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US-Außenpolitik: Kevin (Trump) allein zu Hause

Die US-Außenpolitik wird auch für die Verbündeten der USA immer schwerer nachzuvollziehen und isloliert die Supermacht zunehmend

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Die US-Außenpolitik wird auch für die Verbündeten der USA immer schwerer nachzuvollziehen und isloliert die Supermacht zunehmend!

Was wurde nicht alles über die Hintergründe der gezielten Tötung von Quassem Suleimani spekuliert! Das Pentagon hatte anscheinend US-Präsident Trump mehrere Optionen an Interventionen vorgeschlagen, nicht damit rechnend, dass er ausgerechnet die riskanteste Maßnahme präferierte. Als Dauer-„Fernsehzuschauer“ (und das als US-Präsident!) hatten ihn die Fernsehbilder vom versuchten Sturm schiitischer Milizanhänger auf die US-Botschaft in Bagdad so aufgeregt, dass er dann doch die Tötung Soleimanis befahl.

Neben seiner gefährlichen Impulsivität im Handeln wird aber auch augenscheinlich, dass Trump durch seinen ständigen Umbau der Regierungsmannschaft – vor allem durch die Entlassung derjenigen, die ihm Widerspruch entgegenbrachten – nur noch Jasager um sich schart. Und was noch schlimmer ist: auch die große Expertise in Sachen US-Außenpolitik ist damit aus Trumps Umfeld verschwunden!

US-Außenpolitik und die zunehmende Isolation der Amerikaner

Die letzten zwei Jahre haben gezeigt, was Donald Trump unter Wirtschaftspolitik versteht: Im Alleingang sich ein Land herauszupicken, von dem er glaubt, dass es die USA benachteilige. Dann eine Zollauseinandersetzung starten, wie erlebt: Gegen Mexiko, Kanada, Japan, Südkorea, China, die EU, speziell Frankreich und Italien und zuletzt auch gegen südamerikanische Länder wie Brasilien oder das taumelnde Argentinien. Immer im Alleingang und stets multinationale Abkommen ignorierend – das ist inzwischen das Wesensmerkmal der US-Außenpolitik!

Am deutlichsten ist die zur Isolation führende US-Außenpolitik erkennbar im großen Handelsstreit mit China: Anstelle sich mit den Verbündeten zusammenzuschließen, um die unfairen Handelspraktiken Chinas zu bekämpfen, versucht es der Präsident im Alleingang, quasi face to face, um den Gegner allein in die Knie zu zwingen.

Welch fatale Auswirkungen diese Vorgehensweise hat, sieht man in der Entwicklung in der Weltwirtschaft – Amerikas Isolationismus schafft viele Langfristauswirkungen, die sich Mr. President jetzt noch gar sich ausmalen kann. Während er sich im wirtschaftlichen Kampf noch auf die Ausnahmestellung des US-Dollars stützen kann, so ist ein ein derartig egomanes Vorgehen außenpolitisch praktisch völlig ungeeignet. Das international unabgestimmte Vorgehen gegen die „künftige“ Atommacht Iran zeigt dies in aller Deutlichkeit.

Die Vereinigten Staaten sind die „einsamste Schutzmacht der Welt“, so hat Gabor Steingart es in seinem gestrigen Morning Briefing bezeichnet.

Gerade die letzten Twitter-Botschaften an den Iran zeigen einmal mehr, wie wichtig für Trump seine Außendarstellung ist. Mit der Drohung, 52 Ziele im Auge zu haben, sollte es der Iran wagen Vergeltungsschläge gegen die USA durchzuführen, bestätigen, dass er der Welt mit aller Macht beweisen will, dass er Herr der Lage ist und sich von keinem Gegner auch diplomatisch in die Knie zwingen lassen will. Koste es was es wolle.

Darin liegt auch die große Gefahr in der jetzigen Auseinandersetzung. Man stelle sich nur vor, er würde tatsächlich islamische Kulturgüter bombardieren lassen. Was würde das für Folgen in der gesamten islamischen Welt zeitigen – abgesehen davon, dass es ein Bruch des Völkerrechts wäre. Kein Verbündeter würde sich an die Seite der USA stellen, bei augenscheinlichen Verstößen gegen die Genfer Konvention. Donald Trump isoliert sich auch militärisch immer mehr von seinen Nato-Verbündeten.

