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US-Schuldenmacher im Vergleich: Wer wirklich für die ausufernde US-Staatsverschuldung die Verantwortung trägt!

Eine Analyse zeigt: Unter republikanischen Präsidenten weiter sich das Defizit aus, unter demokratischen Präsidenten wird es verringert..

Redaktion

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am

Ein Gastbeitrag von Thomas Müller

Das Defizit ist seit Jahrzehnten eines der Hauptthemen der Politik in den USA (und anderswo). In jüngster Zeit wurde dabei immer wieder gegen Obama der Vorwurf erhoben, dass sich unter seiner Präsidentschaft die Staatsschulden verdoppelt hätten, wodurch er keineswegs der tolle Präsident gewesen sei, zu dem ihm linke/liberale Medien gerne machen. Der Fairness halber nur die Schulden der US-Bundesregierung vergleichen werden und nicht die des Gesamtstaates mit Staaten und Gemeinden. Bei einem Vergleich der US-Präsidenten nach dem zweiten Weltkrieg weist Obama tatsächlich den höchsten absoluten Schuldenanstieg auf. Eine solche Aussage ist aber relativ sinnlos, zu Eisenhowers Zeiten war das BIP schließlich noch deutlich niedriger und ein USD von damals kann nicht mit einem USD von heute verglichen werden. Unter Obamas Präsidentschaft war allerdings auch der prozentuale Anstieg zumindest am zweitgrößten.

(US-Bundesschulden (in Mrd. USD); Quelle: Federal Reserve
Grafik durch anklicken vergrößern

 

Die Vorwürfe scheinen also nicht komplett unberechtigt zu sein. Die Zahlen oben blenden allerdings aus, wie und wann es zu der Schuldenaufnahme kam, gab es bspw. eine oder gar mehrere Rezessionen, war das Defizit bei Amtsübernahme hoch oder niedrig, wurden Steuern gesenkt/Ausgaben erhöht usw.

 

Ein Blick auf den Budgetsaldo im Bundeshaushalt im Zeitablauf (erst verfügbar ab Ende 1968) zeigt auf den ersten Blick, dass Rezessionen grundsätzlich zu einer Erhöhung des Defizits führen.

Budgetsaldo im Bundeshaushalt in % des BIPs; Quelle: US Treasury

(Grafik durch anklicken vergrößern)

 

Ebenfalls sofort sichtbar wird aber auch, dass sich das Defizit nicht in allen Rezessionen gleich deutlich ausweitete und dass sich das Defizit nicht immer ähnlich schnell verbesserte. Unter Reagan etwa verschlechtert sich das Budget kurz nach Ende der Rezession zwar nicht mehr weiter, aber es kommt erst ab Ende der 1980er, also mehrere Jahre später, zu einem signifikanten Defizitrückgang. Dies ist vermutlich auf (im Verhältnis zum BIP) sinkende Militärausgaben ab 1987 zurückzuführen. Bis dahin hielten massive Steuersenkungen für die Top-Verdiener sowie deutlich steigende Militärausgaben das Defizit während der 1980er Jahre hoch, obwohl die wirtschaftliche Entwicklung gut war. Unter Clinton gab es dann die deutlichste Verbesserung des Bundeshaushalts überhaupt. Zeitweise wurden sogar Überschüsse erzielt. Allerdings gab es unter der Präsidentschaft Clintons auch keine Rezession – ob dies Glück war oder auch auf seine Politik zurückzuführen ist, lasse ich hier dahingestellt.

 

Bereits kurz nach dem Amtsantritt von Goerge W. Bush gab es eine Rezession und damit verbunden einen Anstieg des Defizits. Die Rezession war allerdings keine gemäß der oft gebräuchlichen Definition im Sinne eines Rückganges des BIPs über mindestens zwei aufeinanderfolgende Quartale. Tatsächlich war das reale BIP am Jahresende 2001 sogar etwas höher als am Jahresende 2000. Dennoch weitere sich das Defizit deutlich aus, gemessen von Hoch zu Tief um 6,3 Prozentpunkte. Ein Großteil dieser Ausweitung fand nach der Rezession statt, was bereits andeutet, dass hier weniger die konjunkturelle Lage als vielmehr politische Entscheidungen dafür verantwortlich sind. Ähnlich wie Reagan senkte auch GWB die Steuern für Top-Verdiener und erhöhte die Militärausgaben. Erst in GWBs zweiter Amtszeit verringerte sich das Defizit temporär – bis dann die Große Rezession 2008/09 begann, die schwerste Wirtschaftskrise seit 1929/33.

