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Konjunkturdaten

US-Handelsbilanz: Horrorzahl, größtes Defizit seit 10 Jahren

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Die US-Handelsbilanz unter Donald Trump wird immer schlechter und schlechter. Und das, obwohl er doch mit offenbar allen Mitteln dafür kämpft, dass die USA mehr produzieren und exportieren, und gleichzeitig weniger importieren. Aber genau das Gegenteil ist der Fall, wie vor wenigen Minuten ganz frische Daten der offiziellen US-Statistiker zeigen.

Die folgende Grafik zeigt das Defizit der US-Handelsbilanz (enthält Waren und Dienstleistungen) seit 2016. Im Dezember 2018 lag das Defizit bei 59,8 Milliarden Dollar nach -50,3 Milliarden Dollar im November. Für heute war ein Defizit von ca 57 Milliarden Dollar erwartet worden. Damit ist das Defizit so groß ausgefallen wie seit zehn Jahren nicht mehr! Während die Exporte um 1,9% fielen, stiegen die Importe um 2,1%.

US-Handelsbilanz
Grafik: US BEA

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. tm

    6. März 2019 17:30 at 17:30

    Trumps Politik ist eben ein voller Erfolg:
    Höheres Handelsbilanzdefizit, höheres Budgetdefizit, weniger neu geschaffene Jobs, höhere Kriminalität, mehr Rüstungsausgaben,…

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes – US-Industrie schrumpft

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Soeben wurden die amerikanischen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; August) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 49,9 (Prognose war 50,5; Vormonat war 50,4) – das ist unter der 50er-Marke, also Kontraktion!

 

Dienstleistung  50,9  (Prognose war 52,9; Vormonat war 53,0)

 

Gesamtindex 50,9   (Vormonat war 52,6)

 

Dazu Markit – neue Aufträge so schwach wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr:

„The most concerning aspect of the latest data is a slowdown in new business growth to its weakest in a decade, driven by a sharp loss of momentum across the service sector.“

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Europa

Aktuell: Deutsche Industrie leicht erholt – aber „Gefahr anhaltender Rezession“

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Soeben wurden die deutschen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; August) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 43,6 (Prognose war 43,0; Vormonat war 43,2)

 

Dienstleistung  53,3  (Prognose war 52,5; Vormonat war 52,6)

 

Gesamtindex 54,4  (Prognose war 50,5; Vormonat war 50,9)

 

Dazu Phil Smith von Markit, das die Daten erhebt:

 

„Die deutsche Wirtschaft blieb auch im August zweigeteilt: Der Servicesektor expandierte weiter, die Industrie steckte noch immer tief in der Krise. Zwar hat sich das Wirtschaftswachstum leicht beschleunigt, die Gefahr einer anhaltenden Rezession im dritten Quartal 2019 ist damit jedoch keineswegs gebannt – insbesondere vor dem Hintergrund besorgniserregender Frühindikatoren. Der Service-Index hat leicht nachgegeben, er kennzeichnet allerdings noch immer robustes Wachstum. Bei einigen Unterindizes zeigen sich jedoch auch bei den Dienstleisternerste Risse, zum Beispiel beim Auftragseingang, der kaum noch Zuwächse auswies, und bei den Geschäftsaussichten, die auf den tiefsten Wert seit knapp fünf Jahren gesunken sind. Auch in der Industrie hat sich der Ausblick weiter verschlechtert und ist mittlerweile auf einem Rekordtief. Überdies schlug sich die hartnäckige Auftragsflaute immer deutlicher auf dem Arbeitsmarkt nieder. So kam der Stellenaufbau fast zum Erliegen, was auf Kapazitätsüberhänge und ein generell miserables Geschäftsklima zurückzuführen war.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -2,7 Mio Barrels (jetzt 437,8 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 437,8 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 2,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,9 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 225,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein +0,3 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche waren unverändert.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -3,5 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,8). Die Benzinbestände fielen laut API um 0,4 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,8 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,3 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,3 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -20 Cents.

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