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US-Großbank Morgan Stanley: Die Zeiten sind vorbei, in denen sich die Märkte besser entwickelten als die Realwirtschaft!

Nach neun Jahren scheint es also so weit zu sein: die Finanzmärkte sind nicht mehr in der Lage, der Realwirtschaft voraus zu laufen, weil der Treibstoff der Märkte, das billige Geld, versiegt! It´s the end of central banks printing money, stupid!

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Eines ist klar: in den letzten zehn Jahren konnte man wenig falsch machen, wenn man schlicht Aktien kaufte! Die Notenbanken druckten billiges Geld, wovon dann Marktteilnehmer eben Risiko-Assets wie Aktien kauften – oder das billige Geld in Länder wie die Türkei pumpten, die sich dann wiederum auf Pump einen wunderbaren Binnenkonsum leisten konnten. Aber diese Zeiten sind vorbei, so schreibt jetzt in einem aktuellen Bericht mit dem Titel “The End of Easy” („das Ende des Leichten“) die US-Großbank Morgan Stanley an ihre Kunden!

Der Rückenwind, so Morgan Stanley, den die Aktienmärkte und Anleihemärkte in den letzten neun Jahren hatten, wandle sich nun vor allem durch die rigidere Geldpolitik der Fed in Gegenwind:

“2018 is seeing multiple tailwinds of the last nine years abate. Decelerating growth, rising inflation and tightening policy leave us with below-consensus 12-month return forecasts for most risk assets.“

Es ist also eine Kombination aus langsamerem Wachstum, steigender Inflation, höheren Kosten für Geld und eben das Ende der ultralaxen Geldpolitik, die nun das Geld verdienen an den Märkten deutlich erschwere. Und dann folgt ein Satz, den man sich auf der Zunge zergehen lassen kann:


„After nine years of markets outperforming the real economy, we think the opposite now applies as policy tightens.”

Nach neun Jahren scheint es also so weit zu sein: die Finanzmärkte sind nicht mehr in der Lage, der Realwirtschaft voraus zu laufen, weil der Treibstoff der Märkte, das billige Geld, versiegt! It´s the end of central banks printing money, stupid!

Morgan Stanley nimmt daher die Einschätzung für die globalen Aktienmärkte von „übergewichten“ auf „neutral“ („equal weight“) zurück und erhöht die Cash-Bestände. Man erwartet nun nur noch begrenztes Aufwärtspotential an den Aktienmärkten (“in a range-trading regime with limited 12-month upside.”), weil mit den steigenden Zinsen nunmehr eine echte Alternative zu den Aktienmärkten gegeben sei.

Mit dieser eher skeptischen Einstellung zu den Aktienmärkten ist Morgan Stanley derzeit nicht gerade alleine auf weiter Flur: in der letzten Woche hatte schon Goldman Sachs empfohlen, die Cash-Bestände zu erhöhen und die Aktiengewichtung zu reduzieren. Bei der jüngsten Umfrage der Bank of America Merrill Lynch (BofA Merrill Lynch Global survey of fund managers) hatten nur noch 5% der befragten Fondsmanager erwartet, dass die Weltwirtschaft in den nächsten 12 Monaten stärker als zuletzt wachsen würde – Anfang des Jahres waren es noch 40%.

Auffallend ist zudem, dass sich das Wachstum in Europa, aber auch in den USA zuletzt deutlich abgeschwächt hatte, der US-Konsum als Treibstoff des US-BIP ist derzeit so niedrig wie seit fünf Jahren nicht mehr, die Sparquote der Amerikaner steigt, die Zahl der Ausfälle bei Kreditkartenschulden liegt auf dem höchsten Stand seit der Finanzkrise.

Die Aktienmärkte aber durchlaufen derzeit einen Transformationsprozeß: die Erinnerung an die gute alte Zeit ist noch wirkmächtig, die Optimisten verweisen auf die guten Zahlen der Unternehmen, während die Skeptiker einwenden, dass eben diese Zahlen den Hochpunkt angesichts steigender Zinsen und steigender Kosten für die Unternehmen bereits erreicht haben („peak earings“). Die Zeit jedenfalls scheint für die Skeptiker zu sprechen..


