USA

US-Arbeitsmarktdaten gut – Zinsen werden nicht fallen

Foto: BillionPhotos - Freepik.com

Die US-Arbeitsmarktdaten (für den April) sind da: Die Zahl der neuen Stellen liegt bei 115.000 und damit über der Erwartung (Prognose war +62.000 Stellen). Der März von +178.000 neue Stellen auf nun 185.000 revidiert, der Februar von +156.000 auf nun +133.000. Damit wurden die beiden Vormonate um insgesamt 16.000 Stellen nach unten revidiert.


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Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,3% (Prognose war 4,3%, Vormonat war 4,3%).

Die Stundenlöhne liegen bei +0,2% zum Vormonat (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%) und bei +3,6% zum Vorjahresmonat (Prognose war +3,8, Vormonat war +3,5%).


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Marktreaktion: recht überschaubar. Die Daten sind ordentlich nach einer Durststrecke – aber damit ist auch klar, dass angesichts der steigenden Inflation (neue Zahlen nächste Woche) die Fed eher die Zinsen anheben statt senken müsste.



Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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1 Kommentar

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Die Märkte spekulieren trotzdem genau darauf.

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