Die US-Arbeitsmarktdaten (für den September) sind da: Die Zahl der neuen Stellen liegt bei 29.000 Stellen und damit deutlich unter der Erwartung (Prognose war +90.000 Stellen). Die niedrigste Erwartung der Analysten lag bei 35.000 Stellen, die höchste bei 180.000 Stellen).
Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,2% (Prognose war 4,1%, Vormonat war 4,1%).
Die Stundenlöhne liegen bei +0,1% zum Vormonat (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%) und bei +3,0% zum Vorjahresmonat (Prognose war +3,2%, Vormonat war +3,1%).
Dazu wurden die Stellen der beiden Vormonate nach unten revidiert (um insgesamt 60.000 Stellen):
The change in total nonfarm payroll employment for July was revised down by 31,000, from +21,000 to
-10,000, and the change for August was revised down by 29,000, from +162,000 to +133,000. With
these revisions, employment in July and August combined is 60,000 lower than previously reported.
Vorschlag angesichts der erneuten Revisionen: vielleicht die Zahlen besser auswürfeln?
Marktreaktion: US-Futures höher, die Rendite der 10-jährigen US-Anleihe fällt auf 5,16%!
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Die Daten sind schwach und deuten eindeutig auf eine Rezession hin…
Das bedeutet Gewinne brechen ein…Insolvenzen. ..Arbeitslosigkeit…Kreditausfälle…Bankenpleiten….Hausversteigerungen…
Besonders betroffen …die die Blase seit Jahren kreditieren…Banken und Versicherungen als aller Erstes…dann Immobilien und Grundstücke, die werden im Wert fallen…Consumer Aktien wie eine Apple oder Amazon werden leiden…
Die Welt schaut jeden Monat fasziniert auf die USA Finanz- und Wirtschaftsdaten und verliert bei dessen Bewertung die Realität aus den Augen.Über 40 Billionen US$ Staatsverschuldung.Eine Wirtschaft die sich über die Politik von den westlichen Industrieländern entfernt.Als Krisenwährung baut sich Gold immer mehr auf.Der Dollar wird im Moment sogar stärker,ist aber realistisch betrachtet weit überbewertet.Ich zumindest befürchte spätestens im Januar eine Finanzkrise.