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US-Staatsverschuldung: In 13 Tagen +127 Milliarden Dollar

Es geht immer munter weiter mit der US-Staatsverschuldung, die keine Grenzen mehr kennt. Vom 14. bis zum 27. März (aktuellster Tag beim Schuldenstand) stiegen die Staatsschulden der USA um 127 Milliarden Dollar auf jetzt...

FMW-Redaktion

Es geht immer munter weiter mit der US-Staatsverschuldung, die keine Grenzen mehr kennt. Vom 14. bis zum 27. März (aktuellster Tag beim Schuldenstand) stiegen die Staatsschulden der USA um 127 Milliarden Dollar auf jetzt 21,085 Billionen Dollar (rot markiert in Grafik).

Völlig zügellose US-Staatsverschuldung

Mehr denn je kennt die Neuverschuldung und die Maßlosigkeit keine Grenzen mehr. Da wäre natürlich die massive Steuersenkung von Donald Trump. Damit brechen im großen Umfang die Einnahmen weg, während die Ausgaben bleiben. Somit steigt das tägliche Tempo des Schuldenanstiegs (Grafik), wenn es zwischendurch auch mal kleine Schwankungen gibt.

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Und gerade erst wurde ein 1,3 Billionen Dollar schweres Ausgabenprogramm im US-Kongress genehmigt um die täglichen Ausgaben der US-Regierung trotz einbrechender Steuereinnahmen erstmal mehrere Monate lang entspannt finanzieren zu können. Dieses Zusatz-Budget enthielt sogar mehr Geld für das Militär, als es die Republikaner eigentlich wollten.

Der republikanische House Speaker Paul Ryan hatte letzte Woche verkündet man wolle sich nun daran machen die Ausgabenseite zu kürzen. Damit meinte er Programme, wo die US-Bundesregierung bisher freiwillig Geld zahlte. Es wird also auf massive Sozialkürzungen hinauslaufen. Aber ob man das nicht auf die lange Bank schiebt, um die nächsten Wahlen inklusive Zwischenwahlen zu gewinnen?

Das „Committee for a Responsible Federal Budget“ sieht das Grundproblem, dass deutlich höhere Militärausgaben mit mehr Ausgaben für demokratische Programme (als Zugeständnisse) das Land noch mehr in die Schulden stürzen, vor allem dank der gleichzeitigen Kürzungen auf der Einnahmenseite (Steuersenkungen). Da braucht man eh kein Experte zu sein, so unsere Meinung. Um den Anstieg der US-Staatsverschuldung abzubremsen, geschweige denn sie zu senken, bräuchte es ein Trump-Wunder. Die US-Konjunktur müsste dank Trumps Maßnahmen derart explodieren, dass auch die Steuereinnahmen explodieren. Aber das wird nach allem gesunden Menschenverstand nicht passieren.

US-Staatsverschuldung



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8 Kommentare

  1. Die Strategie aus dieser Misere ist doch sehr offensichtlich.
    Die Kartellmedien werden im Moment auf Islamkritik geschaltet.
    Das ungedeckte, Dollar-basierte Schuldgeldsystem wird wieder durch einen Krieg
    abgewickelt. Diesmal ein Religionskrieg.
    Dazu wurde auch Europa mit Muslimen geflutet.
    Um jedoch einen solchen Krieg führen zu können, braucht man Rückhalt und
    Anerkennung in der Bevölkerung. Diesen Rückhalt „erarbeitet“ sich Trump in den nächsten Wochen und Monaten als Aufdecker und Abwickler der alten westl. dekadenten und korrupten Machtstrukturen (Deep State, aber auch in Europa, die Verhaftung Sarkozys war nur der Anfang). Ein aufweckendes Zitat von Trump, das
    die Lückenmedien jedoch weitestgehend ignorierten, möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal wiederholen :
    „Sie sehen aus wie ganz hervorragende Soldaten….Das könnte das größte Trojanische Pferd der Geschichte werden…Was Merkel in Deutschland gemacht hat ist verrückt, es ist verrückt. “
    Die Wahl Trumps war natürlich kein Unfall ! Alles eine ausgeklügelte Strategie eines,
    nach wie vor, amtierenden Imperiums…..
    Alles läuft immer noch nach seiner Strategie….Der größte Schuldner hat leider auch immer noch den größten Revolver. Ein kriegerischer Konflikt mit Russland und China wäre Selbstmord. Einen Religionskrieg kann man jedoch konventionell gewinnen.
    Alles läuft wie immer nach Plan….

