Folgen Sie uns

Allgemein

US-Regierung: Der 2-Billionen-Dollar-Trick

Hannes Zipfel

Veröffentlicht

am

Kann die US-Regierung 2 Billionen Dollar aus dem Nichts schaffen?

Der feuchte Traum aller Anhänger der Modern Monetary Theory könnte bald Realität: In den USA wird ein historisch einmaliger Finanzierungstrick diskutiert, der die US-Regierung in die Lage versetzen soll, zwei Billionen Dollar aus dem Nichts für ein bedingungsloses Grundeinkommen zu zaubern, ohne dass sich die Staatsverschuldung dadurch erhöht. Als Assistentin für diesen monetären Zaubertrick soll die US-Notenbank mit eingespannt werden.

Wie die US-Regierung Billionen von Dollars herbeizaubern könnte

Die Anhänger der Modern Monetary Theory (MMT) fordern es schon lange: Der Staat soll selbst das Privileg der Geldschöpfung erhalten. Auf eine unabhängige Zentralbank wäre die Fiskalpolitik dann nicht mehr angewiesen. Die Politiker könnten zusätzlich zu den Einnahmen aus Steuern und Abgaben selbstverantwortlich so viel Geld erzeugen, wie die Haushaltsplanung benötigt. Inflation soll dadurch vermieden werden, dass der Staat das neue Geld ja jederzeit via Steuererhöhungen wieder abschöpfen könne. Das würde aber wohl nur funktionieren, wenn die Politiker nicht länger dem Druck der demokratischen Legitimität durch Wahlen ausgesetzt wären, der die bevorzugt, die Steuern und Abgaben senken und nicht erhöhen.

Der Staat soll als Schöpfer der Währung auftreten, da „Das Geld ein Geschöpf der Rechtsordnung ist“. So die Überzeugung des Urvaters der MMT, Georg Friedrich Knapp, in seinem Werk „Staatliche Theorie des Geldes“. Aus gutem Grund war bisher die Unabhängigkeit der Notenbanken in Sachen Geldschöpfung vom Staat ein hohes Gut. Doch diese Unabhängigkeit endete in Deutschland spätestens mit der Aufgabe der geldpolitischen Souveränität und der Übergabe derselben an die Europäische Zentralbank, in dessen EZB-Rat Deutschland nur durch zwei von insgesamt 21 Stimme vertreten ist – und das aufgrund des Rotationsprinzips auch nicht permanent. Gleichwohl würde die jetzt von der US-Demokratin und Mitglied des Abgeordnetenhauses Rashida Tlaib vorgeschlagene Maßnahme zu einer neuen Dimension der politisch gesteuerten Geldmengenausweitung durch die US-Regierung führen.

Zwei „entseelte“ Münzen aus Platin für den modernen Geld-Sozialismus

Der von Tlaib vorgelegte Gesetzentwurf mit dem klangvollen Namen „Automatic BOOST to Communities Act“ würde jedem Amerikaner eine Einmalzahlung in Höhe von 2.000 US-Dollar bescheren und im Anschluss daran ein monatliches bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 1.000 US-Dollar bis ein Jahr nach dem Ende der Coronavirus-Krise. Tlaib schlägtder US-Regierung vor, die Kosten des Programms zu decken, indem das Finanzministerium seine bundesrechtliche Befugnis zur Ausgabe von zwei Platinmünzen nutzt, die einen Nennwert von jeweils 1 Billionen US-Dollar tragen (nicht Materialwert).

Die US-Notenbank Fed würde die Münzen dann zum Nennwert aufkaufen und der staatlichen Münzprägeanstalt U.S. Mint den Fantasiewert aufs Konto buchen, zur freien Verfügung der US-Regierung. Der reale Wert der Münzen läge per heute bei einem Gewicht von 1 kg pro Stück bei zusammen ca. 50.000 US-Dollar. Durch die Ausgabe der Münzen würden die US-Staatsschulden nicht steigen, da die Rechnung einfach mit neu geschöpftem Geld bezahlt würde. Warum ist eigentlich der Ostblock untergegangen, wenn es doch so einfach ist, soziale Wohltaten unabhängig von der Wirtschaftsleistung zu bezahlen? Die Politiker aus der Sowjetunion oder der DDR waren wohl einfach nicht „modern“ genug.

