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United Health Group Analyse: Dow-Wert auffällig stark!

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Seit den markanten Verlaufstiefs aus 2009 gab es nur wenig Einstiegspunkte in einer Korrektur, solche gab es nämlich kaum. Bis Ende 2018, als die Aktie des US-Gesundheitsdienstleisters United Health Group bis auf ein Rekordhoch bei 287,94 US-Dollar zugelegt hatte. Erst dort kam es zu einem größeren Rücksetzer auf das Unterstützungsniveau von 233,00 US-Dollar. Aber nur wenig später startete schon eine volatile Stabilisierungsphase mit einem entscheidenden Zwischenhoch bei 272,50 US-Dollar. In den letzten Wochen gaben die Notierungen jedoch wieder auf die Dezembertiefs nach, konnten sich aber wenig später zur Oberseite wieder lösen. Damit deutet sich nun ein klarer Doppelboden an, der allerdings noch mit einem weiteren Kursanstieg bestätigt werden muss. Bis dahin könnte ein Investment aber schon bare Münze ins Depot spülen.

Long-Chance bei United Health

Für einen erfolgreichen Abschluss des Doppelbodens um 233,00 US-Dollar muss das Papier der United Health Group mindestens über seine Zwischenhochs aus Anfang dieses Jahres bei 272,50 US-Dollar zulegen. Bis dahin ließe sich aber über Long-Positionen kleineren Umfangs bereits an dieser Wegstrecke partizipieren. Darüber dürften schließlich die Jahreshochs bei 287,94 und darüber das Niveau von grob 320,00 US-Dollar in den Fokus der Käufer geraten und einen mittelfristigen Strategieansatz erlauben. Sollte der aktuelle Aufschwung vorzeitig abgebrochen werden, findet die Aktie eine erste Unterstützung um 248,75 US-Dollar. Merklich eintrüben dürfte sich das Chartbild aber erst darunter, in diesem Fall könnte ein Rücklauf zurück an die Jahrestiefs bei 234,51 US-Dollar einsetzen. Fällt die UnitedHealth Group darunter ab, würde der potenzielle Doppelboden sofort negiert werden, weitere Kursverluste entsprechend folgen.

Einstieg per Market-Buy-Order : 257,75 US-Dollar
Kursziel : 272,50 / 287,94 / 300,00 US-Dollar
Stop : < 250,00 US-Dollar
Risikogröße pro CFD : 7,75 US-D

United Health




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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