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US-Notenbank peitscht in den Markt

Die Zentrale der US-Notenbank

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

leider habe ich vor Weihnachten keine besonders guten Nachrichten für Sie. Sicherlich haben Sie bereits der Medienberichterstattung entnommen, dass die US-Notenbank Federal Reserve die Zügel der Geldpolitik absehbar in den nächsten Jahren straffen wird. So wird man nun das aktuelle Anleihenkaufprogramm bereits im nächsten März planmäßig beenden und wahrscheinlich im gleichen Monat eine erste Erhöhung des Leitzinses beschließen.

Noch im selben Jahr sollen zwei weitere Zinsschritte folgen. Für 2023 sehen die US-Währungshüter nochmals 3 Zinserhöhungen vor. Stand heute werden wir uns als Börsianer wohl auf eine neue Geldpolitik einstellen müssen. Und dieses neue Phänomen bleibt nicht auf den US-Währungsraum beschränkt. So ist die Bank of England bereits einen Schritt weiter und hat in der vergangenen Woche den Leitzins von 0,1 auf 0,25 % angehoben.

Wenig Bewegung an der Zinsfront sehen wir derzeit noch im Euro-Raum. So notiert etwa der Benchmark-Zins für den deutschen Rentenmarkt immer noch mit 0,4 % im Minus. Ich erwarte allerdings, dass die EZB im kommenden Jahr ebenfalls das Ruder der Geldpolitik umlegen wird. Warum eigentlich dieser radikale Wechsel? Man fürchtet kurzfristig, dass Omikron die ohnehin schon rekordähnliche Teuerung zusätzlich anfeuern wird. Die Mutante steht im Verdacht die…..

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