Anscheinend hat die US-Regierung die europäischen Verbündeten auch nicht vorher über die Irak-Aktion informiert, die auch Soldaten europäischer Länder hätten gefährden können: Männer und Frauen, die bei der Ausbildung der irakischen Truppen und im Kampf gegen den IS im Einsatz sind. Auch wenn der iranische General auch auf den Terrorfahndungslisten der EU stand, kam es vonseiten der Europäer zu sehr kritischen Stellungnahmen nach der gezielten Tötung.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass Washington die Verbündeten vor den Kopf stößt. Nach der Aufkündigung des mühsam ausgehandelten Atomdeals mit dem Iran stehen die USA in der neuen Eskalationsstufe gegen das Land weitgehend allein da. Die US-Außenpolitik von Trump isoliert die USA immer weiter!

Donald Trump hat unverkennbar auch keine langfristige Strategie für die US-Außenpolitik. Dies zeigt auch der Zickzackkurs in Syrien mit dem überraschenden Truppenabzug, der die Kurden in Nordsyrien in große Gefahr gebracht hatte. Amerikas Militärstärke zu beweisen und gleichzeitig die Truppen in die Heimat zu bringen, ungeachtet der Sicherheitslage – die militärische Quadratur des Kreises.

Fazit

Neben der Möglichkeit einer kriegerischer Auseinandersetzung zwischen dem Iran und den USA (die vielleicht aktuell schon ihren Lauf genommen hat), ist mit der unabgesprochenen Aktion Donald Trumps eine wesentlich gravierende Folge im Irankonflikt in Sichtweite getreten. Das Mullah-Regime hat angekündigt, sich nicht mehr an das Atomabkommen zu halten. Damit könnte man schon in einem Jahr im Besitz von atomwaffenfähigen Uran sein. Der Iran, mit einem Heer von Selbstmordattentätern und Terroristen, in der Hand solcher Mittel! Das ist das Letzte, was der Nahe Osten und vor allem der Erzfeind des Iran, Israel, gebrauchen können. Um das zu verhindern, wären die USA sogar gezwungen, das Land zu attackieren, um die Anlagen zu zerstören, ob man will oder nicht. Und das bedeutet Krieg.

Das Atomprogramm von 2015 war um Längen besser, als die Situation, die Trump nun durch die US-Außenpolitil aktuell geschaffen hat!

Die US-Außenpolitik von Donald Trump führt die Amerikaner in die Isolation

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    isntit

    8. Januar 2020 11:35 at 11:35

    Bei aller Sorge wegen Atomwaffen in iranischen oder nordkoreanischen Händen, nicht vegessen:
    Das einzige Land der Weltgeschichte, das bisher Atomwaffen gezielt gegen Menschen eingesetzt hat, sind die freitlich-demokratischen USA. Mit etwa 100.000 zivilen Todesopfern sofort, und weiteren mehreren hunderttausend Menschen, die an den Spätfolgen starben.
    Und ausgerechnet dieses Land möchte bestimmen, wer Atomwaffen haben darf – es ist schon sehr verwunderlich, das diese Absurdität in den Medien kaum Erwähnung findet.

  2. Avatar

    Kritisch on fire

    8. Januar 2020 12:11 at 12:11

    Seine Politik (Trump) kommt mir immer mehr so vor als würde er mit einer immer größeren Anzahl an Bällen zu jonglieren versuchen. Mittlerweile fallen eben immer schneller Bälle hinunter. Seine Reaktionen darauf sind nicht, wie man es von einem mit normalem Menschenverstand ausgestatten erwarten könnte, die Anzahl der Bälle zu reduzieren. Nein, er versucht den Bällen zu befehlen doch gefälligst oben zu bleiben, was wohl oder übel dazu führen wird, dass er alle irgendwann von Hass und Frust geprägt in die Luft schleudern wird! Hoffentlich stolpert er als erster über einen der am Boden liegenden Bälle und fällt, bevor diese Bälle mehr Schaden anrichten.

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Dank Notenbanken immun: Vermögen wachsen trotz Krisen immer weiter

Claudio Kummerfeld

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Vermögen in Form vieler US-Dollars

Die Gelddruck-Orgien der Notenbanken haben die weltweiten Vermögen immunisiert gegen Verluste, egal wie schlimm die Krise in 2019 auch war, und jetzt in 2020 dank Corona noch geworden ist. Zu diesem Schluss kommt der ganz frisch veröffentlichte „Allianz Global Wealth Report“, in dem das Wort „Immunisiert“ sogar explizit so genannt wird.

