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US-Aktienmarkt: 99% verlieren, 1% gewinnt – S&P auf Allzeithoch. Das Supermonopol von Amazon & Co!

Der Aufstieg der Monopolunternehmen Apple, Facebook, Amazon und Google kaschiert den heimlichen Niedergang der US-Wirtschaft. Die US-Aktienmärkte sind zunehmend abhängig von diesen Monopol-Unternehmen, die weniger Jobs schaffen, als in der traditionellen Wirtschaft verloren gehen!

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Der S&P500 erreichte gestern ein neues Allzeithoch. Ist doch alles prima, oder? Das Problem dabei ist, dass fünf Aktien, also nur 1% der S&P500-Werte diesen Anstieg herbei geführt haben, während 99% verloren haben! Es sind die großen Tech-Werte, die FAANG-Aktien: also Facebook, Apple, Amazon, Netflix, und Google (jetzt bekanntlich als Alphabet firmierend).

Die FAANG-Aktien haben seit dem 01.März 260 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung gewonnen – am 01.März schloss der S&P500 bei 2394 Punkten. Gestern schloss der S&P minimale 8 Punkte höher, also etwa ein Zugewinn von mickrigen +0,3%. Wenn aber die FAANG-Aktien 260 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung gewonnen haben seit dem 01.März, heisst das im Umkehrschluss: die restlichen Unternehmen im S&P500, also die restlichen 495 Unternehmen, müssen fast genau dasselbe an Marktkapitalisierung verloren haben!

Das zeigt, wie abhängig die US-Märkte inzwischen von diesen Mega-Aktien sind – an ihnen hängt das Wohl und Wehe des amerikanischen Aktienmarkts. Und das ist auch kein Zufall: Amazon zerstört den US-Einzelhandel, andere US-Einzelhandelsaktien wie zuletzt Macy´s, JC Penny oder auch Nordstrom stürzten in der letzten Woche regelrecht ab. Die FAANGs sichern sich den Gesamt-Kuchen, die anderen verlieren !

Facebook und Google dominieren den gesamten Internet-Werbemarkt – 99% des Zuwachses der Werbung im Internet in den USA verbuchen diese beiden Unternehmen! Bei den Umsätzen bei Werbung übertraf 2016 die Internet-Werbung in den USA erstmals die Fernsehwerbung: im Internet wurde Werbung im Volumen von 72,5 Milliarden Dollar geschaltet, im amerikanischen Fernsehen waren es nur 69 Milliarden Dollar (und das trotz gigantischer Einnahmen der TV-Kanäle etwa beim Superbowl).

Eigentlich sind es nur vier US-Unternehmen, die die ganz großen Zugewinne verbuchen – weil Netflix mit einer Marktkapitalisierung von 68 Milliarden Dollar zu unbedeutend ist´(aber gleichwohl seit Anfang März gut 10% zulegen konnte). Das KGV bei Neflix liegt aktuell knapp über 200!

Die wirklichen Dickfische sind Apple mit einer Marktkapitalisierung von gut 800 Milliarden Dollar – das erste Unternehmen in der Geschichte, das diesen Wert erreicht hat (erstaunlich für ein Unternehmen, das faktisch nur von einem einzigen Produkt lebt). Amazon hat eine Marktkapitalisierung von 455 Milliarden Dollar bei einem KGV von 180 – im Vergleich zu Apple scheinen die Aussichten für Amazon aber deutlich besser zu sein: Apple ist eigentlich Schnee von gestern, Amazon der jetzige und zukünftige Dominator des Internet-Verkaufs.

Dann Facebook mit einer Marktkapitalisierung von gut 430 Milliarden Dollar, noch wichtiger aber ist natürlich Google (Alphabet) mit einer Marktkapitalisierung von 650 Milliarden Dollar.

Insgesamt bringen es die FAANG-Aktien auf eine Marktkapitalisierung von 2,4 Billionen Dollar – das ist nur etwas mehr als ein Zehntel der gesamten Marktkapitalisierung des S&P500 (20 Billionen – so viel, wie die USA Schulden hat, die Charts der Marktkapitalisierung des S&P500 und der Verschuldung der USA laufen nahezu parallel!).

All das bedeutet: gäbe es die FAANG-Aktien nicht, hätten wir beim S&P500 recht deutliche Kursverluste gesehen – vor allem Mitte April, als die restlichen 495 S&P-Unternehmen im Vergleich zu Anfang März fast 600 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung verloren hatten, während die FAANGs im Vergleich zu Anfäng März leicht zulegen konnten.

Der immense Aufstieg der FAANG-Aktien verdeckt also letztlich den schleichenden Niedergang des Gesamtmarkts – das ist die Botschaft. Dazu passen auch die schwachen US-Konjunkturzahlen der letzten Wochen und Monate. Im (stationären) US-Einzelhandel existieren derzeit 14 Millionen Arbeitsplätze, viele Millioenen davon werden bald verschwinden. Die FAANG-Unternehmen stellen zwar Leute ein, aber das wird den Aderlaß der nicht-FAANG-Unternehmen nicht kompensieren können.