Der Gesetzentwurf von Tlaib basiert auf einem US-Gesetz (U.S. Code § 5112, Title 31) das es dem Finanzminister ermöglicht, Platinmünzen mit beliebigem Nennwert von der U.S. Mint prägen zu lassen und zum gesetzlichen Zahlungsmittel zu erklären, unabhängig vom tatsächlichen Materialwert. Ganz im Sinne von Georg Friedrich Knapp, wonach der Wert einer staatlich ausgegebenen Münze nicht im inhärenten Wert des Materials, aus dem die Münze geprägt wurde, bestünde. Münzen seien vielmehr „entseelten Überreste“ des Geldwesens. Damit würde durch die MMT eine Art Fiat-Geld 2.0 etabliert, von dem der Staat beliebige Mengen selbst erzeugen kann.

Fazit und Ausblick auf die Moderne

Mein Geschichtslehrer in der gymnasialen Oberstufe erinnerte uns stets daran, dem Adjektiv „modern“ aus dem Munde von Politikern stets zu misstrauen, weil es gern als Feigenblatt für „den größten Unsinn“ in der Geschichte missbraucht wurde. Zwar gibt es auch Ansätze in der MMT, denen man zustimmen kann. So z. B. der Forderung, das Geldschöpfungsprivileg nicht allein den Notenbanken und v. a. nicht den Geschäftsbanken zu überlassen (Mindestreserve-System).

Aber ob Politiker der US-Regierung die verantwortlicheren Geldschöpfer im Sinne der Geldwertstabilität sind, darf doch stark bezweifelt werden. Haben wir nicht erst vor dreieinhalb Jahren in der größten Volkswirtschaft der Welt, den USA, erlebt, wie ein Präsidentschaftskandidat auch dank des Versprechens einer gigantischen Steuersenkung gewählt wurde? Eine fiskalische Maßnahme, die zu Billionendefiziten im US-Haushalt führte. Was denselben Mann nicht davon abhält, sein Versprechen im Vorfeld des Wahltermins am 3. November dieses Jahres zu erneuern. Man stelle sich vor, Donald J. Trump hätte die Macht, so viel Geld zu erzeugen, wie er für seine Wiederwahl benötigt – ohne Hilfe Dritter.

Na ja, in Anbetracht des mittlerweile unlimitierten Gelddruckprogramms der US-Notenbank Fed wäre der Unterschied gar nicht mehr so groß. Also wird es wohl früher oder später á la Goethes „Faust II“ aus dem Munde des US-Präsidenten an seinen Finanzminister heißen: „Ich habe satt das ewige Wie und Wenn. Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff es denn.“ Worauf Mephisto, äh der Finanzminister antwortet: „Ich schaffe, was ihr wollt, und schaffe mehr.“

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    25. März 2020 19:25 at 19:25

    Wäre ein Geil
    So eine 1 BBin illion Platinmünze! Sicherlich auch unmöglich zu fälschen 😂😂 die Notenbank soll docb einfacv Geöd drucken und es direkt an die Bürger überweisen, das hin und her veursacht ja nur unnötige Kosten, Politiker übrigens auch….das wusste Hitler schon….

  2. Avatar

    leftutti

    25. März 2020 19:55 at 19:55

    Ein wieder einmal sehr guter Artikel. Das Thema mit den beiden Platinmünzen verfolge ich bereits den ganzen Tag, sofern ich nicht gerade mit Lachanfällen unterm Tisch liege. Was nicht alles so manchen im Blasenland lebenden Machtbesessenen und „Verantwortlichen“ im Kopf herumspukt 🧐 🤔

    Beginnen wir hierzulande. In einer Phase respektabler und seltener Solidarität und in dem Bewusstsein des Ernstes der Lage und der Notwendigkeit schneller Maßnahmen (wie wenig im Detail sie auch naturgemäß ausdiskutiert sein mögen und aufgrund der Dringlichkeit auch können und müssen): Nur eine Fraktion im Bundestag musste, wie immer, ihren Protest kundtun und hat sich der Zustimmung enthalten. Die Arsch-auf-Grundeis-AfD (auch ohne Grundeis) arbeitet derweil lieber daran, den aufgelösten Nazi-Flügel in anderweitigen Strukturen zu etablieren. Ich habe mir heute die Bundestagsdebatte zum entsprechenden Thema angesehen, eine Zustimmung wurde, wie immer, mit Ausländerhass und eine entsprechende Kappung dementsprechender Gelder geknüpft. Lieber verrecken wir selbst zum Wohle des eigenen Blutes und der Nation! Aus PR-Gründen stimmen wir zwar nicht dagegen, aber keinesfalls dafür.

    In Ungarn versucht Herr Anus Orban derweil, die Krise zur endgültigen Etablierung einer Erdo-gleichen Diktatur zu nutzen.

