Konjunkturdaten

US-Immobilienmarkt: Daten deuten auf kommenden Abschwung

US-Immobilienmarkt

Durch die Straffung der Geldpolitik der Fed (Zinsanhebungen) gerät besonders der heiß gelaufene US-Immobilienmarkt in den Fokus: wie lange werden sich dort die extrem hohen Preisniveaus noch halten lassen? Erste Spuren einer deutlichen Abkühlung beim US-Immobilienmarkt werden bereits sichtbar, son in den heute veröffentlichten Hypothekenanträgen, die stark gefallen sind:

Hier die aktuell veröffentlichten Zahlen zum US-Immobilienmarkt:

Die US-Baubeginne (April) sind mit -0,2% und einer Jahresrate von 1,724 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,765 Millionen; Vormonat war 1,793 Millionen, nun auf 1,728 Millionen deutlich nach unten revidiert).

Die US-Baugenehmigungen (ebenfalls April) sind mit -3,2% und einer Jahresrate von 1,819 Millionen dagegen leicht besser ausgefallen als befürchtet, aber dennoch eindeutig rückläufig (Prognose war eine Jahresrate von 1,812 Millionen; Vormonat war 1,870 Millionen, nun auf 1,879 Millionen leicht nach oben revidiert).



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