Das Hauptgebäude von Morgan Stanley am Times Square in New York

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Altbär

    15. Mai 2018 13:12 at 13:12

    Auf den Punkt gebracht, in den letzten Jahren konnte man nichts falsch machen,wenn man denn nur Aktien gekauft hat. Einer hat’s gesagt, wenn die Aktien immer steigen habe ich lauter Börsenexperten um mich herum , die sich als Tausendsassa fühlen.Hat sich einer gefragt warum sie richtig liegen?Da hat es noch einige Baby-boomer darunter die sowieso nur Aktien Long– Long –Long kennen u,die Aktiencrashes nur aus Büchern kennen.Es hat auch noch viele darunter, die nach der längsten Rally meinen die Börse dürfe nicht mehr korrigieren weil das die Anleger ( verschuldeten Staaten ) nach 300 bis 700% Anstieg nicht mehr verkraften würden.
    Die richtigen Börsenexperten werden sich erst in den nächsten Monaten herausbilden.Vielleicht werden es jene Anleger sein die jetzt Gewinne mitnehmen u.an der Seitenlinie mit kurzer US Anleihe u.steigendem $
    ihre „Buchgewinne“ ins Trockene bringen.

    • Avatar

      Columbo

      15. Mai 2018 13:35 at 13:35

      Gewinne mitnehmen, das schaffen die „Börsenexperten“ meist nicht, weil sie ja „Gewinne laufen lassen müssen“. Die laufen dann auch…….davon.

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    Wolfgang M.

    15. Mai 2018 14:24 at 14:24

    Seit Wochen vertrete ich schon die Ansicht einer möglichen Rezession (2019) in den USA und versuche hierfür Erklärungen aus monetären und fundamentalen Gründen zu finden. Insofern könnte mich der Bericht von Morgan Stanley über ein baldiges Ende des Zyklus in meiner Meinung bestätigen. Was mich aber misstrauisch macht, ist die Vorgehensweise der Bank (auch die von Goldman Sachs). Haben die Großbanken 2007 ihre Kunden vor Beginn der Subprime-Krise oder 1999 vor überteuerten Internettiteln gewarnt? Also was steckt dahinter? Wollen die Banken nochmal billiger einsteigen oder haben sie bereits mit verschiedenen Instrumenten auf fallende Aktienmärkte gesetzt? An karitative oder altruistische Motive kann ich bei US-Banken nicht glauben.

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    Marko

    15. Mai 2018 22:05 at 22:05

    Eines ist klar: Wer denkt, dass Anleihekäufe durch Notenbanken die „Realität“ sind, der denkt, dies sei „ganz normal“ und keine Marktverzerrung, dem muss ich leider sagen : Du bist ein Aktienmarktbär ! 😀

    Siehe : „After nine years of markets outperforming the real economy, we think the opposite now applies as policy tightens.”

    D.h. der Anleihenmarkt war innerhalb der 9 Jahren die Realität (the real economy) und der Aktienmarkt, tja, was wer der dann, der „Parasit“ ?

    Gegen die Marktverzerrung , musste der Aktenmarkt „steigen“ , na klar, aber welche Wahl hatte der Markt denn schon ? Welcher 08/15 Kunde kauft sich von seiner Bank eine sicheres „R(entenpapier“) Emittent XYZ zu sagenhaften 0,2 – 0… % Verzinsung !!!

    Das Resultat sehen wir heute, Immobilienboom ohne Ende, da die Zinsen nicht marktgerecht sind !!! Das ist die Schuld des Aktienmarktes ?

    Was heißt das eigentlich,wenn die EZB im Jahr 2019, wahrscheinlich, reagieren sollte, nicht gutes… 😉 Für die Häuslebauer…, Ihr habt ja noch Zeit…

    Markus, Du implizierst; if (wenn) Liquidität vorbei = 0 then Aktienmarkt fällt = alle kaufen Anleihen, oder Gold, oder den CHF…

    Na dann…

  4. Avatar

    Marko

    15. Mai 2018 22:20 at 22:20

    Wenn Märkte sich anders entwickeln würden als „die Realwirtschaft“ wären sie keine „Märkte“.
    Der Markt reagiert in der Situation 2008/2009 auf alle möglichen Faktoren, aber da zu behaupten, dies sei nicht die Realität, nämlich Billigstzinsen und zwar über 9 Jahre hinweg, danach sei alles „anders“ ? – Das mit dem „danach“ ist doch gar nicht möglich, warum erhöhen die Notenbanken, ähh die Notenbank die Zinsen zu 0,25 %, dreimal dürft Ihr raten…

    Ein großes Lob an die Amis/FED genauso macht man das, man gewöhnt den Markt langsam wieder an die „Normalität“ . wenn da nur bloß der sture EZB-Bundesbankbeamtenlanden mitspielen würde… 😉

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    Marko

    15. Mai 2018 23:00 at 23:00

    Und der ganze „Kram“ wird wohl so weitergehen, d.h. 0,25 % -Zinserhöhungen zu jeweils 0,25 % im Juni,September,Dezember 2018.

