Neue Daten zur Wirtschaft der USA: die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat August sind im Monatsvergleich mit +1,2 Prozent in der Headline besser als erwartet ausgefallen (Prognose war +0,8 Prozent; Vormonat war -0,4%). Ein Grund dafür sind auch die gestiegenen Energiepreise!
In der Kernrate, ohne Autos und Gas, liegen die Einzelhandelsumsätze bei +1,4 Prozent (Prognose war +0,6%, Vormonat war -0,3%).
Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +1,4 Prozent (Prognose war +0,5%; Vormonat war -0,4 Prozent).
Marktreaktion: Die Daten aus dem Vormonat waren sehr schwach ausgefallen – nun also der rebound, den die Bank of America aufgrund ihrer Kreditkarten-Daten erwartet hatte. Die Daten dürften wenig Einfluss auf die Zins-Frage haben..
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Die US-Importpreise steigen um +0,7% (Prognose war +0,5%), die Exportpreise um +0,6% (wie Prognose).
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das ist doch alles wie gewürfelt, man bekomt übers Jahr nie ein einheitliches Bild der verschiedensten Konjunkturdaten. Nächste Woche kommen wieder Daten die schlechter sind, dann wieder besser usw. – ärgere mich eigentlich mich mit den Zahlen überhaupt zu beschäftigen
Wenn die Fed heute die Zinsen
erhöht – gut für den Markt
nichts tut – gut für den Markt
senkt – gut für den Markt