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Konjunkturdaten

US-Handelsbilanz für Waren: Gewaltiges Defizit, dennoch besser als erwartet

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Die US-Handelsbilanz für Waren für den Monat November wurde soeben veröffentlicht. Es ergibt sich ein Defizit von 63,2 Milliarden Dollar nach -66,8 Milliarden Dollar im Oktober. Das Defizit wurde für heute mit -68 Milliarden Dollar erwartet. 63,2 ist immer noch ein gewaltiges Defizit, aber halt nicht ganz so schlimm wie gedacht. Im November 2018 war es noch ein Defizit von fast 73 Milliarden Dollar. Von daher hat sich etwas zum Positiven entwickelt, auch auf Jahressicht. Das mit Abstand größte Missverhältnis zeigt sich im Teilbereich Konsumgüter (wo China die Amerikaner mit günstigen Waren versorgt). Hier haben die USA im letzten Monat für 17 Milliarden Dollar exportiert, und für 51 Milliarden Dollar importiert.

Defizit bei der US-Handelsbilanz für Waren

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Konjunkturdaten

Aktuell: Chicago Einkaufsmanagerindex besser

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Der Chicago Einkaufsmanagerindex (Februar) ist mit 49,0 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 45,9; Vormonat war 42,9, das war der schlechteste Wert seit Dezember 2015).

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherpreise (PCE)

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Januar) sind zum Vormonat mit +0,1% ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,1%).

Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,6% (Prognose war +1,7%; Vormonat war +1,6%, nun auf +1,5% nach unten revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei +0,6% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,1%)
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,2% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Europa

Verbraucherpreise im Februar: Erstaunlich stabil

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Soeben hat das Statistische Bundesamt die deutschen Verbraucherpreise für den Monat Februar veröffentlicht. Im Jahresvergleich steigen sie um 1,7%, bei Erwartungen von 1,7% und einem Januar-Wert von ebenfalls 1,7%. Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel ziehen mit +3,3% den Schnitt am Stärksten nach oben. Waren die Energiepreise im Januar noch um 3,4% gestiegen, so hatten wir bei FMW für Februar einen deutlich schlechteren Wert erwartet. Denn ein Blick auf den massiven Absturz im Ölpreis hätte genügt, um das anzunehmen. Aber nein, im Februar steigen die Energiepreise sogar noch an um 2,0%. Fangen steigende Gas- oder Strompreise die Schwäche bei Öl auf? Oder wirkt der Ölpreis-Absturz erst mit mehreren Wochen Verzögerung auf die Verbraucherpreise wie zum Beispiel für Benzin an der Tankstelle? Details dazu erfahren wir in den ausführlichen Daten, die von den Statistikern in ca zwei Wochen präsentiert werden.

Februar Verbraucherpreise im Detail

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