  2. 127 Milliarden hin oder her in $ bei der Staatsverschuldung oder 5.400 Milliarden neue kg CO² pro Jahr aus America great again. Wir lieben große Zahlen und hassen es, wenn neue Zahlen kleiner sind als alte.
    Außer, wenn es um Sozialleistungen und Umweltschutz geht. Aber diese Themen braucht weder Amerika, noch der Rest der Welt, weder zu Ostern, noch die restlichen 361 Tage.
    Ostern, was war da eigentlich nochmal der Sinn, die Geschichte dahinter? Ein früher grün-sozialer Spinner wurde wegen kleinerer Ordnungswidrigkeiten zugunsten eines Schwerverbrechers, Mörders und Betrügers hingerichtet, weil ein paar Rechts-Populisten in der Menschenmenge zu laut für den Kriminellen gebrüllt hatten?!…
    Was wir jetzt brauchen, sind neue gigantische Verschuldungen und dumme Gläubiger, keine weiteren Umweltdebatten und vor allem keine Armut und soziale Gedanken. Wer arm ist, soll schweigen, denn er ist nicht tauglich für dieses Leben. Die Umwelt richtet es schon selbst, wenn nicht, soll sie es bleiben lassen.
    Ich wünsche allen ein frohes Osterfest, eine grandiose Neuverschuldung und viel Covfefe nach den Feiertagen ;)

  3. @Markus Fugmann, kann es sein, dass meine Kommentare auf der FMW gesperrt sind? Seit einigen Tagen werden diese nicht mehr veröffentlicht.
    Ich habe kein Problem dahingehend, würde mich aber freuen, dahingehend informiert zu werden, um mir viel Zeit und Energie für Recherche und Tipparbeit zu ersparen.

  4. Im Budget fürs Militär sind die Kosten für den Mauerbau enthalten. Vielleicht ist daher der Teil am Gesamtbudget entsprechend gestiegen. Das hat Trump clever eingefädelt.

  5. Us President können Erhalter oder Abwickler sein. ..erzählt man sich .

    Trump hat man wohl- freiwillig oder nich- zum.Abwickler auserkoren.

    Also max 2j noch .
    Das 3. Jahr soll er wahrscheinlich in der scheisse stecken . damit es auch ja alle verstehen „Trump ist schuld „

  6. Ehrlich gesagt ist mir das gezeter über umwelt und schulden zweitrangig. umweltpolitik geht nur wenn alle länder dieser welt mitmachen. ansonsten ist das was wir machen nur mikroumweltpolitik. schulden sind auch kein großes problem, damit will ich sagen – da findet man auch lösungen.
    meine größte sorge ist das die chinesische firma still und heimlich 10% der aktien von mercedes besitzt. und in paar wochen auf einmal mitgeteilt wird das nach zusammenlegung der aktienpakete man nun 10% von zb siemens hat und das sich alle paar wochen wiederholen kann. ganz ehrlich zuzutrauen ist es den chinesen. frage mich nur wo die ganzen aufpasser des systems waren und welcher mechanismus hat versagt.
    das kann und wird ein großes problem werden.
    und was machen wir, wir haben so ne kleine klugscheisser partei welche uns mit unnötigen themen auf trap hält. sollen die mal jetzt auf die bühne und etwas zu diesem vorfall sagen.
    also wirklich die großen wirtschaftsländer kämpfen und ergaunern sich aktienpakete an weltmarktführern aus deutschland und wir kriegen nix mit.
    wünsche allen frohe ostertage

    1. @m.d, das soll am Ende heißen, dass zuviel Macht in zu wenigen Händen steckt. Da bin ich voll bei Ihnen. Aber das alles isoliert von Umwelt, Schulden und Sozialem zu betrachten, ist kurzsichtig und einseitig. Die menschliche Welt ist ganzheitlich und komplex verflochten: Physikalisch, mathematisch, biologisch, chemisch, wirtschaftlich, soziologisch, psychologisch, juristisch, historisch, religiös, emotional uvm.
      Wir deutschen „Mikroumweltpolitiker“ waren von Anfang an vorne dran und haben dadurch völlig neue Märkte und Technologien geschaffen, aber aus politischen Vorurteilen zugunsten toller PS-Boliden und Konzerngläubigkeit jämmerlich wieder abgegeben. Die Chinesen haben das Thema hingegen verstanden, assimiliert, weiterentwickelt und zur Marktführerschaft perfektioniert, während die westlichen Macht-Ignoranten und Schlau-Populisten noch immer diskutieren, ob der reine Egoist und Börsenmensch eine funktionierende Umwelt benötigt oder nicht.
      Und ich gebe Ihnen weiterhin recht: Die kleine Klugscheißerpartei lenkt mit unnötigen und schrägen Migrationsthemen und viel sinnlosem Geschrei von den wirklichen Problemen ab. Ob sich Mercedes oder Siemens von China aufkaufen lassen oder nicht, ist deren Problem. Andere Aktiengesellschaften zeigen uns, dass es auch anders geht (50+1 bzw. 70+1)

  7. Es sind schon 25 Milliarden dazugekommen.

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