 

Als Bushs Amtszeit endete und Obama Präsident wurde, befand sich die US-Wirtschaft im freien Fall. Das Defizit war in den Monaten zuvor um über sieben Prozentpunkte gestiegen, die Arbeitslosenquote alleine von im Jahr 2008 bis März 2009 (Obamas erster voller Monat als Präsident) von 5% auf 8,7% gestiegen. Der freie Fall geht zunächst weiter, doch abrupt knapp ein Jahr nach Amtsübernahme kommt die Trendwende. Das Defizit erreicht Ende 2009 den Höchststand, die Arbeitslosenquote im Oktober 2009. Ab da verbesserten sich Konjunktur, Arbeitsmarkt und Budgetsaldo fast stetig. Bis zur Amtsübergabe an Trump verringerte sich das Defizit auf 3,1%.

 

Obwohl die Staatsschulden unter Obama also durchaus stark gestiegen sind, bleibt das Muster erhalten: Unter Republikanischen Präsidenten weiter sich das Defizit aus, unter demokratischen Präsidenten wird es verringert.

 

 

Budgetsaldo am Beginn und Ende der Amtszeit (in % des BIPs); Quelle: US Treasury

(Grafik durch anklicken vergrößern)

 

 

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Devisen

Türkische Lira mit neuem Rekordtief – warum die Zinsanhebung verpufft ist

Redaktion

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am

Von

Türkei Flagge

Die türkische Lira stand seit letzter Woche Donnerstag vor einer möglichen Kurswende. Denn seit geraumer Zeit hangelt sie sich von einem Rekordtief zum nächsten – ein Desaster! Hauptverantwortlich dafür war die von Präsident Erdogan befürwortete Politik der türkischen Zentralbank, den Leitzins tief unterhalb der Inflationsrate zu belassen – Hauptsache es gibt günstige Kredite für Unternehmen und Verbraucher in der Türkei. Aber damit war am Donnerstag Schluss. Völlig überraschend wurde der Leitzins von 8,25 Prozent auf 10,25 Prozent angehoben – eine mutige, kräftige Anhebung!

Türkische Lira aktuell mit neuem Absturz auf Rekordtief

Und die türkische Lira reagierte entsprechend positiv mit einer Aufwertung. US-Dollar vs Lira fiel bis Freitag von 7,69 auf 7,51. Endlich mal ein Aufatmen für die Lira, könnte man sagen. Aber vor allem seit Start des Devisenhandels heute Nacht wertet die türkische Lira wieder deutlich ab, auf neue Rekordtiefs gegen US-Dollar und Euro. Der folgende Chart, der bis letzten Mittwoch zurückreicht, zeigt den beschriebenen Verlauf seit Donnerstag. Aktuell muss man 7,78 Lira für 1 US-Dollar zahlen (Hoch heute schon bei 7,86). Und für einen Euro muss man heute schon 9,08 Lira aufbringen.

Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen türkische Lira

Geopolitik durchkreuzt Lira-Erholung

Da könnte man bei der türkischen Zentralbank in Ankara ja fast verrückt werden, möchte man meinen. Da erhöht man den Leitzins um kräftige 200 Basispunkte, und nur zwei Handelstage später notiert die türkische Lira tiefer als jemals zuvor. Aber in diesem Fall muss man die Notenbanker von jeglicher Schuld freisprechen. Die geopolitische Lage hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Denn direkt um die Ecke sind zwischen Armenien und Aserbaidschan sind heftige Kämpfe entfacht. Jetzt gilt in beiden Ländern sogar der Kriegszustand. Schweres Artilleriefeuer, zahlreiche Tote und Verletzte – die Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach gehen weiter. Die Türkei hat sich umgehend an die Seite Aserbaidschans gestellt, so besagen es aktuelle Berichte. Dies setzt die türkische Lira plötzlich kräftig unter Druck. Heute verkündete Maßnahmen der türkischen Bankenaufsicht (siehe hier) gehen bei diesem kriegerischen Konflikt derzeit völlig unter.

