Neue Daten zur Wirtschaft der USA: die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Juni sind im Monatsvergleich mit +0,6 Prozent in der Headline besser als erwartet ausgefallen (Prognose war +0,1 Prozent; Vormonat war -0,9%).
Ohne Autos und Gas liegen die Einzelhandelsumsätze bei +0,6 Prozent (Vormonat war -0,1 Prozent, nun auf 0,0% nach oben revidiert).
Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +0,5 Prozent (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4 Prozent, nun auf +0,2% nach unten revidiert).
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Die wegen der Inflation beachteten US-Importpreise liegen bei +0,1% (Prognose war +0,3%; Vormonat war 0,0%)
Die US-Exportpreise liegen bei +0,5% (Prognose war 0,0%; Vormonat war -0,9%)
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Der Philadelphia Fed Manufacturing Index – auch Philly Fed-Index genannt – ist für den Juli mit +15,9 Punkten besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -1,2; Vormonat war -4,0).
Die Komponenten:
Beschäftigung: +10,3 ( Vormonat war -9,8, das war der schwächste Wert seit Mai 2020)
Neue Aufträge: +18,4 (Vormonat war +2,3)
Preise: +58,8 (Vormonat war +41,4)
Marktreaktion: US-Futures etwas höher, aber auch die Renditen und der Dollar. Für die Fed ist das ein weiteres Anzeichen dafür, dass eine Zinssenkung eher nicht in Frage kommt absehbar..
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wie zu erwarten bombastische Wirtschaftszahlen! Nichts anderes war zu erwarten, auch wenn manche seit über 2 Jahren immer wieder das Gegenteil vorhersagen! Natürlich könnte Trump dadurch motivierter sein, die Zölle anzuheben, das ist eine Gefahr