Faktisch haben die FAANG-Unternehmen das Monopol auf Wachstum – schön für diese Untrnehmen, katastrophal für den Rest der Wirtschaft der USA!

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    frank.trg

    16. Mai 2017 12:28 at 12:28

    In einer Marktwirtschaft streben alle Unternehmen eine Monopolstellung an. Damit eine Marktwirtschaft aber funktionieren kann und es genügend Wettbewerb gibt, müssen Monopole bekämpft und notfalls zerschlagen werden. Monopolkommissionen sind deshalb eine der wichtigsten Instrumente. Google müsste dringend zerschlagen werden und die restlichen FAANG Unternehmen auch. Wir bräuchten ein neues Anti-Trust-Gesetz. Vor 100 Jahren hat mahn die riesigen Öl- und Eisenbhanmonopole zerschlagen und das hat Wunder gewirkt.

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    Walter Schmid

    16. Mai 2017 12:48 at 12:48

    Sehr interessanter und aufschlussreicher Artikel!
    Jetzt kann man sich noch viel besser ausmalen, was passiert, wenn die Börse die FAANG-Aktien als überbewertet erkennt und abverkauft. Dabei stellt sich nicht die Frage, ob das passiert, sondern lediglich, wann es passiert.

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    Christoph

    16. Mai 2017 13:50 at 13:50

    Der SNB sei Dank…

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    Olaf

    16. Mai 2017 13:55 at 13:55

    Ich bin so froh das ich das erleben darf . Meiner Meinung nach werde ich mit 50 Jahren noch den ganz ganz großen Knall mit erleben und so viele die das nicht erkennen ,werden Bauklötzer Staunen.

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    Hobbyanleger

    16. Mai 2017 14:18 at 14:18

    MARKTBREITE FEHLT ALSO, normalerweise ein Anzeichen für Ende der Hausse, aber was ist schon normal? der deutsche Ex Profi Fussballer Mario Basler würde sagen, eigentlich steigen die Börsen immer, nur manchmal fallen sie. Ich glaube nicht, dass die negativen Anzeichen der letzten Tage den Permabullen Eindruck machen,es ist viel intelligenter die Vorsichtigen ( wie Stockmann u.Andere) als sture Permabullen zu bezeichnen.Könnte vielleicht sein,dass diese erfahrenen Fond Manager ein bisschen mehr wissen als einige SUPER-BESSERWISSER die sich teilweise arrogant auf dieser Plattform aufspielen!

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      Marko

      16. Mai 2017 17:59 at 17:59

      Ich glaube schon, den Markt analysieren zu können ohne ein SUPER-Besserwisser zu sein: Ich möchte , dass Ihr in Eurer Bärenhöhle, auch mal raus schaut, was ist der Markt, wie funktioniert das ? Ich war ein verdammter Aktienanalyst !
      Der Frust bei Euch ist groß, aber: solange die EZB den Bufu nicht fallen lässt, werdet Ihr Shorties gewisse Probleme haben, … garantiert ?
      Meine Texte sind manchmal hämisch, ich selbst kritisiere die EZB-Politik, ich, als Bulle möchte, dass der Markt „frei“ ist, dass Ihr, meine lieben Bären, „mitspielen“ könnt…

      Die „erfahrenen Fondsmanager“, wieso verlieren ca. 90 % der Fondsmanager gegenüber dem Index, soviel zum Thema „Besserwisser“, nachdenken hilft…;)

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    Dickbär

    16. Mai 2017 16:02 at 16:02

    @Olaf,ganz deiner Meinung, diese Buchgewinne werden nicht ohne immense Verluste glattgestellt, vor allem weil die Retter der letzten Korrekturen ( diverse Notenbanken) vielleicht selber als Verkäufer auftreten ! ! Ich glaube z.B. nicht,dass eine SNB für Milliarden Apple’s kauft um sie lange zu halten u.Verluste zu machen, die müssen ihr gedrucktes Geld vermehren sonst haben sie ein noch grösseres Problem. W. Schmidhat es gesagt, DIE FRAGE IST NUR WANN ?

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      gerd

      17. Mai 2017 10:43 at 10:43

      Ich lese immer wieder – seit Monaten – von Buchgewinnen, die nur mit großen Verlusten realisiert werden könnten.
      Da stellt sich manch einer wohl vor, dass da jetzt 3000 DAX-Punkte als Buchgewinn in irgendwelchen Büchern vorgetragen würden?

      Könnte es nicht ebenso gut sein, dass fast keine Buchgewinne mehr vorhanden sind, weil sie bereits fortlaufend realisiert wurden? Weil zwei-dreimal pro Monat die Aktien allesamt ihre Besitzer gewechselt haben?

      Wurde nicht auch von manchen unterstellt, dass irgendwann alle auf einmal durch den selben Ausgang nach draußen wollen? Und der dann zwangsläufig zu eng sein würde? Hat man da vielleicht im Hinterkopf, dass im Börsensaal mittlerweile ein enges Gedränge herrscht?
      Man sollte berücksichtigen, dass sich dort nicht unbedingt mehr Anwesende befinden als vor einem Jahr.
      Ständig betreten neue Akteure den Saal, während gleichzeitig andere diesen durch den Ausgang immerzu verlassen.

