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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsatz: wie erwartet, aber Vormonate nach oben revidiert

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze sind im letzten Monat mit +0,6% wie erwartet ausgefallen. Ohne Autos betrug der Anstieg +0,4%, in der Kernrate mit +0,3%. Gleichzeitig sind jedoch die Daten der Vormonate nach oben revidiert worden: Juni von -0,3% auf nun unverändert, Mai von 1,0% auf nun 1,2%.

Die US-Erstanträge sind mit 274.000 leicht schwächer ausgefallen wie erwartet (Prognose war 270.000).

Die US-Importpreise sind mit -0,9% etwas weniger gefallen als erwartet (Prognose war -1,1%). Ohne Öl wären die Preise nur um 0,3% gefallen – die Importpreise für Öl im Juli haben sich um 5,9% reduziert im Vergleich zum Vormonat.

In einer ersten Reaktion wird der Dollar etwas stärker, vor allem aufgrund der Aufwärtsrevisionen bei den Einzelhandelsumsätzen für Mai und Juni. Die Aktienindizes reagieren kaum verändert.

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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