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US-Staatsverschuldung: Über Nacht um 175 Milliarden Dollar gewachsen Рweitere gigantische Zuwächse in Sicht!

Die US-Staatsverschuldung ist √ľber Nacht von 20,494 auf 20,669 Billionen Dollar angewachsen. Das ist ein pl√∂tzlicher Zuwachs von 175 Milliarden Dollar! Genau √ľber diesen pl√∂tzlichen Sprung…

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Von Claudio Kummerfeld

Die US-Staatsverschuldung ist √ľber Nacht von 20,494 auf 20,669 Billionen Dollar angewachsen. Das ist ein pl√∂tzlicher Zuwachs von 175 Milliarden Dollar! Genau √ľber diesen pl√∂tzlichen Sprung hatten wir vor Kurzem schon spekuliert. Nur hatten wir da noch gesch√§tzt, dass er viel gr√∂√üer ausfallen w√ľrde. Aber was nicht ist, kann in den n√§chsten Tagen und Wochen ja noch werden.

Der Grund f√ľr diesen pl√∂tzlichen Sprung: Nachdem sich der US-Kongress geeinigt hatte, dass die gro√üe Schuldenparty in den USA weitergehen kann, wurden Ausgaben beispielsweise f√ľr Pensionsverpflichtungen uvm, die in den letzten Wochen buchhalterisch in die Zukunft verschoben oder ausgesetzt wurden, jetzt einfach auf einen Schlag nachgebucht. Die Schulden waren schon da, aber eben nicht buchhalterisch. Jetzt wo man offiziell wieder auf die Schuldenpumpe dr√ľcken darf, werden diese Ausgaben auch optisch sichtbar nachgebucht im offiziellen Verlaufsregister des US-Finanzministeriums, wo man die US-Staatsverschuldung von Tag zu Tag jahrelang zur√ľckverfolgen kann.

Dieser Sprung um 175 Milliarden Dollar in der US-Staatsverschuldung ereignete sich direkt nach der Einigung im US-Kongress vom 8. auf den 9. Februar. Optisch sichtbar ist er erst heute, weil die aktuellsten Tage immer zwei bis drei Werktage verzögert veröffentlicht werden.

Das US-Budget

Auch hat das Budget-B√ľro des Wei√üen Hauses die aktuellen Planungen f√ľr die US-Staatsverschuldung der n√§chsten Jahre an den US-Kongress geschickt. Darin schreibt man, dass die Schulden ohne neuen Budgetplan bis zum Jahr 2028 auf 27 Billionen Dollar steigen w√ľrden (jetzt wie gesagt 20,67 Billionen). Ohne neuen Plan w√§re das US-Haushaltsdefizit im Fiskaljahr 2019 bei 1 Billion Dollar, nur f√ľr ein Jahr (mehr Ausgaben als Einnahmen).

Aber da der Pr√§sident ja sparen will (lach…), sei das „Office of Management and Budget“ in der Lage in den n√§chsten 10 Jahren das Defizit um 3 Billionen Dollar zu k√ľrzen. Das w√§ren also 300 Milliarden Dollar weniger Defizit pro Jahr. Damit macht man immer noch pro Jahr ganz grob gesagt 200 Milliarden Dollar Defizit pro Jahr, mindestens! Und die Annahmen von Trumps Budget-Bastlern basieren auf einem BIP-Wachstum von √ľber 3% pro Jahr. Was, wenn es nur minimal geringer ausf√§llt? Bei den Steuersenkungen (fehlende Einnahmen) reden wir schnell von 30 Billionen Dollar Staatsschulden. Wann? Das kann man bei so gro√üen variablen Summen nicht vorhersehen. Nur die US-Staatsverschuldung auch unter Bush und Obama zeigte: Es geht oft viel schneller, als man denkt!


Quelle: US Treasury Department

12 Kommentare

12 Comments

  1. Lossless

    13. Februar 2018 11:25 at 11:25

    Trump wird sein Stil durchsetzen.

    Man muss dieser Steuerreform attestieren, sie kommt zu einem völlig falschen Zeitpunkt. Sie ist schlichtweg unnötig und wäre in wirtschaftlich unruhigen Zeiten ein Anker.

    Sollte es zu einer Rezension kommen ist das Pulfer verschossen. Bleibt nur noch die FED und weiterhin ein fröhliches Schuldenmachen.

