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Aktuell: USA-China-Gespräche im Weißen Haus – Update 22:06 Uhr mit Trump-Aussage

Redaktion

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Vor wenigen Minuten hat die chinesische Delegation das Weiße Haus betreten zu Gesprächen über eine Lösung im Handelskrieg zwischen China und den USA. Hier die wichtigsten Infos in Kurzform. Bitte aktualisieren Sie diesen Artikel für neue Infos.

Angeblich Teil-Deal für „Waffenstillstand“ im Handelskrieg, damit Donald Trump und Xi Jinping später im in diesem Jahr echten Deal vereinbaren können.

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Kleiner Deal für Waffenstillstand könne dafür sorgen, dass geplante Zollanhebungen erstmal nicht in Kraft treten.

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Update 21:05 Uhr:

Gleich ist es soweit. Presse soll wohl gleich ins Oval Office kommen.

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Update 21:38 Uhr:

WH lässt Reporter zappeln. Vermutung: Man wartet bis 22 Uhr deutscher Zeit, bis die US-Aktienmärkte geschlossen haben?

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Update 21:41 Uhr:

Trump: Erster Schritt eines Deals mit China, Abschluss Mitte November. Solange dauert es den Deal schriftlich zu fixieren. Deal beinhaltet:

– Geistiges Eigentum
– Finanzdienstleistungen
– Große Käufe von Agrargütern
– Devisenkurse

„Sell on good news“? Dow fällt in letzten 10 Minuten um 120 Punkte.

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Update 21:53 Uhr:

Finanzminister Mnuchin: Zölle gegen China werden nächste Woche nicht erhöht.

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Update 21.58 Uhr:

US-Handelsbeauftrager Lighthizer: Wir werden einen aufwändigen Konsultationsprozess zur Durchsetzung der Vereinbarungen haben, und sind auf die letzten Details angewiesen, was passiert, wenn es keine Lösung gibt. FMW: Also noch jede Menge offene Fragen und Probleme, und jede Menge Raum für Trump um böse Tweets abzusetzen? Fällt der Dow deshalb vom Top von vorhin aktuell um 150 Punkte?

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Trump: Er denkt nicht, dass das Abkommen in den nächsten Wochen bröckeln wird, obwohl das passieren könnte.

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Aktuelle Zollanhebungen entfallen, aber für Dezember noch keine Entscheidung (FMW: Na, das kann ja ein heiteres Chaos geben in den nächsten Wochen).

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Huawai noch nicht Teil der heutigen Vereinbarung.

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Update 22:06 Uhr:

Kurz-Fazit in Frageform: USA tauschen kurzfristig im Oktober Sojabohnen gegen Zollaussetzung? Und dann für November und Dezember bleibt man noch schön unverbindlich? Jede Menge offene Fragen. Dow hat in den letzten 30 Minuten 200 Punkte verloren.

Trump: Ab Mitte November soll dann Phase 2 des Deals mit China folgen usw. Es sei besser so einen Deal in einzelnen Abschnitten umzusetzen. Im Klartext: Man konnte sich einfach in vielen Punkten nicht einigen, und verschiebt die Probleme in die Zukunft?

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Weißes Haus in Washington DC

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Thomas

    11. Oktober 2019 22:06 at 22:06

    I❤️Trump!
    8000,- plus durch Straddle💪

    • Avatar

      Petkov

      11. Oktober 2019 22:47 at 22:47

      Glückwunsch!

      • Avatar

        Thomas

        14. Oktober 2019 22:54 at 22:54

        @Petkov
        Danke!
        Bei überschaubarem Risiko hat sich im Endeffekt die Bastelei an dem Straddle gelohnt.
        Gleichzeitig wurde das Event mit IronCondor gehandelt, mit einem deutlich geringeren Gewinn aber auch mit nahezu Null Risiko. Mit dieser Intensität/Volatilität der Bewegung bei solchen Nachrichten, habe ich, ehrlich gesagt nicht gerechnet. Für mich lief es wie am Schnürchen…diesmal.

    • Avatar

      leftutti

      12. Oktober 2019 00:45 at 00:45

      Glückwunsch auch von mir!

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    Blankeneser Bulle

    11. Oktober 2019 22:20 at 22:20

    Der Deal des Jahres! Man hört die Hühner bis Kentucky lachen…immerhin hat der Zirkel um den größten Dealmaker aller Zeiten heute einen satten Frontrunning Profit von mehreren hundert Punkten eingefahren. Am Montag etwas heisse Luft aus dem System ablassen und dann geht die Party bis November fröhlich weiter…solange die Kapelle spielt, wird auf der Titanic weitergetanzt.

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    Hesterberg

    12. Oktober 2019 01:14 at 01:14

    Das soll ein BIG DEAL sein? Das ist nicht einmal ein Dealchen. Das ist Zeitschinderei. Im Ergebnis ist man miteinander wieder nicht weitergekommen. Das war von vornherein klar. Aber man brauchte das Treffen eben auf beiden Seiten als Alibifunktion. So können beide Seiten wieder behaupten, wir wollten ja einen Deal und haben uns ohne Ende bemüht, wir sind die Guten.

    Ob die naiven Märkte das schnallen, ist fraglich. Die Unternehmer auf dieser Welt sind aber klug genug, um Investitionen nun erst recht zu vertragen.

  4. Avatar

    Joachim

    12. Oktober 2019 06:52 at 06:52

    Wenn Lighthizer u.a. …And We Are Down To Final Details On What Happens If There Is Not A Resolution…postet klingt das irgendwie wie eine Drohung in Richtung China, ja wie ein einseitiges finales Ultimatum ganz nach dem Motto: Wenn es keinen Deal gibt der uns gefällt, wollen wir einen Deal haben der verhindert, daß es keinen Deal gibt.

    Die Chinesen haben sich bisher diesbezüglich nicht festnageln lassen, und werden es in absehbarer Zukunft wahrscheinlich auch nicht…immer noch massive Verständigungsprobleme zwischen den beiden Parteien…erinnert alles ein wenig an den BREXIT.

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    Torsten

    12. Oktober 2019 12:20 at 12:20

    Das Ganze Theater dient nur dazu die überbewerteten Märkte oben zu halten. Schlechte Wirtschaftsdaten sorgen für Abgaben und heisse Luft für die Korrektur dieser realen schlechten Zahlen.
    Der Handelskrieg und der mögliche Deal erinnert mich an die Weltuntergangspropheten die mir jedes Jahr erzählen das im folgenden Jahr die Welt untergeht, Bürgerkrieg ist usw.
    DT ist einfach nur ein dummer Bauerntrottel, das wissen auch die Chinesen.

  6. Avatar

    rote_pille

    12. Oktober 2019 13:13 at 13:13

    Das Fundament wurde also gelegt. Der Sprengstoff – auch.

  7. Avatar

    Prognosti

    12. Oktober 2019 20:42 at 20:42

    @Hesterberg, sie haben vollkommen Recht, es wurde nur eine weitere Eskalation verhindert, d.h. ein Waffenstillstand beschlossen. Was dieser bringt ,wissen wir aus wirklichen Kriegen, wo trotzdem immer wieder aus allen Rohren geschossen wird.Die Börsen müssten realistischerweise enttäuscht sein, wie wir aber wissen ist für die Algos u.u.die Einwegbörseler jede nicht negative Nachricht äusserst positiv.
    Aber wie es auch Felix Zulauf sagte: Auch ohne Brexit u.Handelskrieg wird der Wirtschafftszyklus schwächer werden , denn die enorme weltweite Geldschwemme kann die enormen Steigerungen der letzten Jahre nicht
    mehr fortsetzen.Wie hiess schon wieder der alte Spruch?
    MAN KANN DIE REALITÄT NEGIEREN, ABER DIE KONSEQUENZEN DER NEGIERTEN REALITÄT KANN MAN NICHT NEGIEREN.

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Nullzinsphase in der Realität: BaFin entzieht zwei Pensionskassen die Betriebserlaubnis

Claudio Kummerfeld

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Nullzinsphase

Die Nullzinsphase erfreut zwar private Kreditnehmer und Staaten, die sich zum Traumkonditionen verschulden können. Aber wo Kredite für die einen nur Schulden sind, da sind sie auf der anderen Seite für Fondsgesellschaften, Rentenversicherungen und Pensionskassen nichts anderes als eine Geldanlage, die Zinsen abwerfen muss. Tut sie das nicht, geraten die Zusagen gegenüber den Kunden und die gesamten Kalkulationen der Kassen ins Wanken. Neben 20 Lebensversicherungsgesellschaften hat die BaFin derzeit auch 36 Pensionskassen unter sogenannter „verschärfter Beobachtung“.

Zwei Pensionskassen endgültig ohne Betriebserlaubnis

Schon im Jahr 2018 hatte die BaFin den Pensionskassen „Kölner Pensionskasse“ und „Pensionskasse der Caritas“ die Anordnung erteilt, dass sie nicht weiter ihrer Arbeit nachgehen dürfen (wir berichteten damals). Die beiden legten aber Widerspruch ein. Nun hat die BaFin offiziell mitgeteilt, dass die Entziehung der Betriebserlaubnis für die beiden Pensionskassen rechtskräftig ist, rückwirkend zum 31.12.2020 (hier und hier die offiziellen Mitteilungen). Beide Meldungen sind im Wortlaut identisch, daher drucken wir hier nur eine ab. Zitat:

Die BaFin hat gemäß § 304 Absatz 1 Nr. 2 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) die Erlaubnis zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts der Pensionskasse der Caritas VVaG mit Bescheid vom 24. Oktober 2018 widerrufen. Das Unternehmen konnte die Mindestkapitalanforderung nicht erfüllen und hat einen Finanzierungsplan zur Beseitigung dieser Unterdeckung vorgelegt, der aus Sicht der BaFin unzureichend war. Der Bescheid ist mit Ablauf des 31. Dezember 2020 bestandskräftig geworden. Der Betrieb des Versicherungsgeschäfts ohne die erforderliche Erlaubnis stellt eine Straftat dar. Gemäß § 304 Absatz 5 VAG darf die Pensionskasse der Caritas VVaG keine neuen Versicherungsverträge abschließen und bestehende Versicherungsverträge weder verlängern noch erhöhen.