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Euro vs US-Dollar: Schafft der Euro zum Wochenstart den Rebound?

Agata Janik

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Mehrere Euro-Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar musste in der vergangenen Handelswoche herbe Verluste hinnehmen. Innerhalb nur weniger Tage hat der Euro gegenüber dem US-Dollar über 200 Punkte verloren. Aus technischer Sicht war diese Reaktion auf der Short-Seite zu erwarten. Die Indikatorenlage war im mittelfristigen Zeitfenster ausgereizt. Zu oft hat der Major vergeblich versucht, die höheren Regionen über 1,19 nachhaltig zu erobern. Nach der letzten Seitwärtsbewegung und einem erneuten misslungenen Angriff, kam es zu einer großen Enttäuschung im Markt. Der Widerstand bei 1,1875 hat endgültig bestätigt, dass es für den Euro an der Zeit war, eine Korrektur zu erfahren. Die Bullen haben ihre Long-Trades sukzessive in Laufe der Woche geschlossen und den Euro vs USD somit unter Druck gesetzt.

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Während der ganzen letzten Woche wurde die Short-Seite von den Händlern klar favorisiert. Der frische Abwärtstrend wurde zusätzlich durch die allgemeine Dollar-Stärke beschleunigt. Der Greenback scheint momentan eine kleine Renaissance zu erleben. Nicht nur gegen den Euro, sondern auch gegen die anderen Majors konnte sich die amerikanische Währung in der letzten Handelswoche gut durchsetzen. Obwohl es in den USA weiterhin brodelt und die Lage sich vor den Präsidentschaftswahlen immer mehr zuspitzt, gewinnt der USD gegen die anderen Hauptwährungen wieder an Wert. In Europa haben die Experten die zweite Welle des Covid-19 fast schon fest einprogrammiert. Die infektionszahlen steigen an und immer mehr Regionen werden zum Risikogebiet erklärt. Die Sorgen und Ängste vor der wirtschaftlichen Krise kommen zurück. Das belastet den Euro. Das Vertrauen in die europäische Leitwährung scheint zu schrumpfen.

Am Freitag wurde der Euro vs USD weiter abverkauft. Nachdem der wichtige Widerstand bei 1,1681 gehalten hatte, schlugen die Bären erneut zu und schicken den Euro weiter in den Keller. Es hat sich frische Dynamik auf der Unterseite entwickelt und der Kurs rutsche im Laufe des Tages immer tiefer. Im Low notierte EUR/USD vor dem Wochenschluss bei 1,1610. Diese Unterstützung war stark und konnte die Short-Bewegung stoppen. Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, erholte sich der Euro dann wieder leicht. Es waren aber überwiegend die Gewinnmitnahmen der Daytrader, die diese Gegenreaktion auf der Oberseite ausgelöst haben. Im späten Handel notierte der Euro zum USD bei ca. 1,1637.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Montagmorgen, notiert der Euro vs USD bei 1,1632. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, geriet der Euro erneut leicht unter Druck. Der Kurs rutsche bis 1,1615. Hier hat die Dynamik wieder nachgelassen. Der Angriff auf die 1,1600 Marke war somit gescheitert. Danach hat sich der Euro wieder ein wenig erholt. Die 1,1600 „big figure“ wird für die weitere Entwicklung von EUR/USD von großer Bedeutung sein. Es ist eine wichtige psychologische Marke, die nicht zu vernachlässigen ist. Die Bären werden heute wieder versuchen, den Euro unter Druck zu setzen.

