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Aktien

US-Arbeitsmarktdaten deutlich über Erwartung

Markus Fugmann

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am

Deutlich stärker als erwartet die neugeschaffenene Stellen ex Agrar in den USA: 321.000 (die höchste Prognose von Banken lag bei 250.000 durch die Deutsche Bank). Das ist die höchste Zahl seit Januar 2012! Auch der Vormonat wurde nach oben korrigiert auf 243.000 von zuvor 214.000. Unverändert blieb die Arbeitslosenquote mit 5,8%.

Der Euro fällt in Reaktion auf die Zahlen unter 1,23:

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Der Dax steigt über die 10.000er-Marke – könnte aber wegen Zinsängsten bald korrigieren:

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Dollar-Yen explodiert nach oben und steigt über 121:

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Mr. Jones

    5. Dezember 2014 15:38 at 15:38

    Der Job-Report ist wie erwartet gut ausgefallen. Das System muss weiterleben, egal wie. Auf Zerohedge.com werden die neuen Jobs heftig von Lesern diskutiert. Echt klasse wie das von einigen Usern als Lüge kommentiert wird. Hier mal ein Kommentar von einem User: Seems a lot of people picked up a fourth part time job to help pay for Christmas…… good times…. good times. Wen es Interessiert kann hier weiter-lesen…..http://www.zerohedge.com/news/2014-12-05/us-adds-321k-jobs-november-most-2012-unemployment-rate-remains-58 Viel Spaß!

  2. Avatar

    daulini

    5. Dezember 2014 17:59 at 17:59

    Negative Daten werden einfach ausgeblendet bzw. sogar positiv zurechtgedeutet. Positive Wirtschaftsdaten, obwohl die Werthaltigkeit so manchesmal recht zweifelthaft weil widersprüchlich ist, sind wiedermal (gefühlt zum wer weiß wievielten Male) die Ursache für die ungebremsten Kursanstiege in so langsam nicht mehr nachvollziehbare Regionen. Hier werden Werte aus dem Nichts ohne Unterlass geschaffen. Wer gebietet eigentlich solchen Herrschaften wie Herrn Draghi & Co. Einhalt? Mit welchem Recht werden hier derartige Verwerfungen sanktioniert? Das geht nun schon mehrere Jahre ohne Unterlass und immer an der großen Masse vorbei. Wann hört dieser Wahnsinn eigentlich auf und die Vernunft kehrt zurück. Gehirn und Börse – größer können die Gegensätze nicht sein.

  3. Avatar

    Wolfgang Koch

    5. Dezember 2014 18:18 at 18:18

    Spitze Kommentar Daulini!Dieser Goldman-Sachs-Maulwurf wird mindestens solange €uropa unterminieren,wie unsere Genossin für Agitation&Propaganda Kanzlerin des 51.Bundesstaates bleibt!Was, verdammt nochmal, wissen die Yankees aus Angies dunkler kommunistischer Vergangenheit,dass sie sich so devot verhält!Es muss was gravierendes sein!Ruf mal bei Edward S.an!Ich meine hier läuft was ähnliches wie die Truman-Show!

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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Aktien

Anleger warten ungeduldig auf den Volks-Tesla – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern hatte Elon Musk im Rahmen einer weithin beachteten Präsentation (Battery Day) die neue Tesla-Batterie des Modells 4680 vorgestellt. Die Ingenieure waren begeistert von der neuen Rundzelle. Die Investoren hingegen waren eher ernüchtert und schickten die Aktie nach der Präsentation erst einmal südwärts.

Wer hat nun Recht, die Ingenieure oder die Investoren?

Ich meine, die Ingenieure. Denn die neue Batterie wird den Tesla-Autos eine um 16 % verbesserte Reichweite verschaffen und dies bei verringerten Produktionskosten (-14 %). Damit rückt der sogenannte Volks-Tesla in greifbare Nähe. Vor Steuern soll dieses E-Auto nicht mehr als 25.000 USD kosten und soll damit für breite Schichten erschwinglich sein.

Dabei wird der US-Autobauer den Anteil des Siliziums im Batteriekern weiter senken und durch billigeres Graphit ersetzen. Gleichzeitig werden die Batteriespeicher der neuen Generation weniger Kobalt enthalten und stattdessen mehr Nickel. Besonders unter Umweltaktivisten ist Kobalt aufgrund seines wenig umweltverträglichen Abbaus umstritten. Also von der Technikseite nur gute Nachrichten für Tesla und die Branche der E-Mobilität.

Tesla braucht noch Zeit

Warum war die Investorenseite dann enttäuscht? Nun, Elon Musk hatte keine Revolution verkündet. Der Fortschritt ist beträchtlich, aber er braucht Zeit. So wird der eingangs angesprochene Volks-Tesla erst in knapp 3 Jahren das Licht des Marktes erblicken. Vor allem die Umstellung des Produktionsprozesses der Akku-Batterien wird viele Monate in Anspruch nehmen. Derzeit arbeiten die Batteriehersteller in China und Japan, wie etwa Panasonic oder CATL, unter Volllast. Jetzt schon ist absehbar, dass dem Markt im kommenden Jahr erschwingliche Batterien fehlen werden. So haftet der neuen Tesla-Batterie zunächst etwas Theoretisches an.

Tech-Investoren sind heuer – zumindest nach dem März-Tief – bekanntlich sehr verwöhnt worden. Es war praktisch unmöglich für uns, Kursraketen zu vermeiden. Das haben wir sehr angenehm auch im NextGeneration-Depot der Premium-Chancen gespürt. Mit Titeln wie Zur Rose, Apple, Tomra oder auch…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Aktienmärkte: „Zeit, dass etwas Luft aus der Blase entweicht“

Markus Fugmann

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Es sei nun Zeit, dass etwas Luft aus der Blase der Aktienmärkte entweicht, sagt der Vermögensverwalter Hendrik Leber in einem Interview von money.de. Das einzige, was derzeit positiv sei, so Leber, sei, dass es genug Geld gäbe.

Ansonsten aber dominieren laut Leber schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte:

  • die Unsicherheit vor der US-Wahl (Trump hat auf der Pressekonferenz gestern Nacht erneut offen gelassen, ob er das Ergebnis der Wahl akzeptieren wird)
  • der Stimulus durch die US-Politik kommt nicht mehr vor der Wahl
  • bei vielen Aktien wie etwa Tesla seien die Bewertungen viel zu hoch – ein Zeichen für eine Blase wie im Jahr 200

Hendrik Leber hält daher erst einmal sein Pulver trocken und wartet ab. Aber eine optimistische Botschaft für die Aktienmärkte hat der Vermögensverwalter dann doch: er glaubt, dass schon Ende des Jahres der Impfstoff kommen werde und sich damit das Corona-Problem erldigt habe (was wir jedoch für extrem unwahrscheinlich halten):

Die Aktienmärkte mit Anzeichen einer Blase

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