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Konjunkturdaten

US-Handelsbilanz wächst im Monatsvergleich um 3,2 Milliarden Dollar

Redaktion

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am

Die US-Handelsbilanz für den Monat Juni wurde soeben veröffentlicht. Das Defizit liegt bei 46,3 Milliarden Dollar. Die Erwartungen lagen bei -46,5 Milliarden Dollar nach -43,1 Milliarden Dollar im Mai. Der Anstieg des Defizits verteilt sich halb halb auf einen Rückgang der Exporte und eine Zunahme der Importe.

Von Januar bis Juni zusammengerechnet ist das US-Außenhandelsdefizit gegenüber dem Vorjahr um 7,2% oder 19,6 Milliarden Dollar gewachsen. Exporte nahmen um 103,6 Milliarden Dollar oder 9% zu, Importe nahmen um 123,2 Milliarden Dollar oder 8,6% zu. Das dürfte Donald Trump kaum freuen.

Das US-Defizit mit OPEC-Staaten ist massiv um 1,6 auf 1,8 Milliarden Dollar gewachsen. Das Defizit mit der EU stieg um 0,9 auf 12,8 Milliarden Dollar. Komisch: Das Defizit mit China wird nicht mehr wie in den Vormonaten separat mit seiner Veränderungszahl hervorgehoben, sondern die Zahl wird im Gesamttext zusammen mit vielen anderen Staaten erwähnt. Das Defizit gegenüber den Chinesen ist aber mit aktuell 32,5 um 0,5 Milliarden Dollar gestiegen gegenüber Mai. Möchten die Statistiker diese Zahl nicht so sehr an die große Glocke hängen?

US-Handelsbilanz

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Konjunkturdaten

ISM Index (Dienstleistung) leicht schwächer – Preise steigen

Markus Fugmann

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Der ISM Index (Dienstleistung; November) ist mit 55,9 leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 56,0; Vormonat war 56,6 – das war der schwächste Wert seit Mai).

Die Komponenten:

– Beschäftigung 51,5 (Vormonat war 50,1)

– Auftragseingang 57,2 (Vormonat war 58,8)

– Preise 66,1 (Vormonat war 63,9)

Wie schon vorhin beim Markit PMI für die USA steigen die Preise also weiter..

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge besser als erwartet

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 712.000 (offizielle Prognose war 775.000, Vorwoche war 778.000, nun auf 787.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,520 Millionen unter der Erwartung (Prognose war 5,915 Millionen; Vorwoche war 6,071 Millionen, nun auf 6,089 Millionen nach oben revidiert).

Hinweis: zuletzt gab es Kritik an der Genaugikeit der Daten vom Labor Department, mehr dazu hier..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,7 Mio Barrels (jetzt 488,0 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -2,3 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +3,5 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,4 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +4,1 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-2 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +21 Cents auf 45,06 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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