Vermögen steigen weiter an

Die Headline-Aussage der Allianz besagt, dass die Vermögen in den letzten zehn Jahren noch nie eine so große Zunahme des Wohlstands verzeichnen konnten. Weltweit sei das Brutto-Geldvermögen im Jahr 2019 um 9,7 Prozent gewachsen, und habe damit das stärkste Wachstum seit 2005 hingelegt. Angesichts der Tatsache, dass das Jahr 2019 von sozialen Unruhen, eskalierenden Handelskonflikten und einer industriellen Rezession geprägt war, sei diese Leistung mehr als erstaunlich, so die Allianz. Doch als die Zentralbanken einen Kursschwenk hin zu einer breit angelegten geldpolitischen Lockerung vollzogen, habe dies zu einem kräftigen Plus von 25 Prozent an den Aktienmärkten geführt, losgelöst von den Fundamentaldaten. Dadurch seien auch die Geldvermögen kräftig angehoben worden. Allein die Anlageklasse der Wertpapiere nahm 2019 um satte 13,7 Prozent zu – nie war das Wachstum im 21. Jahrhundert stärker, so die Headline-Aussage. Versicherungen und Pensionen erreichten laut Allianz ein Plus von 8,1 Prozent, was hauptsächlich auf den Anstieg der zugrundeliegenden Vermögenswerte zurückzuführen sei – die Bankeinlagen stiegen um 6,4 Prozent.

Vermögen auch in 2020 immunisiert gegen Verluste

Und was wird 2020 unterm Strich passieren? Es geht wohl nach dem Motto „Je schlimmer die Krise, desto mehr drucken die Notenbanken, und helfen damit Aktien und Immobilien nach oben“. So sagt der Report nämlich, dass „die selbe Geschichte sich im Jahr 2020 wiederholen“ dürfte, nur ins Extrem gewendet. Denn als die Coronakrise die Weltwirtschaft in die tiefste Rezession seit 100 Jahren stürzte, legten Zentralbanken und Finanzbehörden auf der ganzen Welt beispiellose geld- und fiskalpolitische Hilfspakete auf und schirmten so die Haushalte und ihr Geldvermögen vor den Folgen einer Welt in Unordnung ab, so die Allianz. Man gehe davon aus, dass die privaten Haushalte ihre Verluste aus dem ersten Quartal wettmachen konnten und bis zum Ende des zweiten Quartals 2020 einen leichten Anstieg des globalen Geldvermögens um 1,5 Prozent verzeichneten. Hauptreiber der Entwicklung seien die Bankeinlagen, die dank großzügiger öffentliche Unterstützungsprogramme und vorsorglicher Ersparnisbildung um kräftige 7,0 Prozent zunahmen. Es sei daher sehr wahrscheinlich, dass das Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2020 im Plus enden werde.

Die Allianz merkt kritisch an, dass die Geldpolitik im Moment zwar die Vermögen gegen Corona quasi immunisiert habe. Aber man solle sich nichts vormachen. Null- und Negativzinsen seien ein süßes Gift. Sie würden die Vermögensbildung untergraben, und verschärfen die soziale Ungleichheit, da Vermögenseigentümer satte Mitnahmegewinne einstreichen können. Das sei nicht nachhaltig. Auch noch interessant: Das Wohlstandsgefälle zwischen reichen und armen Ländern habe sich wieder vergrößert. Im Jahr 2000 sei das Netto-Geldvermögen pro Kopf in den Industrieländern im Durchschnitt 87-mal höher gewesen als in den Schwellenländern. Bis 2016 war dieses Verhältnis auf 19 gesunken. Seither ist es wieder auf 22 (2019) angestiegen, so die Allianz.

Was lernen wir daraus?

Nun, die Allianz steht wohl kaum im Verdacht gegen den Kapitalismus zu hetzen, oder Notenbanken arg kritisch gegenüber zu stehen. Von daher ist es schon interessant, dass sie so klipp und klar ausspricht, was viele andere Kommentatoren (wie auch wir bei FMW) seit geraumer Zeit sagen. Nämlich dass die obszöne Geldschwemme von EZB, Fed und Co Assetpreise wie Immobilien oder Aktien kräftig antreibt, losgelöst von der Realwirtschaft. Dies ist also kein Mythos und keine Verschwörungstheorie, wenn man die Allianz als seriöse Informationsquelle für diese Information zählt.

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Fed: US-Bürger ignorieren die mächtigste Notenbank der Welt

Dass die Kommunikation der Fed mit den US-Bürgern kaum Auswirkungen hat, zeigt jedoch eine Studie von vier Ökonomen der Notenbankstelle in Cleveland

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Für die Finanzmärkte ist die US-Notenbank Fed das Maß aller Dinge – aber auch für die US-Bürger, also die „normalen Leute“, die Main Street?

