Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) höher als erwartet – hätte aber schlimmer kommen können

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Januar) sind zum Vormonat mit +0,3% höher ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,3%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,5% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,4% nach unten revidiert).

Zunächst überwiegt bei den US-Futures die Erleichterung, dass die Preise nicht noch stärker gestiegen sind! Die Rendite der 10-jährigej US-Staatsanleihe ebenso wie der Dollar jedoch wenig verändert..

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei +10,0% (Prognose war +9,5%; Vormonat war +0,6%).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +2,4% (Prognose war +2,5%; Vormonat war -0,2%, nun auf -0,4% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..



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