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US-BIP weniger schwach als erwartet

Von Markus Fugmann

In der zweiten Veröffentlichung ist das US-BIP mit nur noch -0,7% weniger schlecht ausgefallen als erwartet (Prognose bei -1,0%). In der ersten Veröffentlichung hatte das US-BIP noch bei +0,2% gelegen.

Dabei wurde der PCE-Deflator, der die Gesamtpreise mißt (also sich nicht nur auf einen Warenkorb bezieht) leicht nach unten korrigiert (von +0,9% auf nun +0,8%), auch die Verbraucherausgaben leicht geringer mit +1,8% (zuvor 1,9%).
Nach oebn korrigiert wurden hingegen die Löhne aus dem vierten Quartal des Vorjahres – was auf eine Erholung des Konsums hindeuten dürfte.

Der Dollar konnte nach Vorlage der Zahlen leicht zulegen, die Aktienindizes sind unverändert.



Markus Fugmann
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Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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1 Kommentar

  1. Ja,ja die Amistatistiken.Ich vermute,das Ding heisst eher PCE-Defibrilator!

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