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US-Aktien vor Problem, wenn Biden gewinnt? Besser deutsche Aktien kaufen?

Redaktion

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Stehen US-Aktien vor einem großen Problem? Denn so wie es derzeit aussieht, wird Joe Biden Donald Trump im November als Präsidenten ablösen. Biden muss in der derzeitigen Lage nicht viel tun – er darf vor allem keine Fehler machen bis zur Wahl, so sagt es im folgenden Video der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person). Wenn ein Demokrat einen Republikaner im Weißen Haus ablöse, dann sei dies laut Andre Stagge traditionell schlecht für US-Aktien.

Joe Biden habe schon durchblicken lassen, dass er die Unternehmenssteuern wieder anheben wolle. Und auch in anderen für den Kapitalmarkt relevanten Bereichen sollen Steuern erhoben werden. Dies würde schlecht für US-Aktien sein. Auf ganz lange Sicht werde der Sog Richtung USA aber weiter gehen. Dennoch könnte es derzeit besser sein in Europa und in Deutschland am Aktienmarkt zu investieren, da man in Europa die Lage rund um das Coronavirus besser im Griff habe.

Im Video werden von Manuel Koch auch zwei konkrete Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie angesprochen. Die Aktie von Delta Airlines sei ein Kauf. Hier könne man mit einer Markt-Order einsteigen. Auch die Aktie des Kreditkartenanbieters Mastercard könne man kaufen, hier sei ein Einstieg per Stop Buy-Order sinnvoll. Die Empfehlungen werden im Video auch im Detail begründet.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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