Die US-Arbeitsmarktdaten (für den Dezember) sind da: Die Zahl der neuen Stellen liegt bei 50.000 und damit leicht unter der Erwartung (Prognose war 66.000 Stellen, November war 64.000 neuen Stellen).
Revision für die beiden vorigen Monate: insgesamt -76.000 nach den zuvor gemeldeten Zahlen (Oktober von -105.000 auf -173,000, November -8,000 von +64,000 auf
+56,000).
Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,4% (Prognose war 4,5%, Vormonat war 4,6%) – weil die participation rate von 65,1% auf 65,4% steigt.
Die Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%) und bei +3,8% zum Vorjahresmonat (Prognose war 3,6%, Vormonat war 3,6%).
Privatwirtschaft +37.000 Stellen
Manufacturing payrolls -8.000
Government payrolls +13.000
Marktreaktion: US-Futures etwas höher, Renditen und Dollar unverändert. Die Daten sind nicht schlecht genug, um die Fed im Januar zu einer Zinssenkung zu veranlassen – gleichzeitig ist das neueste Narrativ der angeblich starken Wirtschaft etwas angekratzt..
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Dann wird es wohl auch die Unternehmen an der Frankfurt am Main-Wertpapierbörse kaum tangieren.