    In Brasilien zeigt sich Herr Rektum Bolsonarrisch wie immer genervt. Die Hysterie wegen der kleinen Erkältung müsse ebenso aufhören, wie die wegen ein paar brennenden Quadratmetern Urwaldes oder leicht erhöhter Weltklima-Temperaturen.

    In USA: Zum größten Krisenmanager aller Zeiten ist alles geschrieben. Das stabile Genie outet sich als Virologe, Seuchenmanager, Mediziner, als ganzheitlicher Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler. Vergleichsweise genervt wie Bolso ob der Hysterie. Alle Maßnahmen sind ergriffen, die Billionenpumpen laufen, den Rest macht automatisch die wunderbare Kraft frei wütenden Geldes.

  3. Avatar

    Mike

    8. April 2020 09:05 at 09:05

    Auch ich krümme mich seitdem immer noch vor Lachen. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob mit „billions“ jetzt (long scale) Milliarden oder tatsächlich (short scale) Billionen gemeint sind: Was sind schon drei „Nullen“ mehr oder weniger. Betrogen wird jeder so oder so. – Gilt eigentlich das Vermummungsverbot momentan? Warte nur noch darauf, daß bald die ersten Fahndungsfotos von Raubüberfällen mit Gesichtsmasken gezeigt werden.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Hans-Werner Sinn: Warum die Inflation ausbleibt, und wann sie kommt

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Der ehemalige Chef des ifo-Instituts, hoch angesehene und bekannteste Ökonom Deutschlands Hans-Werner Sinn (hier jüngst im Gespräch mit Marc Friedrich) hat aktuell der Mission Money ein ausführliches Interview gegeben. Ein echter zweiter Lockdown müsse in Deutschland vermieden werden, so der Appell von ihm.

Die deutsche Wirtschaft wird laut Hans-Werner Sinn die zweite Corona-Welle überleben. Aber es werde eine große Pleitewelle geben. In einem ersten Schritt würden zahlreiche Unternehmen in die Insolvenz gehen, die bis jetzt dank ausgesetzter Insolvenzpflichten viel neue Schulden angehäuft hätten. Und erst in einem zweiten Schritt würde es dann die Banken hart treffen, weil die ja in Folge der Insolvenzen die Kreditausfälle zu verkraften hätten.

Hans-Werner Sinn mit Schwerpunktthema Inflation

Ein zentral wichtiges Thema im folgenden ausführlichen Interview ist die möglicherweise anstehende Inflation in Europa und Deutschland. Hans-Werner Sinn äußert sich hierzu ausführlich. Vor Corona habe die Geldmenge der EZB 3,2 Billionen Euro betragen, seitdem sei bis heute 1 Billion Euro dazugekommen. Bis Sommer 2021 werde die Summe auf 5,4 Billionen Euro anwachsen. Es entstehe ein gigantischer Geldüberhang.

Hans-Werner Sinn erklärt ausführlich seine große Sorge vor der anstehenden Inflation. Zunächst erklärt er ausführlich, warum es bislang trotz Geldschwemme keine Inflation in Form von Preisexplosionen gebe (ab Minute 23 im Video). Seine Ausführungen dazu sind hochinteressant. Das zusätzlich geschaffene oder besser gesagt in den letzten Monaten nicht ausgegebene Geld sei nicht aktiv, weil es herumliege. Bei den Bürgern auf den Sparkonten oder im Tresor. Bei den Banken liege es laut Hans-Werner Sinn herum zum Beispiel auf deren Zentralbankkonten. Es werde nicht vollständig als Kredit an Wirtschaft oder Verbraucher herausgereicht. Daher wirke die gestiegene Geldmenge nicht inflationär. Denn in Krisenzeiten würden sich die Menschen nicht trauen Geld auszugeben.

Aber nach der Krise, wenn es zum Beispiel einen Impfstoff gegen Corona gebe und die Wirtschaft wieder boomt, dann steige auch wieder der Optimismus bei den Menschen. Gewerkschaften würden höhere Löhne verlangen, die Unternehmen würden die Preise anheben usw. Die Inflation könne dann sehr leicht über das 2 Prozent-Ziel der EZB ansteigen. Dann müsse die EZB die Zügel anziehen. Aber dann stehe man vor einem gewaltigen Problem. Hierzu wollen wir die wirklich sehr interessanten und aufschlussreichen Ausführungen von Hans-Werner Sinn nicht vorwegnehmen. Schauen Sie bitte das Video! Nur so viel. Er erläutert auch dann möglicherweise anstehende Folgeeffekte wie dann platzende Luftbuchungen und ein Bankensterben.