    • Lossless

      13. Februar 2018 11:31 at 11:31

      Rezession

  2. Kritisch

    13. Februar 2018 11:31 at 11:31

    AMERICA first!
    Ich warte ja nur darauf bis DONALD, JUNCKER, etc. erkl√§ren werden, dass gravierend steigende Verschuldung ja eigentlich sehr positiv zu beurteilen sind. Wenn man die Geldpressen nach Bedarf anwerfen kann und keine wie immer gearteten pers√∂nlichen Haftungen hat ist es ja auch sehr leicht. Wie ich schon mehrmals erw√§hnt habe zahlt die Zeche am Ende ja ohnehin das Volk. Diese, ich muss es leider so drastisch ausdr√ľcken, GAUNER fahren alles mit h√∂chster Brutalit√§t an die Wand und alles nur aus Gel√ľsten der Machtauslebung und um sich selbst die Taschen zu f√ľllen. Wenn es dann knallt, die gro√üe Rezession kommt, Arbeitslosigkeit und Inflation explodiert, wer glaubt ihr sind dann die Bl√∂den?
    Aber, wir alle sind ja selbst schuld daran Рwir wählen sie ja.
    Bleibt immer schön kritisch!

  3. leser

    13. Februar 2018 12:04 at 12:04

    Die absoluten Zahlen sind ja schon gruselig. Die Einordnung gelingt aber besser, wenn man die Verschuldungsquote in Relation zum BIP betrachtet. Die Quote war nur einmal etwas h√∂her, n√§mlich direkt nach dem 2. Weltkrieg. Danach sank sie kontinuierlich bis Anfang der 80’er Jahre auf damals vergleichsweise moderate 30% des BIP. Danach stieg sie immer weiter auf den heutigen Wert von gut 105% des BIP an. EU Mitglied k√∂nnten die USA damit nicht werden.

    Dieses Niveau ist nur mit Petro-Dollar und einem riesigen Milit√§rapparat zu halten, der daf√ľr sorgt, dass jedes Land, das versucht, √Ėl in anderer W√§hrung als US-Dollar zu verkaufen, sofort in Grund und Boden gebombt wird. Das ist eine ziemliche Achillesverse. Verletzte Riesen sind bekanntlich aber mit besonderer Vorsicht zu genie√üen.

    • tm

      13. Februar 2018 15:14 at 15:14

      „Dieses Niveau ist nur mit Petro-Dollar und einem riesigen Milit√§rapparat zu halten“

      Hm, seltsam, dass Italien oder Singapur oder Portugal höhere Schuldenquoten aufweisen und die ganz ohne Militärapparat und Petro-Währung finanzieren.

      • Kritisch

        13. Februar 2018 15:46 at 15:46

        Nicht seltsam! Italien, Portugal, Griechenland, Spanien haben ja die EU – siehe meine Meinung oben.

        • tm

          13. Februar 2018 15:57 at 15:57

          ahja.. und Singapur ist auch in der EU? Oder Kanada mit 98,2% Staatsschuldenquote oder Japan mit 223,8%? Und ohne EU könnte Italien das Defizit nicht finanzieren?

          Also es bleibt doch dabei, zahlreiche Staaten haben h√∂here oder √§hnlich hohe Schuldenquoten wie die USA und finanzieren die problemlos – nur die mit Abstand gr√∂√üte Volkswirtschaft der Welt kann das nur aufgrund der Weltw√§hrung… irgendwie ergibt dsas keinen Sinn, oder?

          • leser

            13. Februar 2018 19:18 at 19:18

            @ tm
            bis auf Kanada haben die alle drei zum Teil fette Handelsbilanz√ľbersch√ľsse. Das erm√∂glicht auch h√∂here Schuldenquoten.
            Soweit mir bekann, ist Japan auch ganz √ľberwiegend im Inland verschuldet und die Institutionellen m√ľssen die Staatsanleihen abnehmen. Aber trotzdem ist auch dieses Niveau dauerhaft nicht haltbar. Die demografische Entwicklung wird das zum Einsturz bringen, wenn mehr Rentenbezieher den Anleiheberg anzapfen.

          • Kein Tell-A-Visor

            20. Februar 2018 12:48 at 12:48

            Das sind ja auch Weltm√§chte…

  4. Pingback: Gesellschaft fertig + Ausblick eindeutig – Was tun? | das-bewegt-die-welt.de

  5. Rainer Köhler

    13. Februar 2018 12:55 at 12:55

    Irgendwie muss man das Plunge Protection Team ja finanzieren.