Der Weg bis 1,1600 ist nicht lang. Darunter liegen viele Stop-Loss Marken. Wenn diese gezogen werden, wird sich der neue Abwärtstrend weiter fortsetzen. Die nächste signifikante Unterstützung befindet sich erst bei 1,1516 (120er Moving Average). Wenn dagegen die 1,1600 Marke aber hält, kann es zu einem schnellen Rebound kommen. Auf der Oberseite hat EUR/USD den ersten wichtigen Widerstand bei 1,1663 und dann bei 1,1681. Wenn auch diese Marke erobert wird, wird der Kurs die 1,1700 Marke suchen. Der Daily Pivot Point beim Euro vs US-Dollar liegt heute bei 1,1641.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar im Kursverlauf

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Der Euro im Kampf um einen Rebound

Agata Janik

Veröffentlicht

am

Verschiedene Euro-Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat am gestrigen Handelstag mehrmals versucht, nach dem starken Absturz der letzten Tage, eine Gegenreaktion auf der Oberseite zu erzielen. Die wichtige Unterstützung bei 1,1632 hat in den Vormittagsstunden gut gehalten. Das hat den Euro-Bullen gut gefallen. Noch dazu haben sich im Chart mehrere Spikes ausgebildet, die darauf hingewiesen haben, dass der neue Abwärtstrend bald zu Ende sein könnte. Der Kurs ist zuerst in eine Seitwärtsphase übergegangen. Das hat gezeigt, dass der Verkaufsdruck auf den Euro nachgelassen hat. Viele Händler, die Short positioniert waren, haben ihre Trades glattgestellt. Das hat den Euro zum USD ein wenig entlastet. Natürlich von einer Trendwende konnte noch nicht die Rede sein, aber zumindest hat der Euro gegen den USD nicht mehr so stark an Wert verloren.

Am Nachmittag dann, während der amerikanischen Session, haben die Bullen die Long-Seite angegriffen. Der Kurs ist aus der engen Seitwärtsrange nach oben ausgebrochen und der kleine Break-Out war somit gelungen. Der Major ist angestiegen und erreichte gestern im Hoch die Marke von 1,1685. Die Bullen hätten sich natürlich mehr gewünscht. Das Ziel war die 1,1700 „big figure“. Dieses Niveau konnte jedoch gestern nicht erzielt werden, da im Bereich von 1,1685 der 120er Moving Average verlief. Diese Hürde konnte nicht mehr überwunden werden. Dafür hat der Euro nicht genügend Kraft entwickelt. Das haben die Long-Trader schnell gemerkt und mussten ihre Positionen glattstellen, um wenigstens die kleinen Gewinne abzusichern. Danach ist EUR/USD erneut gefallen. Im späten Handel notierte das Währungspaar bei ca. 1,1670. Der Kurs ist erneut in eine Seitwärtsphase übergegangen und bewegte sich nur in einer engen Range von ca. 12 Pips. Die Händler waren nicht mehr bereit in den Euro vs USD zu investieren.

Der gestrige Handel bei EUR/USD war nicht besonders spannend. Die Volatilität war relativ gering. Viele Trader haben sich zurückgehalten. Der Euro ist angeschlagen, aber jetzt noch zu verkaufen, kann mit einem höheren Risiko verbunden sein. Viele rechnen damit, dass der Kurs zuerst eine Erholung erfahren wird, bevor die nächste Verkaufswelle kommt.Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Major vor dem Wochenende einen Rebound schafft. Freitags wollen viele Händler ihre Positionen glattstellen, um die Gewinne zu realisieren und keine Trades übers Wochenende zu halten. Das kann dazu führen, dass die Volatilität bei EUR/USD heute steigen wird.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1668. In der asiatischen Session heute Nacht haben die Händler versucht, den wichtigen Widerstand bei 1,1675 zu durchbrechen. Dazu kam es jedoch nicht, weil der Kurs seit gestern schon durch den 120er Moving Average gedeckelt ist. Damit der Euro seine Erholung fortsetzen kann, muss zuerst diese Hürde überwunden werden. Solange das nicht gelingt, kann der Euro vs USD weiter unter Druck geraten. Auf der Unterseite befindet sich die nächste wichtige Unterstützung bei 1,1632. Sollte diese brechen, wird der Major die 1,1600 „big figure“ ansteuern. Hier sollte der Kurs aber halten, da sich ansonsten die Lage für den Euro noch verschlechtern würde. Wer konservativ denkt, kann auf diesem Niveau seine Positionen schließen. Der Daily Pivot Point beim Euro zum USD befindet sich heute bei 1,1661.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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