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US-Staatsverschuldung: Die Ruhe vor dem großen Knall, sichtbar in dieser Grafik

Seit sechs Wochen rührt sich die US-Staatsverschuldung nun nicht mehr vom Fleck, zumindest wenn es nach der offiziellen Optik geht. Diese in der folgenden Grafik gezeigte Zahlenreihe des…

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FMW-Redaktion

Seit sechs Wochen rührt sich die US-Staatsverschuldung nun nicht mehr vom Fleck, zumindest wenn es nach der offiziellen Optik geht. Diese in der folgenden Grafik gezeigte Zahlenreihe des US-Finanzministeriums zeigt den Verlauf der US-Staatsverschuldung, wie sie sich offiziell von Tag zu Tag verändert.

Das kann man jahrelang zurückverfolgen. Stetig steigen die Zahlen. Auch wenn durch Schankungen mal kurzzeitig kleine Rückgänge entstehen, so sind es doch im großen Bild stetig Veränderungen nach oben. Doch diese Zahl klebt seit sechs Wochen wie festgenagelt an der Marke von 20,493 Billionen US-Dollar.

Hat Donald Trump also die Schulden im Griff? Nein, es ist nur die Ruhe vor dem großen Sturm. Trump und sein aktueller Finanzminister Steve Mnuchin machen genau das selbe, was Obama und Bush auch machten. Wenn die Obergrenze der US-Staatsverschuldung mal wieder erreicht ist, werden notwendige Ausgaben entweder ausgesetzt, oder durch Buchungstricks in die Zukunft verschoben.

So steigt die US-Staatsverschuldung zwar weiter – nur auf dem Papier klebt sie aber noch bei 20,493 Billionen US-Dollar. Erst diese Woche kündigte Mnuchin an die Ausgabe neuer US-Anleihen steigern zu wollen. Offiziell liegt der Grund darin, dass die US-Notenbank Federal Reserve ihr Anleihekaufprogramm immer mehr auslaufen lasse. Also müssen ausländische Käufer als Ersatz einspringen.

Auch sagte Mnuchin diese Woche, dass die US-Regierung nur noch im Monat Februar ihre Rechnungen zahlen könne. Der Kongress solle die US-Schuldenobergrenze doch bitte so schnell wie möglich anheben. Auch teilte er den Abgeordneten mit, dass das Finanzministerium erst einmal Zahlungen in Rentenkassen, sowie Gesundheits- und Arbeitsunfähigkeits-Fonds weiterhin aussetzen müsse, damit die Schulden nicht weiter steigen.

Das sind genau diese Buchungstricks, die dafür sorgen, dass die Schulden offiziell seit sechs Wochen nicht weiter steigen. Aber sobald die Grenze angehoben ist, werden die ausstehenden Zahlungen ja alle nachgezahlt. Wie stets zuvor auch, werden dann mehrere hundert Milliarden Dollar auf einen Schlag nachgebucht.

Bei diesem aktuellen „Zahlungsstau“ ist es gut möglich, dass die US-Staatsverschuldung in dieser offiziellen Liste von einem Tag auf den anderen von 20,493 auf vielleicht 21 Billionen Dollar springt, oder noch höher. Das wäre eventuell ein Schock für die Anleihe- und Devisenmärkte, auch wenn man mit sowas rechnen sollte! Passieren kann das täglich, wenn man sich in Washington auf eine neue Grenze einigt.

8 Kommentare

8 Comments

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    Simon

    1. Februar 2018 11:13 at 11:13

    Solche Maßnahmen zeigen die Wertlosigkeit von US Staatsanleihen. Denke bei den 10Ys ist die reale Rendite nach 10 Jahre bei 0% mit Dollarschwäche sogar negativ.
    Wenn ein Staat nicht mehr ohne Schuldenausweitung seine Ausgaben finanzieren kann, ist das Schneeballsystem was dank FED aber nicht Bankkrott gehen kann, sondern nur negative Renditen liefert über lange Zeit.
    Dank der Deklaration als „Sicher“ hat man aber immer genügend Zwangsabnehmer 🙂 Alle Staatsanleihen welche nach Wechselkursabsicherung weniger als 4% bringen sind ein Minusgeschäft über 10 Jahre!

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      tm

      1. Februar 2018 17:23 at 17:23

      „Solche Maßnahmen zeigen die Wertlosigkeit von US Staatsanleihen“

      Gibt es Ihnen nicht zu denken, dass nahezu der gesamte Rest der Welt das anders sieht?