  6. Kein Tell-A-Visor

    20. Februar 2018 12:38 at 12:38

    Wenn ich die w√ľsste was im TV lief, w√ľrde ich mich beschweren…

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BaFin: Vier Infos zu verbotenen Geschäften

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Die Branche vor allem mit dem illegalen Einlagengeschäft boomt. Zahlreiche dubiose Butzen versuchen vorbei an jeglichen Gesetzen ohne Banklizenz Gelder anzunehmen. Aber auch in vielen anderen Bereichen tut sich aktuell was in Sachen Verbote. Die BaFin hat diese Woche vier neue Verbote ausgesprochen beziehungsweise vorhandene Verbote als bestandskräftig erklärt. Hier die Fälle im Einzelnen, jeweils im Wortlaut von der BaFin.

Life Forestry Switzerland AG

Die BaFin hat das √∂ffentliche Angebot der Verm√∂gensanlage mit der Bezeichnung ‚ÄěTeakinvestment‚Äú √ľber den Kauf, die Pflege sowie die Verwertung von Teakb√§umen in Costa Rica und Ecuador in Deutschland untersagt. Anbieter ist die Life Forestry Switzerland AG. Die Gesellschaft darf diese Verm√∂gensanlage nicht mehr zum Erwerb anbieten. Die BaFin hat der Life Forestry Switzerland AG am 25. September 2018 wegen Versto√ües gegen das Verm√∂gensanlagengesetz (VermAnlG) untersagt, diese Verm√∂gensanlage √∂ffentlich anzubieten. Die Untersagung erfolgte, weil die Life Forestry Switzerland AG keinen von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt f√ľr diese Verm√∂gensanlage ver√∂ffentlicht hat, der die nach dem VermAnlG erforderlichen Angaben enth√§lt. Der Bescheid der BaFin ist sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskr√§ftig.

Questra World Global S.L.

Die BaFin hat mit Bescheid vom 1. Oktober 2018 gegen√ľber der Questra World Global S.L., Madrid, Spanien, die sofortige Einstellung von T√§tigkeiten angeordnet, durch die die Gesellschaft in die unerlaubten Gesch√§fte der Atlantic Global Asset Management einbezogen ist. Die Questra World Global S.L. erbringt f√ľr die nicht lizenzierte Atlantic Global Asset Management Dienstleistungen. Hierbei handelt es sich insbesondere um den Vertrieb und die Vermarktung der Finanzprodukte der Atlantic Global Asset Management. Die BaFin hat bereits in der Vergangenheit gegen√ľber der Atlantic Global Asset Management die Einstellung ihrer unerlaubten grenz√ľberschreitenden T√§tigkeit angeordnet. Der Bescheid ist sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskr√§ftig.

Valorum Vermögensverwaltung GmbH

Die BaFin hat der Valorum Verm√∂gensverwaltung GmbH, Mannheim, mit Bescheid vom 5. September 2018 aufgegeben, das Einlagengesch√§ft einzustellen und abzuwickeln. Das Unternehmen schloss Darlehensvertr√§ge unter der Bezeichnung ‚ÄěPARTIARISCHES (GEWINNABH√ĄNGIGES) DARLEHEN‚Äú und versprach die unbedingte R√ľckzahlung der angenommenen Gelder. Hierdurch betreibt die Valorum Verm√∂gensverwaltung GmbH das Einlagengesch√§ft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Sie ist verpflichtet, die Gelder per √úberweisung vollst√§ndig an die Geldgeber zur√ľckzuzahlen. Der Bescheid der BaFin ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskr√§ftig.

Aktualisierung (17.10.2018):

Der Bescheid der BaFin ist bestandskräftig.

Fair Pfand Deutschland GmbH

Die BaFin hat der ‚ÄěFair Pfand Deutschland GmbH‚Äú, Mannheim, mit Bescheid vom 5. September 2018 aufgegeben, das Kreditgesch√§ft einzustellen. Das Unternehmen gew√§hrte Darlehen gegen die Verpf√§ndung ganzer Waren- und Maschinenlager oder von Eigent√ľmergrundschuldbriefen. Hierdurch betreibt es das Kreditgesch√§ft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Auf die Ausnahmeregelung f√ľr Pfandleiher kann es sich nicht berufen. Pfandleiher d√ľrfen das Kreditgesch√§ft ohne Erlaubnis der BaFin nur gegen Faustpfand an beweglichen Sachen im Rahmen ihrer eigenen Lagerkapazit√§ten betreiben. Hierunter fallen weder fremde Waren- und Maschinenlager noch Eigent√ľmergrundschuldbriefe, da diese kein geeignetes Pfandobjekt sind. Die Fair Pfand Deutschland GmbH darf keine weiteren Darlehensvertr√§ge au√üerhalb des Pfandleihprivilegs abschlie√üen und keine Auszahlungen auf solche bereits abgeschlossenen Vertr√§ge mehr leisten. Verl√§ngerungen (Prolongationen) derartiger bereits bestehender Vertr√§ge hat sie zu unterlassen. Der Bescheid der BaFin ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskr√§ftig.

