Neue Daten zur Wirtschaft der USA: die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Januar sind im Monatsvergleich mit -0,9 Prozent in der Headline deutlich schwächer als erwartet ausgefallen (Prognose war -0,2 Prozent; Vormonat war +0,4 Prozent, nun aber aber auf +0,7% nach oben revidiert).
Ohne Autos und Gas liegen die Einzelhandelsumsätze bei -0,5 Prozent (Prognose war +,%; Vormonat war +0,3 Prozent, nun auf +0,5% nach oben revidiert).
Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -0,8 Prozent (Prognose war +0,3 Prozent; Vormonat war +0,7 Prozent, nun auf +0,8% nach oben revidiert).
Marktreaktion: sehr schwache Daten – Dollar und Renditen tiefer, US-Futures unentschlossen. Aus Sicht der Aktienmärkte ja eigentlich gut, wenn Dollar und Renditen fallen – aber wen der US-Konsument schwächer wird, hilft das den Firmen eben auch nicht gerade weiter. Mal abwarten, ob sich stärker Konjunktur-Sorgen breit machen..
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