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    Goldluzi

    1. Februar 2018 13:33 at 13:33

    Ich habe gestern alle Aktien abgestoßen, mit Gewinn. 8000 eingesetzt 120125 herausbekommen. 5 Jahre Aktienhandel reichen, das ist mir alles zu windig. Morgen kaufe ich wieder Gold und Silber.

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      Masud79

      1. Februar 2018 13:51 at 13:51

      Laber net

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      Siegmund Wessiepe

      1. Februar 2018 13:54 at 13:54

      Das glaube ich nicht.

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      Columbo

      1. Februar 2018 13:57 at 13:57

      @Goldluzi, meinten sie 8.000 oder 80.000?
      Gold und Silber können auch ganz schön windig sein, im Sinne von Gegenwind.

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    tm

    1. Februar 2018 17:27 at 17:27

    „Das wäre eventuell ein Schock für die Anleihe- und Devisenmärkte,“

    Ne, weshalb denn? Jeder weiß es und erwartet es, wo soll da der Schock herkommen?

    Die Geamtverschuldung der USA (also von Bund, Bundesstaaten und Gemeinden) steigt mit ca. 4,5% pro Jahr, was ziemlich genau dem Anstieg des nominalen BIPs entspricht – bei einer Schuldenquote von rund 100% des BIPs bedeutet das also, dass die Quote stabil bleibt.

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    0177translator

    2. März 2018 23:17 at 23:17

    @Goldluzi
    Pst, Feind hört mit. Zu oft in der Geschichte gab es ein Goldverbot. Von Sparta bis Roosevelt 1933, von Stalin bis Hitler. Das ist dann die letzte Zuflucht der Staats-Schurken, egal ob sie sich sozialistisch oder bürgerlich nennen. Du braucht ein gutes Versteck.

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Olaf Scholz und die Steuer-Abzocke!

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Böse Zungen sagen: Wuhan schenkt der Welt den Coronavirus – und Hamburg schenkt Deutschland und Europa seinen ehemaligen Bürgermeister Olaf Scholz, der einst seinen Mitbügern im Vorfeld des G20-Gipfels zurief: „Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist“.

Bekanntlich haben das Ende des G20-Gipfels dann doch einige Hamburger mitbekommen – als sie ihr von freundlichen G20-Gipfel-Besuchern in Brand gestecktes Auto an der Elbchaussee begutachten durften.

Nun also der kometenhafte Aufstieg von Olaf Scholz vom Hamburger Bürgermeister zum deutschen Finanzminister. Und seine Amtszeit steht zunächst unter dem Motto: rote Null setzt sich für schwarze Null des Bundeshaushalts ein – das ist in sich zwar löblich, macht aber übergeordnet vielleicht nicht so viel Sinn, wenn der Rest der Welt von Schuldenorgie zu Schuldenorgie wankt. Aber am deutschen Finanzwesen soll die Welt genesen, lautet wohl die Parole des Hamburgers in Berlin.

Bekanntlich ist die SPD derzeit leicht im Stimmungstief – und übt sich nun in der linken Vorwärtsverteidigung durch  die überraschende Mitgliederwahl von Bojans und Eskens. Daher muß die Gruundrente her – das macht ja auch durchaus Sinn angesichts der Tatsache, dass die Renten etwa in Österreich sehr viel höher sind als in Deutschland.

Aber wie soll die Grundrente finanziert werden? Durch das neue Einkommensteuergesetz, das faktisch jene Menschen bestraft, die versuchen, sich selbst eine Rente aufzubauen – jenseits der staatlichen Hunger-Rente. Und das ist schon ein Skandal: faktisch sorgt die Geldpolitik der EZB für finanzielle Repression durch Abschaffung der Zinsen, sodass Wertpapiere die einzige Fluchtmöglichkeiten bieten – weshalb ja der Dax nun auf Allzeithoch agiert und Dividenden die neuen Zinsen sind.

Aber nun wird faktisch auch diese Tür zugemacht durch die geplante Finanztransaktionssteuer in Kombination mit dem neuen Einkommenssteuergesetz. Olaf Scholz wird irgendwann völlig überrascht feststellen, dass die Einnahmen aus diesen neuen Gesetzen deutlich gringer sein werden als erwartet (siehe Frankreich) – aber dann ist das Kind schon in den Brunnen gefallen!

Was Olaf Scholz plant, ist die Fortsetzung der finanziellen Repression diesmal nicht durch eine Notenbank, sondern durch den Staat selbst. Das ist Sozialismus nach dem Motto: lieber alle gleich arm als unterschiedlich reich!