      Jedem Kauf steht in irgendeiner Art und Weise auch ein Verkauf gegenüber. Und umgekehrt.

      P.S.: Ich habe jetzt vom DAX geredet, obwohl der Bericht die USA betraf. Die Äußerungen von „Buchgewinn/plötzlich wollen alle wieder raus“ hatte ich aber auch schon im Zusammenhang mit dem DAX gelesen. Im Prinzip gilt ja auch überall das gleiche.
      Und dieser mein Kommentar stellt keine Wertung von mir diesbezüglich da, ob der DAX heute im Plus oder Minus oder sonstwo schließen wird.

  7. Avatar

    Marko

    16. Mai 2017 17:20 at 17:20

    Ist alles richtig, genau jene Aktien zeigen doch, dass sich unserere Welt immer weiter „digitaliersiert“. Industrie 4.0…. Warum ist Microdoof nicht dabei ? Netflix ??? :D

    Guckt mal :

    „Ein steigender Dax trotz der Aussicht auf eine nicht mehr ganz so lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und eines stärkeren Euro zeige, dass die Märkte die geldpolitischen Normalisierungspläne nicht mehr als Gefahr, sondern vielmehr als Bestätigung des Aufschwungs interpretierten, sagte Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets. „Nur in einem Umfeld, in dem die EZB die Zinsen anheben kann, werden auch die Firmengewinne weiter ansteigen – diese Erwartungshaltung scheint sich in den Kursen derzeit festzusetzen.“

    Diese Erwartung auf eine „Normalisierung“ des Marktes, ohne den „Bundesbankträumerlladen-EZB“ sehen wir doch schon die ganze Zeit. wieso steigt der Markt, nach Mini-Zinserhöhungen im Juni und September 2017 ? Weil Zinserhöhungen positiv sind !

    Weil der Markt zurück in die Normaliität will !

  8. Avatar

    Dickbär

    17. Mai 2017 14:31 at 14:31

    @gerd ,hat noch nichts begriffen,z.B. dass im Moment etwas abläuft das es in der Geschichte noch nie gegeben hat , mit unbekanntem Ausgang.Dass sich jetzt die ganze Sache auf ca. 4Fang-Aktien konzentriert macht das ganze noch explosiver.Es geht doch gar nicht um die paar Aktien die täglich getradet werden, es geht um x – Billionen die als Anlage alternativlos geparkt sind,ich will niemandem den Glauben nehmen,dass Aktien immer nur steigen,ich freue mich einfach,dass ich bald eine Superchance erhalte für einenJahrhundert -Short.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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am

„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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BioNTech: Das plant das Unternehmen wirklich – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Aktien der Impftstoff-Entwickler wie BioNTech, Curevac oder Moderna gehen derzeit durch die Decke. Die Story ist auch zu gut und für jeden offensichtlich. Denn wir alle wissen, in den kommenden Monaten und Jahren müssen große Teile der Weltbevölkerung gegen das Covid-Virus geimpft werden, wenn die Menschheit die Pandemie tatsächlich besiegen will. Marktbeobachter sehen teilweise ein Marktpotenzial für die führenden Impfstoffe, so sie denn flächendeckend eingesetzt werden, von bis zu 100 Milliarden USD. Wahnsinn, oder?

Trotzdem muss ich Wasser in den Wein gießen. Ich behaupte die Impf-Party ist weitgehend gefeiert, die Story ist in den Aktien der BioNTech und Moderna weitgehend eingepreist.

Noch ein Problem dieser Covid-Geschäftsmodelle: Wenn die Vakzine tatsächlich so funktionieren, wie es derzeit den Anschein hat, machen sich diese Unternehmen am Markt ziemlich rasch überflüssig, zumindest zunächst. Denn BioNTech und Co. haben kein Produkt mehr, wenn das Virus nach Erreichung einer relativen Herdenimmunität gehen wird. Weitsichtige Börsianer fürchten diesen Effekt jetzt schon und rechnen mit massiven Kursrückgängen.

Ist die Euphorie rund um die Impfstoff-Entwickler also übertrieben? Droht hier nächstens ein böser Rückschlag?

Die Frage ist unvollständig gestellt. Denn es geht bei BioNTech und Co. nur vordergründig um das Covid-Vakzin. Die eigentliche Sensation der letzten Monate und Wochen ist eine andere, nämlich die Technologie, mit der den Unternehmen der Durchbruch gelungen ist.

Erstmals wurde ein Vakzin auf der Basis der sog. Boten-RNA entwickelt. Von dieser Gentechnologie spricht die Branche schon seit einigen Jahren, ohne dass jemals irgendein ein marktfähiger Wirkstoff das Licht der Medizinwelt erblickt hätte.

Das hat sich nun geändert. BioNTech und Moderna haben sich früh der Erforschung dieser Boten-RNA gewidmet und dabei nun sehr wahrscheinlich diesem gentechnischen Ansatz zum Durchbruch verholfen. Dabei brauchen wir diese Technologie im Moment zur Bekämpfung der Covid-Pandemie. Solche Jahrhundert-Pandemien…..

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