwang werden 16% des chinesischen Bruttoinlandsprodukts mit Alipay und Co. abgewickelt, also privaten Handy-Apps. Mit staatlichem Zwang ließe sich der Anteil des digitalen Renminbi sicherlich auf noch deutlich größere Anteile heben. Damit bestünde für China dann auch die Möglichkeit, internationale Transaktionen ohne die Nutzung westlich dominierter Systeme wie Swift oder den Umweg über den US-Dollar abzuwickeln. Schon heute können chinesische Touristen in Westeuropa mit chinesischen Apps bezahlen. Künftig könnten zum Beispiel auch vom Westen sanktionierte Staaten wie der Iran auf die chinesische Bitcoin-Alternative umschwenken.

Ziel des digitalen Renminbis ist, dass er ohne Bankkonto auskommt. Die Wallet ist in diesem Fall das Konto. Noch immer gibt es in China 225 Millionen Menschen ohne Bankkonto. Gleichzeitig gibt es aber mehr Mobilfunkverträge als Einwohner. Die chinesische Bitcoin-Alternative wäre insofern ein Entwicklungsprogramm, das hunderten Millionen Menschen erstmals Zugang zu einem kontoähnlichen Produkt böte.

DCEP hat wenig Gemeinsamkeiten mit Bitcoin und Co.

Mit den von Krypto-Fans propagierten Vorteilen einer Kryptowährung hat DCEP natürlich fast nichts mehr gemeinsam. DCEP ist vollständig staatlich kontrolliert, die Geldmenge ist prinzipiell unbegrenzt und es gibt keine Blockchain. Insofern hat DCEP mehr mit Handy-Payment-Apps gemeinsam als mit Bitcoin und Co.

Sollte sich DCEP jedoch durchsetzen, stünde die Frage im Raum, wozu es die technisch deutlich aufwendigeren Kryptowährungen überhaupt noch braucht. Zweifelsohne verbrauchen die meisten Kryptowährungen Unmengen an Strom, um die kryptographischen Berechnungen durchführen zu können, die für den Betrieb der Blockchains erforderlich sind. Am Ende könnte also eine digitale Währung, die mit Kryptowährungen kaum etwas gemeinsam hat, den Stern der Kryptowährungen zum Sinken bringen.

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Bitcoin

Bitcoin: Der Tag nach dem Halving – steht die große Kursrally an?

Claudio Kummerfeld

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Reines Smybolbild eines Bitcoin als Münze

Gestern Abend gab es ein Ereignis für den Bitcoin, das es zuletzt 2016 gab. Das Halving. Im Bitcoin-Netzwerk wurden insgesamt 630.000 sogenannte Blöcke generiert. Es gibt die sogenannten Miner. Dies sind ganz normale Menschen wie Du und Ich, die mit ihrem Computer oder zusammengeschalteten Computern durch reine Rechenleistung neue Bitcoin-Datenblöcke erzeugen. Dafür werden diese Miner belohnt, in dem ihnen neue Bitcoins (BTC) zugeteilt werden. Sozusagen eine Entlohnung für geleistete Arbeit. Die Gesamtanzahl des Bitcoin ist mathematisch auf 21 Millionen Stück festgelegt.

Belohnung der Bitcoin-Miner wird halbiert

Damit diese Menge nicht all zu schnell erreicht wird, gibt es das Halving. Das Halving beschreibt die Halbierung der Belohnungsmenge für die Miner. Wurden sie anfangs noch mit 50 Bitcoins belohnt, waren es zuletzt 12,5. Seite heute Nacht sind es nur noch 6,25 Bitcoins. Es wird also weniger attraktiv für die Miner die weltweit bekannteste Kryptowährung zu erzeugen, was die Vermehrung bis zur Maximalmenge verlangsamen sollte? Die Halbierung der „Belohnung“ ist fest im Bitcoin-Code verankert. Sie geschieht immer dann, wenn wieder 210.000 neue Blöcke erzeugt wurden.

Dieses Szenario der möglichen geringeren Aktivität der Neu-Schürfung dieser Kryptowährung könnte den Bitcoin für Spekulanten und Anleger auf der Suche nach Alternativen für ihre persönliche Geldanlage attraktiver machen (Bitcoin kaufen mit Coincierge). Denn begrenzte Güter wie Gold und auch der mathematisch begrenzte BTC sind attraktiv. Alles was in seiner Menge begrenzt ist wie zum Beispiel Sportwagen, die in limitierter Menge hergestellt werden, können deutlich im Preis steigen. Und zwar immer dann, wenn es viele Nachfrager nach diesem bestimmten Anlagegut gibt. Je mehr Nachfrager bei nicht oder nur langsam wachsender Angebotsmenge, desto höher der Preis.

Stark steigender Kurs?

Und was hat der Bitcoin von gestern auf heute gemacht? Der Kurs notierte gestern (ganz grob gesagt) um die Niveaus von 8.700 Dollar herum, und heute auch (aktuell 8.724 Dollar). Im Chart sehen wir den Kursverlauf des Bitcoin in US-Dollar seit dem Jahr 2012. Auch das Krypto-Branchenportal BTC-Echo titelt heute „Nach dem Halving – Warten auf die Explosion“. Ganz kurzfristig in den ersten Stunden nach dem Halving bleibt die Kursexplosion aus. Aber das Szenario, dass durch die hier beschriebenen Änderungen diese bekannteste aller Kryptowährungen attraktiver wird, könnte den Kurs immer noch beflügeln. Erst in Tagen, oder Wochen, oder Monaten? Man sollte diesen Markt im Blick behalten.

Bitcoin Kurs seit 2012

Lesen Sie beim Klick an dieser Stelle einen Artikel von Dirk Schuhmanns vom 29. Januar, warum das Halving kein Problem für Bitcoin-Besitzer werden wird!

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