Konjunkturdaten

US-Arbeitsmarktdaten schwächer, aber Stundenlöhne steigen stark

FME-Redaktion

Die US-Arbeitsmarktdaten sind auf den ersten Bllick schwach ausgefallen: 173.000 neue Stellen (die Prognose lag bei 210.000 neuen Stellen). Die Daten der Vormonate wurden um 44.000 Stellen nach oben korrigiert.

Die Zahlen zum August sind in ihrer ersten Veröffentlichung jedoch mit Vorsicht zu genießen: durchschnittlich beträgt die anschließende Revision 60.000 Stellen – so viel wie in keinem anderen Monat im Jahr (Verzerrungen wegen Urlaubsmonat)

Die Arbeitslosenquote fällt auf 5,1%

Die participation rate liegt bei 62,6%.

Die Stundenlöhne, ein entscheidendes Kriterium für die Fed, sind um 0,32% gestiegen – und damit stärker als erwartet.

In einer ersten Reaktion stieg der Euro-Dollar zunächst, um dann wegen der stärker gestiegenen Stundenlöhne zu fallen. Bislang wenig Veränderung bei den Aktienindizes..



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