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US-Arbeitsmarktdaten: Wie zuverlässig sind sie wirklich? Marktgeflüster spezial (Video)

Heute kamen die US-Arbeitsmarktdaten – und auffallend waren dabei besonders die Abwärts-Revisionen der beiden Vormonate um immerhin 159.000 Stellen. Das wirft die Frage auf, wie diese Daten überhaupt erhoben werden, wie solche extremen Abweichungen bei den Revisionen möglich sind! In dem heutigen „Marktgeflüster spezial“ geht es also darum, ob die vom Bureau of Labor Statistics erhobenen Daten verläßlich sind – spiegeln sie wirklich die „Realität“ wider? Kann es sein, dass die Lage am US-Arbeitsmarkt besser dargestellt wird, als sie wirklich ist – also eine Art Lüge mit Zahlen ist? Und wenn dem so wäre: ist das eine mögliche Erklärung für die innere Spaltung der amerikanischen Gesellschaft?

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3 Kommentare

  1. Lol, die Nasdaq macht jeden Tag 100 Punkte Intraday gut und die Woche allein 7%. Strong long, mittlerweile sind auch 25k bis Jahresende vorstellbar.

  2. Arbeitsmarktdaten – werden sie nach Monaten stark revidiert, interessierts kein Schw… mehr.
    Sollten wir nicht mal in dieser Richtung weiterdenken?
    Apple-Ergebnisse, Tesla-Ergebnisse, China-USA-Konflikt produzieren heute Kursänderungen und versinken morgen ins Reich der unendlichen Bedeutungslosigkeit.
    Sind diese täglichen Börsenbewegungen vielleicht nur die Alibis die ein funktionierendes, freies und faires Marktgeschehen vortäuschen sollen?

    Einen gewissen Bezug zur Realität hat der Börsenmarkt natürlich schon. Aber geht nicht ein „fürchterlicher“ Riß durch die Teilnehmer? Ich machs mal etwas dramatisch. Ein Beispiel daß sich an antike Vorbilder anlehnt. Hier die Götter, die allwissenden, die (fast) allmächtigen und überlegenen. Dann der Riß, und unten findet sich das schuftende Fußvolk, das wegen seiner Arbeitskraft gebraucht wird, das besser hungrig gehalten wird ohne geringste Chance in die Riege der Götter aufzusteigen.

    Die Götter der Neuzeit sind die Cleveren. Leute die begriffen haben daß eine Torte mit 16 Stücken nicht so aufgeteilt werden kann unter 25 Gästen, daß jedes Tortenstück so ausfällt als wären nur 16 da.

    Jetzt werde ich radikal. Werft Charts, Fibonacci und 200-Tage-Linien in den Müll. Die Arbeitsmarktdaten hinterher. So wird das nichts mehr in diesem Leben. Das ist Unterschicht-Denken. Wer gewinnen will muß wissen: Il faut corriger la fortune!

    Das heißt für Dich mit der Unterschicht-Vergangenheit: Werde zum Strippenzieher. Vielleicht reichts dann für den Aufstieg zum Halbgott wenigstens. Du willst wissen wie das geht? Suche erfolgreiche Vorbilder und Muster in der Vergangenheit. Der Weg führt nach Hameln.

    Herr Fugmann kennt das als Boomer überhaupt nicht mehr. War lange vor seiner Zeit.
    Ein Herr Ratte Fänger zog mit seiner Flöte durch Hameln welches selbst sich in großer Not befand. Alle kamen aus den Häusern und folgten ihm. Er suchte nach und nach alle Bankhäuser auf und forderte von den Bürgern, alle Dukaten auf Unternehmen wie Gamestop und Tesla zu setzen. Dann würde ihre Not zuende sein. Die Bürger konnten den schmeichelnden Klängen seines Instrumentes nicht widerstehen und taten wie ihnen geheißen wurde.

    Nach einer Woche hatte sich der Wert der Bankeinlagen verdoppelt. Wie versprochen erhielt der Herr Fänger seine 5000 Golddukaten aus der Stadtkasse. Und ward darauf nie mehr gesehen. In Hameln zumindest.

    Das Rezept zum Reichwerden ist zeitlos. Mentalen Ballast abwerfen und das Richtige tun.

  3. Was nun? Gemäss Nachrichten sollen in der USA jeder Bürger weit über 100’000.- Dollar Schulden aufgetürmt haben, dazu jeder mind. 30’000.- Dollar Kreditkarten-Schulden abzahlen müssen und die Unternehmen im Schnitt über eine Million Dollar Langzeitkredite in den Büchern stehen haben.
    Gibt es wirklich so hohe Schulden pro Kopf auf der Welt? Na dann habe ich was falsch gemacht.

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