    Aber : dann dürfte das „danach“ kommen, immerhin etwas für Euch Bären! Und ich finde die Verhaltensweise der EZB sogar gerechtfertigt, die EZB hat niemals ihr „Pulver“ verschossen…“die“ sitzen fedintiv am „längeren Hebel“ und das wissen „die“… 😉

    Und mir wird immer wieder gesagt, die EZB sei nicht die mächtigste Notenbank der Welt, dies sei die FED ?

    Ehrlich…

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    Marko

    15. Mai 2018 23:40 at 23:40

    „Auf den Punkt gebracht, in den letzten Jahren konnte man nichts falsch machen,wenn man denn nur Aktien gekauft hat.“

    Na dann, lieber Herr Altbär, viel Freude beim Anleihekauf (zu welchen Konditionen , eigentlich ? Kaufen sie dann den Bufu ?) oder Gold, Silber, , vielleicht Öl ??

    In den letzten Jahren (seit 2008) sind die Anleihemärkte wieviel gestiegen, man hat also alles falsch gemacht, indem man die Anleihemärkte NICHT kaufte, da die Aktenmärkte „zu teuer sind“ ?? 😀

    Wie kommt es dann, dass der Bufu bei 157 Punkten steht, er ist also total unterbewertet ? Das da, ist die Realität ?

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Aktienmärkte: Ein Virus macht Angst! Videoausblick

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Ein Virus belastet die Aktienmärkte: ein Corona-Virus grassiert in Asien von der chinesischen Großstadt Wuhan ausgehend – nun gibt es Berichte von Infizierungen aber auch in anderen chinesischen Großstädten und anderen Ländern (Japan, Thailand). All das unmittelbar vor dem chinesischen Neujahrsfest (25.Januar), bei dem hunderte Millionen von Chinesen sich auf die (Heim-)Reise begeben. Die asiatischen Aktienmärkte daher tief im Minus – Erinnerungen an das SARS-Virus im Jahr 2003 werden wach (mit damals massiven Schädigungen für die Tourismus- und Reisebranche). Ansonsten heute Trump mit einer Rede in Davos, der ZEW Index muß die Hoffnungen auf eine Stabilisierung der deutschen Konjunktur bestätigen – und die Zahlen von Netflix eröffnen die US-Berichtssaison im Tech-Sektor..

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Dax: immer das gleiche Spiel! Marktgeflüster (Video)

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Es ist immer das gleiche Spiel: wenn die US-Aktienmärkte geschlossen sind, geht beim Dax so gut wie gar nichts! So auch heute – gleichwohl ist der Dax heute der einzige der großen europäischen Indizes, die im Plus sind. Damit ist der deutsche Leiitndex nur noch einen Wimpernschlag von seinem Allzeithoch aus Anfang 2018 entfernt. Ab morgen beginnt die US-Berichtssaison mit voller Fahrt (nachdem die US-Finanzwerte berichtet haben) – kann die Wall Street dann ihren Siegslauf fortsetzen? Oder sind die Zahlen völlig egal, solange die Fed Liquidität ins System pumpt? Morgen meldet Netflix seine Zahlen – ein typischer Vertreter der Niedrigzinsenphase mit negativem Cashflow und hoher Verschuldung..

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Aktienmärkte: Wird die Zukunft zu pessimistisch gesehen?

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Die Aktienmärkte notieren auf Allzeithochs und steigen weiter, während gleichzeitig die Konjunktur Schwächen zeigt. Und trotz der mit der Konjunkturentwicklung nicht im Einklang stehenden Allzeithochs geht die US-Großbank JPMorgan davon aus, dass Analysten zu pessimistisch in die Zukunft schauen. Die Gewinnerwartungen für 2020 seien zu niedrig. Was ist dran an JP Morgans Einschätzung?

Wenn Analysten die Zukunft zu negativ einschätzen, hat das in der Regel zwei Auswirkungen:

1) Die Aktienkurse in der Gegenwart sind niedriger, als sie bei korrekter Antizipierung der künftigen Gewinne sein könnten und
2) Die Aktienkurse werden nach Bekanntgabe der besser als erwartet ausfallenden Ergebnisse rasch steigen.

