Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsatz: wie erwartet, aber Vormonate nach oben revidiert

Die US-Einzelhandelsumsätze sind im letzten Monat mit +0,6% wie erwartet ausgefallen. Ohne Autos betrug der Anstieg +0,4%, in der Kernrate mit +0,3%. Gleichzeitig sind jedoch die Daten der Vormonate nach oben revidiert worden: Juni von -0,3% auf nun unverändert, Mai von 1,0% auf nun 1,2%.

Die US-Erstanträge sind mit 274.000 leicht schwächer ausgefallen wie erwartet (Prognose war 270.000).

Die US-Importpreise sind mit -0,9% etwas weniger gefallen als erwartet (Prognose war -1,1%). Ohne Öl wären die Preise nur um 0,3% gefallen – die Importpreise für Öl im Juli haben sich um 5,9% reduziert im Vergleich zum Vormonat.

In einer ersten Reaktion wird der Dollar etwas stärker, vor allem aufgrund der Aufwärtsrevisionen bei den Einzelhandelsumsätzen für Mai und Juni. Die Aktienindizes reagieren kaum verändert.



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