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn. Foto: https://www.hanswernersinn.de/de/Bildarchiv

weiterlesen

Allgemein

Lockdown: Was läuft falsch bei den Corona-Maßnahmen?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Heute dürften in Deutschland und Frankreich neue Beschränkungen und Corona-Maßnahmen bis hin zum Lockdown verkündet werden. Im Grunde reagieren die durch die starken Anstiege alarmierten Regierungen in Europa alle ähnlich. Nach Informationen des Informations-Mediums für Intellektuelle, also bild.de, dürfen ab 04.November in Deutschland sich maxiximal zehn Menschen treffen, die wiederum maximal aus zwei Haushalten stammen dürfen.

Lockdown, Corona-Maßnahmen und Anreizkonflikte

Viele Menschen gehen davon aus, dass die Corona-Maßnahmen schon gerechtfertigt seien – auf der anderen Seite gibt es jene, die das Coronavirus und die damit verbundenen Maßnahmen latent verharmlosen – und nicht selten eine Verschwörung der Eliten vermuten zur Entmündigung der Bürger. Symbol dafür ist ihnen der Lockdown.

Nun müssen die Regierungen die Bevölkerung schützen – aber sind die getroffenen Maßnahmen gerechtfertigt? Professor Christian Rieck macht auf zwei zentrale Probleme der Maßnahmen deutlich, die häufig entweder zu „Überreaktionen“ oder zu „Unterreaktionen führen.  Es gebe viele „Anreizkonflikte“, die zu problematischen Reaktionen der Betroffenen führen, so Rieck.

In folgendem Video erklärt er, was er damit meint:

 

Lockdown und Corona-Maßnahmen - sind sie gerechtfertigt?

weiterlesen

Allgemein

Daniel Stelter: Die Zeitbombe tickt für Deutschland! Was jetzt passieren muß

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Daniel Stelter zählt fraglos zu den besten Köpfen in Deutschland: Er zeigt immer wieder, dass das scheinbar so reiche Land in Wirklichkeit gar nicht so reich ist – und vor allem ab dem Jahr 2030, wenn die Babybommer in Rente gehen, die demografischen Probleme faktisch zu einer Unfinanzierbarkeit der Rentenversprechen führen.

Daniel Stelter über die tickende Zeitbombe Deutschlands

Was also tun? Als Pionier das Klima retten, wie Bundesregierung und EU propgaieren durch eine „Klimaplanwirtschaft„? Überall mehr Staat angesichts der massiven Einbrüche der Wirtschaft in der Coronakrise? Daniel Stelter plädiert für das Gegenteil: für einen funktionierenden Kapitalismus – denn die weiter ausgreifenden Versuche des Staates, die Wirtschaft zu lenken, wird die Wirtschaftstätigkeit bremsen statt zu beschleunigen.

Kürzlich hat Thorsten Polleit in seinem Buch  „Der Antikapitalist: Ein Weltverbesserer der keiner ist“ genau darauf aufmerksam gemacht: der Kapitalismus ist nicht unser Problem, sondern die Lösung – wenn man ihn denn funktionieren lassen würde. Aber der Ruf nach staatlicher Lenkung wird gerade in der Coronakrise immer lauter, immer tiefer mischt sich die „Obrigkeit“ in die Wirtschaft ein (etwa indem man die Insolvantragspflicht aussetzt und damit Zombie-Firmen weiter durchschleppt). Man kauft Zeit durch staatliche Rettungsmaßnahmen, ohne diese Zeit für Reformen zu nutzen. Alle reden „vom Verteilen und Besteuern“, statt die Wohlstandmehrung im Fokus zu haben – so formuliert es Daniel Stelter.

Fakt ist: „Die Lasten steigen, während unsere Wirtschaftskraft sinkt“, so der Ökonom. Also müsste die Struktur geändert werden – etwa bei der tickende Zeitbombe, der Rente. Hier schlägt Daniel Stelter einen Staatsfonds im Stile Norwegens vor, bei dem der Staat jedem Bürger unter 65 Jahren 25.000 Euro schenkt, die dann in die Finanzmärkte investiert werden. Auch in der EU müsste sich einiges ändern – und hier hat Stelter einen ungewöhnlichen Vorschlag: Deutschland und die andere Euro-Länder sollten sich auf Kosten der EZB entschulden können!

In folgendem Video fasst Stelter das zusammen, was für Deutschland und die Lösung seiner Probleme jetzt zwingend notwendig wäre:

 

Daniel Stelter über die tickende Zeitbombe in Deutschland

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen