Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) wie erwartet, Einkommen und Ausgaben der Amerikaner besser, Hausverkäufe schwach

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; November, Kernrate) sind zum Vormonat mit +0,4% ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +4,1% (Prognose war +4,1%; Vormonat war +3,6%).

Der PCE Deflator steigt um +0,6% zum Vormonat (Vormonat war +0,4%) und um +5,0% zum Vorjahresmonat (Vormonat war +4,4%).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,2%; Vormonat war -1,0%).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +1,3% (Prognose war +1,0%; Vormonat war +0,6%).

Damit sinkt die Sparquote unter das Niveau vor der Coornakrise:

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit +0,4% auf eine Jahresrate von 745.000 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 800.000; Vormonat war eine Jahresrate von 800.000, nun auf 742.000 nach unten revidiert).

 



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