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Konjunkturdaten

US-Arbeitsmarktdaten in der Detailanalyse: Gastronomie und Pflege bringen den großen Schub

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Die US-Arbeitsmarktdaten wurden vorhin veröffentlicht mit 312.000 neuen Stellen im Dezember, was deutlich besser ist als erwartet (178.000). Im Staatssektor wurden 11.000 Stellen geschaffen. Somit gibt es also 301.000 neu geschaffene Stellen im US-Privatsektor. 74.000 neue Stellen stammen aus dem Verarbeitenden Gewerbe. Im Untersektor Bergbau wurden 4000 Stellen geschaffen, und auf dem Bau waren es 38.000. Die Industrie schafft 32.000 neue Stellen, wobei hier die Metallbranche mit 6700 neuen Stellen besonders auffällt.

Zum Vergrößern bitte die Grafiken anklicken.

US-Arbeitsmarktdaten

Verbleiben somit noch 227.000 neue Stellen im Dienstleistungssektor. Kaufhäuser brachten 15.000 neue Arbeitsplätze, während bei Paketlieferanten 5200 Jobs gestrichen wurden. Eine kleine Pause im Amazon-Boom?

Jobs wie Müllabfuhr, Hausmeister, einfache Zeitarbeiter-Jobs etc brachten im Dezember 25.200 neue Arbeitsplätze. Den großen Schub für diese tollen Gesamtzahlen von 312.000 neuen Stellen brachten aber die folgenden zwei Bereiche. „Bildung und Pflege“ schuf 82.000 neue Stellen, wovon 57.900 auf den Pflegebereich entfielen. Und der zweite Bereich, der den Schub brachte, war „Freizeit und Bewirtung“. Darunter fallen zum Beispiel alle Jobs in Freizeitparks, Kellner in Restaurants usw. Alleine 40.700 neue Stellen davon kommen direkt aus der Gastronomie.

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Konjunkturdaten

Aktuell: New York Empire State Index kollabiert – Fed: „sharp turn downward“

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Der New York Empire State Index (Mai) ist mit -8,6 deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 11,0; Vormonat war 17,80). Das ist der schwächste Wert seit 2016!
Dabei fallen die neuen Aufträge auf -12 von zuvor +9,7!

Dazu schreibt die New York Fed, die die Daten erhebt:

„Business activity took a sharp turn downward in New York State, according to firms responding to the June 2019 Empire State Manufacturing Survey. The headline general business conditions index plummeted twenty-six points, its largest monthly decline on record, to -8.6. New orders receded, while shipments increased modestly. Unfilled orders fell, and delivery times and inventories moved slightly lower. Labor market indicators pointed to small declines in employment and hours worked. The pace of input price increases was little changed, while selling price increases slowed. Indexes assessing the six-month outlook indicated that firms were less optimistic about future conditions than they were last month.“


Foto: siddarth_hanumanthu; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Juni) ist mit 97,9 leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 98,1; Vormonat war 100,0).

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Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 112,5 (Prognose war 109,2; Vormonat war 110,0)

Die Konjunkturerwartung liegt bei 88,6 (Prognose war 92,0; Vormonat war 93,5)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage betreut:

In early June, consumer sentiment reversed the May gain due to tariffs as well as slowing gains in employment. Some of the decline was due to expected tariffs on Mexican imports, which may be reversed in late June, but most of the concern was with the 25% tariffs on nearly half of all Chinese imports. Consumers responded by lowering growth prospects for the national economy, and as a consequence, reduced the expected gains in employment. Consumers anticipated an average long-term inflation rate of just 2.2%, the lowest rate the surveys have recorded since the question was introduced forty years ago. The sole component of the Sentiment Index that improved in early June was buying plans for large household durables. That improvement, however, was due to consumers favoring tariff induced buy-in-advance price rationales. In the past year, spontaneously unfavorable references to tariffs moved in tandem with unaided mentions of buy-in-advance rationales for household durables. Negative mentions of tariffs were spontaneously made by 40% of all consumers in early June, up from 21% in May and the prior high of 35% in July 2018; unaided references to buy-in-advance price rationales were mentioned in early June by 19%, up from 12% in May, and just below the 21% in March 2018 (when Trump first announced tariffs on home appliances). Overall, the data indicate that real personal consumption expenditures will advance by 2.5% in the year ahead.

Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion besser

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Die US-Industrieproduktion (Mai) ist mit 0,4% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,4%).

Die US-Produktion des produzierenden Gewerbes liegt bei 0,2% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%)

Von Niklas Bildhauer (User gerolsteiner91) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2202752

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