In der Realität bedeutet dies, dass diese beiden Pensionskassen nur noch ihr vorhandenes Bestandsgeschäft abwickeln dürfen. Den insgesamt 55.000 betroffenen Anspruchsinhabern auf Pensionen dürften womöglich nach und nach Kürzungen ihrer Ansprüche und Auszahlungen bevorstehen. Die beiden Pensionskassen sind nun sozusagen in Liquidation. Sie werden noch solange bestehen, bis die letzten der jetzt noch eher jungen Mitglieder irgendwann sterben. Also werden diese Pensionskassen also auf Jahrzehnte hinweg Abwicklungsanstalten mit Restbeständen sein.

Man kann es sich kaum vorstellen, aber es ist, wie es ist. Das Finanzsystem und in diesem Fall das System der Pensionskassen beruht vor allem darauf, dass die eingezahlten Beiträge auch am Kapitalmarkt Zinsen abwerfen, damit die vorhandenen Vermögensbestände sich vermehren. Seit Jahren knabbert nun die Nullzinsphase an den Reserven. Womöglich sind diese beiden Kassen nur der Anfang einer Entwicklung? Denn man sieht es ja, die Zinsen in Euroland werden noch sehr lange auf der Null-Linie verharren.

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Aktuell: Citigroup und Wells Fargo melden Quartalszahlen

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalszahlen von Citigroup und Wells Fargo wurden soeben veröffentlicht. Zunächst Citi. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 16,50 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 18,38/erwartet 16,50).

Der Gewinn liegt bei 2,08 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,11/erwartet 1,35).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,7 Prozent.

Die Kreditausfälle sinken von 1,84 vor einem Jahr auf 1,27 Milliarden Dollar im letzten Quartal. Von den Rücklagen für möglicherweise noch ausfallende Kredite wurden 197 Millionen Dollar abgebaut, was also den Gewinn erhöht.

Citigroup-Quartalszahlen

Wells Fargo

Die große Konsumentenbank Wells Fargo hat soeben auch ihre Zahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 17,93 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 19,86/Erwartungen 18,1).

Der Gewinn liegt bei 0,64 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,60/Erwartungen 0,59).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -5 Prozent.

Risikovorsorge für Kreditausfälle reduziert um 179 Millionen Dollar.

Wells Fargo Quartalszahlen

Wells Fargo Schriftzug
Foto: Gabriel Vanslette CC BY 3.0

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Aktien

Autonomes Fahren: Jetzt kommt Apple – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Kinder haben jetzt genug gespielt und gestümpert. Nun will es Apple machen, nachdem die Resultate bislang nicht befriedigend sind. Worum geht es?

Sicherlich haben Sie der Berichterstattung der letzten Tage entnommen, dass das US-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino sich nun dem Autonomen Fahren annimmt. Offenbar plant man gemeinsam mit dem koreanischen Autobauer Hyundai den Bau eines bzw. mehrerer autonom fahrender Roboterautos. Während die konventionellen Autobauer unverändert an ihren semi-autonomen Fahrassistenten basteln, geht Apple nun aufs Ganze.

Am Markt sorgte diese Perspektive für positive Unruhe. Denn man weiß, was Apple macht hat normalerweise Hand und Fuß und wird sehr oft zur großartigen Erfolgsgeschichte. So krachte zuletzt schon einmal die Aktie der Hyundai durch die Decke. Obwohl die Korea-Aktie zuletzt wieder korrigierte, steht hier für die Aktionäre immer noch ein starker Wochengewinn von 30 % zu Buche.

Aber lassen wir Hyundai einmal Hyundai sein und untersuchen, warum dem autonomen Fahren bislang noch nicht der Durchbruch beschieden war. Das Stichwort ist hier LiDAR oder Light Detection and Ranging. Vereinfacht gesprochen misst ein LiDAR-Sensor mit einem gepulsten Laser in seinem Sichtfeld die Entfernung zwischen sich und einem Gegenstand.

Damit steht und fällt die Idee des Autonomen Fahrens mit diesen Sensoren. Die gute Nachricht: Die Technologie ist gut erforscht und funktioniert. Die schlechte Nachricht: Ein halbwegs leistungsfähiger LiDAR-Sensor kann schon einmal rund 20.000 USD pro Stück kosten. Außerdem sind die Geräte sperrig. ZU Deutsch: Mit den derzeit verfügbaren LiDAR-Sensoren wird Autonomes Fahren in diesem Jahrhundert keine Realität mehr. Folglich ist das Marktvolumen dieser…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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