Aktualisierung (16.10.2018):

Der Bescheid der BaFin ist bestandskräftig.

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Die BaFin-Zentrale in Frankfurt. Foto: ¬© Kai Hartmann Photography / Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungsaufsicht

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Wohnungsbau: Trotz vieler Minuszeichen Hoffnungsschimmer im wichtigsten Teilbereich

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Wir wissen es alle. Der Wohnungsbau in Deutschland läuft mittlerweile zwar auf Hochtouren. Aber das Handwerk ist komplett ausgelastet, und das Angebot schafft es kaum der Nachfrage hinterher zu kommen. Aktuell gibt es aber zumindest Hoffnung bei der Genehmigung neuer Wohnungen, was darauf deutet, dass in den nächsten Monaten und Jahren zumindest deutlich mehr genehmigte Wohnungen vorhanden sind, die gebaut werden können.

Die Gesamtzahl bei der Genehmigung neuer Wohnungen ist wenig berauschend. Im Zeitraum Januar-August 2018 wurden im Jahresvergleich gerade mal 1,9% mehr Wohnungen genehmigt. Das klingt nicht nach viel. Man muss aber ber√ľcksichtigen, dass die Nachfrage nach Wohnraum in Wohnheimen (Fl√ľchtlingsunterk√ľnfte) Monat f√ľr Monat massiv abnimmt. Daher haben wir in diesem Teilbereich ein Minus von 21% oder 2.203 weniger Genehmigungen, was den Schnitt nach unten zieht.

Auch wird der Schnitt nach unten gezogen durch ein Minus von 1,2% bei den Einfamilienhäusern. Wichtig ist die Zahl der Wohngebäude mit 3 oder mehr Wohnungen, also die klassischen Mehrfamilienhäuser (Wohnblocks). Hier gibt es ein Plus von 7,7% bei den Genehmigungen (+8572 Genehmigungen). Im Vorjahr waren es hier 111.581 Genehmigungen, jetzt sind es 120.153. Das ist ein wichtiger Hoffnungsschimmer, da die Masse der Wohnungssuchenden ja nicht nach Häusern oder Wohnheim-Schlafplätzen sucht, sondern nach normalen 2 oder 3 Zimmer-Wohnungen in Wohnblocks.

Wohnungsbau

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Gro√ühandel mit vier Monaten in Folge Preissteigerung √ľber 3%

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Die deutschen Gro√ühandelspreise steigen im September im Jahresvergleich um 3,5%. Wie kr√§ftig und nachhaltig sie steigen, erkennt man daran, dass sie nun den vierten Monat in Folge √ľber 3% steigen! Damit ist der Druck f√ľr steigende Endkundenpreise gro√ü, weil der Gro√ühandel ja an den Einzelhandel verkauft, und der wiederum an den Endverbraucher. Weitere Details vom Statistischen Bundesamt:

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Ver√§nderung gegen√ľber dem Vorjahr im August 2018 bei +3,8 % und im Juli 2018 bei +3,6 % gelegen. Im Vormonatsvergleich verteuerten sich die Preise f√ľr die auf Gro√ühandelsebene verkauften Waren im September 2018 um 0,4 %. Den gr√∂√üten Einfluss auf die Gesamtentwicklung hatte im September 2018 die Preissteigerung im Gro√ühandel mit festen Brennstoffen und Mineral√∂lerzeugnissen mit +19,4 % im Vorjahresvergleich. Gegen√ľber August 2018 stiegen diese Preise um 4,0 %.

Im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls √ľberdurchschnittlich gestiegen sind die Preise im Gro√ühandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (+13,1 %), mit Obst, Gem√ľse und Kartoffeln (+10,9 %), mit chemischen Erzeugnissen (+7,1 %) sowie mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug (+3,6 %). Dagegen waren die Preise f√ľr Altmaterial und Reststoffe (-12,4 %) sowie f√ľr lebende Tiere (-12,2 %) auf Gro√ühandelsebene niedriger als im September 2017. Auch im Gro√ühandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gew√ľrzen (-4,7 %) waren die Preise niedriger als ein Jahr zuvor.

Großhandelspreise

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