Neue Daten zur Wirtschaft der USA: die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Januar sind im Monatsvergleich mit 0,0 Prozent in der Headline deutlich schwächer als erwartet ausgefallen (Prognose war +0,4 Prozent; Vormonat war +0,6%).
In der Kernrate, ohne Autos und Gas, liegen die Einzelhandelsumsätze bei 0,0 Prozent (Prognose war +0,4%, Vormonat war +0,3%).
Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -0,1 Prozent (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,4 Prozent, nun auf +0,2% nach unten revidiert).
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Die wegen der Inflation beachteten US-Importpreise (die allerdings die Zölle nicht berücksichtigen) liegen bei +0,1% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4%)
Die US-Exportpreise liegen bei +0,3% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,1%)
Marktreaktion: sehr schwache Daten – ein Faktor könnte der in weiten Teilen des Landes Ende Januar wütende Wintersturm gewesen sein. An den Märkten hält sich die Reaktion allerdings in Grenzen..
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Klingt nach einer Momentaufnahme.
Interessant ist ….das die Aktien der Einzelhändler und Baumärkte …in den USA in den letzten Jahren… dennoch überproportional vom Bullenmarkt profitieren konnten…
Das gab es früher so nicht…
Ich erinnere hier exemplarisch an das Jahr 2000..
Ein typisches Beispiel für eine „Allesblase“….
Alles in allem sehen wir …das sich der Wertzuwachs im sehr marktbreiten Leitindex der USA …dem S&P 500 …in Grenzen hält…
Er hat große Schwierigkeiten die 7000 nachhaltig zu überwinden…