Denn für viele Anleger ist der Consensus der Analysteneinschätzungen, also deren durchschnittliche Gewinnerwartung, eine Richtschnur bei Anlageentscheidungen. JP Morgan berichtet nun, dass die Analystenerwartungen für die kommenden beiden Berichtsquartale unterhalb der Ergebnisse liegen würden, die in den vergangenen beiden Quartalen gemeldet wurden. Die kommenden beiden Berichtsquartale sind übrigens das 4. Quartal 2019 und das 1. Quartal 2020, da für das 4. Quartal 2019 noch keine bzw. kaum Unternehmensergebnisse veröffentlicht wurden.

Normalerweise sehen Bankanalysten die Zukunft zu positiv, jetzt jedoch angeblich zu negativ

Da das Weihnachtsquartal für viele Unternehmen das stärkste Quartal des Jahres ist, sei die Erwartung nicht stichhaltig, die Ergebnisse der beiden kommenden Berichtsquartale würden unterhalb der beiden vorhergehenden Quartale liegen. Normalerweise schätzen Analysten die Zukunft als zu positiv ein und korrigieren ihre zu positiven Annahmen im Jahresverlauf nach unten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Analysten im Dienste von Banken stehen, die erstens Vermögensverwaltung für ihre Kunden betreiben und daher ein Interesse an steigenden Kursen haben, zweitens Fonds vertreiben, deren Verkauf bei steigenden Kursen besser läuft und die drittens als Investmentbanken Kapitalerhöhungen und Börsengänge begleiten, die bei steigenden Kursen bedeutend einfacher oder überhaupt erst durchzuführen sind. Darum nennt man diese Analysten auch „Sell Side Analysts“, da ihre Arbeitgeber Aktien verkaufen und nicht kaufen wollen.

Die Citigroup ergänzt JPMorgans Aussagen dahingehend, dass seit April in jeder einzelnen Woche die Zahl der negativeren Einschätzungen die Zahl der positiveren Ausblicke überwog. Mehr Analysten stutzten also ihre Erwartungen zurück als umgekehrt. Dass zeitgleich eine Aktien-Hausse startet, verwundert. Ich verwies in den vergangenen Wochen bereits mehrfach darauf, dass die Anleger irrational handeln und belegte das am Beispiel von Apple. Seitdem Apple eine Umsatz- und Gewinnwarnung Anfang Januar 2019 herausgab, hat sich der Aktienkurs mehr als verdoppelt. Es ergibt jedoch keinen Sinn, einem Unternehmen einen mehr als doppelt so hohen Wert beizumessen, nachdem es bekanntgab, künftig weniger Geld zu verdienen. Und trotzdem geschah genau das – und zwar nicht nur bei Apple, sondern bei tausenden Aktiengesellschaften.

Sollten wir nun auf JP Morgans Einschätzung hören? Zumindest im vergangenen Jahr lag die Bank mit der Einschätzung genau richtig. Damals prognostizierte sie, dass die Aktienmärkte in den USA besser abschneiden würden als die Aktien der anderen Industrienationen und genau das trat ein.

Erste Ergebnisse sind positiv, doch die Aktienmärkte preisten das vielleicht schon ein!

Bislang haben etwa 6% der Unternehmen im S&P 500 bereits die Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht und konnten im Schnitt 3% Ergebniswachstum präsentieren. Setzt sich der Trend fort, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Analystenerwartungen von der Mehrheit der Unternehmen übertroffen werden können. Was folgt, wären bessere Analystenerwartungen für die kommenden Quartale, die in der Regel mit steigenden Kursen einhergehen.

JPMorgan wird aber noch konkreter. Die Bank erwartet, dass vor allem Rohstoff-, Luxus-, und Halbleiterunternehmen im 4. Quartal bessere Ergebnisse präsentieren könnten, als Analysten erwarten. Ich berichtete bereits in den vergangenen Wochen vom Boom bei Luxus-Aktien und von der Tatsache, dass in China die Rohstoffbranche eine der wenigen sei, die noch Geld verdienen kann. Insofern bestätigt die neue JPMorgan-Analyse meine eigenen Beobachtungen.

Zweifel hege ich jedoch an der Einschätzung, dass die Aktienmärkte die Möglichkeit übertroffener Analysten-Erwartungen noch nicht eingepreist haben könnten. Die stark gestiegenen Aktienkurse der vergangenen Monate deuten meiner Ansicht nach darauf hin, dass die Anleger die Zukunft bereits deutlich positiver sehen als die Bankanalysten. Denkbar ist also, dass eine weitere Boomphase ausbleibt, selbst wenn die Erwartungen jetzt übertroffen werden können.

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