Sehen Sie zu dieser Thematik auch das Inside-Markets-Interview von Manuel Koch und Sissi Hajtmanek mit Alice Schwarzer!

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Deutsche Bank: Sigmar Gabriel wird Aufsichtsrat – Amen und Haleluja!

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Hätte Sigmar Gabriel sich nicht so einen allgemeinen „Beraterposten“ a la „Schröder bei Putin“ besorgen können? So ein bisschen beraten, auf Events blicken lassen, Networking etc? Nein, es muss gleich die Deutsche Bank sein. Die ehemalige Führungsfigur der SPD wird laut offizieller Mitteilung der Bank in den Aufsichtsrat berufen. Amen und Haleluja, möchten wir da sagen. Wollen wir alle zusammen nochmal schnell eine Messe lesen lassen?

Bürger von Hamburg und Schleswig-Holstein erinnern sich noch gut an Heide Simonis, die ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein. Sie war auch im Aufsichtsrat, und zwar bei der HSH Nordbank. Als der Laden mit Milliarden-Loch den Steuerzahlern aufgedrückt wurde, konnte Frau Simonis dazu nur sagen, dass sie von der ganzen Bankmaterie überhaupt nichts verstanden hatte, und darauf vertraute, dass das alles schon seine Ordnung hat, was die Vorstände der Bank ihr da zum Abzeichnen vorlegen. Wurde sie zur Rechenschaft gezogen? Sie kennen die Antwort. Und Sigmar Gabriel? Muss es gleich die größte Bank Deutschlands sein, wo es wirklich wichtig wäre finanzielle Fachkompetenz im Aufsichtsrat zu versammeln, die auch komplexe banktechnische und börsentechnische Zusammenhänge kennt?

Hat Sigmar Gabriel sich in den letzten Jahren solche Fachkenntnisse erworben? Zweifel sind angebracht. Gut, er war von 2005 bis 2009 im Verwaltungsrat der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau… man könnte auch sagen: Schlimmer als Achleitner geht eh nicht? Sigmar Gabriel wird nicht Vorsitzender, sondern nur einfaches Mitglied im Aufsichtsrat. Bei der nächsten Hauptversammlung muss er noch von den Aktionären bestätigt werden. Aber wenn man Herrn Achleitner nie austauschte, trotz konstantem jahrelangem Niedergang der Bank, dann wird der Aktionär auf der HV auch einen Herr Gabriel wählen?

Die offizielle Begründung, warum die Deutsche Bank gerade Sigmar Gabriel „einkauft“, zeigt recht schnell, dass es hierbei nicht um irgendeine Art von finanzieller Fachkompetenz geht, sondern wohl eher um Kompetenz im politischen Networking, wie wir es mal formulieren möchten. Zitat Deutsche Bank:

„Wir freuen uns sehr, mit Sigmar Gabriel einen überzeugten Europäer und Transatlantiker für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank gewinnen zu können“, sagte Paul Achleitner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bank. „Wir erleben geopolitisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich herausfordernde Zeiten, in denen sich eine globale Bank ganz neuen Erwartungen und Anforderungen stellen muss. Als ehemaliger Umwelt-, Wirtschafts- und Außenminister wird Sigmar Gabriel mit seinem großen Erfahrungsschatz einen besonderen Beitrag leisten und unsere Kompetenz im Aufsichtsrat ergänzen.“

Seit seinem Rückzug aus der Bundesregierung ist Gabriel in verschiedenen internationalen Gremien und Organisationen aktiv. Er ist seit Juni 2019 in ehrenamtlicher Funktion Vorsitzender der Atlantik-Brücke, Mitglied im Board of Directors der International Crisis Group sowie Mitglied der Trilateralen Kommission und des European Council on Foreign Relations. Beruflich berät Gabriel zudem Unternehmen zu internationalen Fragen.

