Die US-Arbeitsmarktdaten (für den August) sind da: Die Zahl der neuen Stellen liegt bei 162.000 Stellen und damit deutlich über der Erwartung (Prognose war +53.000 Stellen).
Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,1% (Prognose war 4,1%, Vormonat war 4,1%).
Die Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,1%) und bei +3,1% zum Vorjahresmonat (Prognose war +3,0%, Vormonat war +3,2%).
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Dazu wurden die Stellen der beiden Vormonate nach oben revidiert (um insgesamt 55.000 Stellen):
The change in total nonfarm payroll employment for June was revised up by 11,000, from
+20,000 to +31,000, and the change for July was revised up by 44,000, from -23,000 to +21,000
Marktreaktion: viel besser als erwartet – das bringt die US-Renditen nach oben, die 10-jährige US-Anleihe jetzt bei 4,80%. US-Futures tiefer – denn das bringt die Fed wieder unter Druck, die Zinsen im September anzuheben. Daher der Dollar höher und Gold tiefer..
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Ja aber die Daten sind ja nicht real..zudem unpräzise und wenig aussagekräftig…man sieht das auch daran das sich die Arbeitslosenquote..die getrennt erhoben wird..überhaupt nicht verändert…
wie kann man diese US Daten noch ernst nehmen?
Na das müsste ja große Freude bei Herrn Bessent auslösen.
Falscher Blickwinkel. Die Zinsen müssen unter der echten Inflation liegen. Das ist alles.