Wer sich die Mühe macht, die Statements der US-Notenbank Fed nach ihren Sitzungen zu lesen und die Pressekonferenzen zu verfolgen, die Jerome Powell jedes Mal „zelebriert“, so könnte man auf zwei Schlussfolgerungen kommen: Erstens, dass er sich mit seiner unglaublich gehäuften Darlegung des gesetzlichen Auftrags der Fed „Prize Stability and Maximum Employment“ eine kleine Entschuldigung für seine Geldpolitik sucht, die dem Open Market Committee keine andere Wahl lasse. Dass dies – zweitens – aber einen Versuch darstellt, die Öffentlichkeit zu informieren und den Bürger zu einem gewünschten Verhalten innerhalb der finanziellen Repression zu veranlassen. Dass Letzteres nicht gelingt, beweist eine Umfrage aus dem Wissenschaftsumfeld der Fed unter US-Bürgern.

Fed: Das flexible Inflationsziel

Ende August hatte Fed-Chef Powell in einer Rede ausgesprochen, was man schon längere Zeit vermutet hatte. Man würde zinspolitisch die „Füße stillhalten“, auch wenn die Inflationszahl für längere Zeit über der bisherigen Zielmarke (Inflation target) von zwei Prozent liegt. Klingt erst einmal unsinnig, denn schließlich sollte sich die Teuerung in den nächsten Jahren nicht einmal richtig der Zielzone nähern. Eindeutig dürfte dahinter sich die Absicht der Notenbank verbergen, dass man die finanzielle Repression dauerhaft fortsetzen wird: Zinsen für längere Zeit unterhalb der Teuerungsmarke, bei gleichzeitigem BIP-Wachstum, ergibt eine prozentuale Absenkung des Verschuldungsniveaus. Das ist ein Verfahren, welches die USA und Großbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg für viele Jahre praktiziert hatten. Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt: die Fed könnte durch eine höhere Inflationserwartung Konsumenten und Unternehmen zu höheren Ausgaben veranlassen. Dass die Kommunikation der Fed mit den US-Bürgern kaum Auswirkungen hat, zeigt jedoch eine Studie von vier Ökonomen der Notenbankstelle in Cleveland.

US-Bürger haben wenig Ahnung von der Fed-Politik

Targeting and Household Expectations heißt die Arbeit der Ökonomen, die sich mittels Befragung unter Bürgern mit der Frage beschäftigt haben, wie der kleine Mann den Wechsel in der Notenbankpolitik aufnimmt. Das Ergebnis dürfte recht erschütternd sein für den Chef der US-Notenbank: Nur eine kleine Minderheit gab an, überhaupt von einer neuen Strategie der Fed gehört zu haben. Und die, die davon gehört hatten, gaben auch noch falsche Ziele wieder. Man glaubt allgemein, dass das Ziel der Notenbank ein starker Dollar sei und niedrige Zinsen, damit sich der Staat seine Verschuldung leisten kann.

 

Fazit

Auch wenn das zigfache Wiederholen des gesetzlichen Auftrags der Fed (Maximum Employment und Prize Stability) durch Jerome Powell in den Pressekonferenzen schon fast nervig wird: beim Bürger kommt anscheinend nicht viel davon an, was die Damen und Herren im Elfenbeinturm des Geldes in Washington D.C. vorhaben.

So könnte seine letzte Strategie mit der Aufforderung beim Bürger mehr zu investieren auf taube oder gar keine Ohren gestoßen sein. Höhere Inflationserwartungen sollten zum Vorziehen von Konsumausgaben führen. Wobei man sich schon fragen muss, wie es sein kann, dass man das Volk mit den vielen (überzogenen) Kreditkarten überhaupt zum Geldausgeben animieren muss..

Die Fed dringt mit ihren Aussagen nicht wirklich zu den Bürgern durch

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Battery Day und Tesla: Live-Kommentar zum Event

Markus Fugmann

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Elon Musk hatte den „Battery Day“ im Vorfeld als „einer der aufregendsten Tage der Tesla-Geschichte“ bezeichnet, gestern jedoch die Erwartungen in einem Tweet deutlich gedämpft – die Tesla-Aktie daher heute mit 5% im Minus.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, kommentiert den Battery Day live ab 22.15Uhr

:

Live-Kommentar zum lange erwarteten Battery Day von Tesla

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