Man darf also vermuten, dass es die Aufgabe von Sigmar Gabriel sein wird für die Deutsche Bank bei Aufsichtsbehörden „Schöne Welt“ zu machen, wenn es um Stresstests, Prüfungen, Regularien, Kaptialanforderungen etc geht? Hätte man ihm da nicht eher einen Vertrag als externen Berater geben können? Jetzt soll er ja per Definition die Bank beaufsichtigen. Sigmar Gabriel wird aktuell offiziell folgendermaßen zitiert:

„Die Berufung in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank ist für mich eine große Ehre. Mit einer nun klaren Strategie und ihrem starken Führungsteam hat die Deutsche Bank als eine der wichtigsten Finanzinstitutionen in Europa die Chance und die Verantwortung, die Zukunft der deutschen und europäischen Wirtschaft mit zu gestalten. Dazu möchte ich einen Beitrag leisten.“

Sigmar Gabriel im Jahr 2018
Sigmar Gabriel. Foto: EU2018BG Bulgarian Presidency – Informal Meeting of Foreign Affairs Council (Gymnich): Arrival CC BY 2.0

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Steuer-Horror: Forex-Trader aufgepasst, Finanzministerium hat uns geantwortet

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Forex Steuer-Horror? Deutschland-Flagge

Der Steuer-Horror beginnt ab Januar 2021. Viele Portale wie auch wir haben in den letzten Tagen über dieses Debakel berichtet, welches auf Bürger zukommt, die sich erdreisten am Kapitalmarkt mit Derivaten handeln zu wollen. Wichtig nochmal in Kurzform: Man darf nur noch Verluste mit Gewinnen aus der selben Kategorie verrechnen. Man kann also beim Zertifikate-Trading keine Verluste mit Gewinnen aus Aktien verrechnen. Und noch viel wichtiger und schlimmer: In jeder Kategorie darf man pro Jahr nur noch 10.000 Euro Verlust gegen seine Gewinne setzen. Was heißt das für CFD- und Forex-Trading?

Es wird dazu führen dass Trader, die Gewinne und Verluste in ähnlichen Größenordnungen machen, fett Steuern zahlen müssen. Wer Gewinne macht, kann so viel Steuern zahlen, dass er effektiv sogar Verluste macht. Und wer im Trading vor Steuern insgesamt Verluste macht, muss auch noch Steuern zahlen. Einfach unglaublich. Die genauen Rechenwege und Beispiele finden Sie beim Klick an dieser Stelle.

Betroffen sind Sie als Trader, wenn sie Hebelzertifikate, Optionen, Futures, Optionsscheine und CFDs handeln. Und der Devisenhandel, abgekürzt auch bekannt als Forex-Trading? (Foreign Exchange). Hierzu haben wir beim Bundesfinanzministerium nachgefragt und um eine klare Antwort gebeten. Und wir haben Antwort erhalten. Wer die vorher beschriebenen Derivate auf Devisenpaare handelt, unterliegt diesem neuen Steuer-Horror. Wer Forex in der Kasse handelt, hat kein Problem, denn er ist nicht davon betroffen. Hier im Wortlaut das Bundesfinanzministerium:

Devisentermingeschäfte sind in Randziffer 38 des BMF-Schreibens „Einzelfragen zur Abgeltungsteuer“ vom 18. Januar 2016 (BStBl I S. 85) geregelt. Devisenkassageschäfte fallen nicht unter diese Regelung.

Wichtig: Der Forex-Kassa-Handel ist nicht betroffen, weil er sozusagen das Originalprodukt darstellt. Die betroffenen Produkte sind allesamt Derivate, sie beziehen sich also auf ein anderes Produkt. Zitat Ministerium:

Der Begriff des Termingeschäfts umfasst sämtliche als Options- oder Festgeschäft ausgestaltete Finanzinstrumente sowie Kombinationen zwischen Options- und Festgeschäften, deren Preis unmittelbar oder mittelbar abhängt von

dem Börsen- oder Marktpreis von Wertpapieren,

dem Börsen- oder Marktpreis von Geldmarktinstrumenten,

dem Kurs von Devisen oder Rechnungseinheiten,

Zinssätzen oder anderen Erträgen oder

dem Börsen- oder Marktpreis von Waren oder Edelmetallen.

Dabei ist es ohne Bedeutung, ob das Termingeschäft in einem Wertpapier verbrieft ist, an einer amtlichen Börse oder außerbörslich abgeschlossen wird. Zu den Termingeschäften gehören insbesondere Optionsgeschäfte, Swaps, Devisentermingeschäfte und Forwards oder Futures, vgl. Rzn. 36 und 37. Die Zuordnung hängt dabei von der konkreten Fallgestaltung ab.

Am Ende nochmal der Disclaimer: Wir sind keine Steuerberater. Wollen Sie hundertprozentige Rechtssicherheit, sprechen Sie bitte mit einem Steuerberater! Man weiß ja nie, welche letztliche Ausgestaltung sich die Herrschaften in Berlin sich für diesen neuen Steuer-Horror bis Januar 2021 noch einfallen lassen.

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