Neue Daten zur Inflation in den USA: Die von der Fed stark beachteten US-Verbraucherpreise (PCE – Personal Consumption Expenditure für Januar) sind zum Vormonat mit +0,3% wie erwartet ausgefallen (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4%).
Zum Vorjahresmonat stiegen die PCE-Preise um +2,8% (Prognose war +2,8%; Vormonat war +2,9%).
In der stärker beachteten Kernrate liegen die Preise zum Vormonat höher bei +0,4% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4%) und zum Vorjahresmonat bei +3,1% (Prognose war +3,1%; Vormonat war +3,0%).
Die persönlichen Einkommen liegen bei +0,4% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,3%).
Die persönlichen Ausgaben liegen bei +0,4% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,4%).
Damit stagniert die Sparquote!
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Das US-BIP (1.Quartal; 2.Veröffentlichung) ist mit +0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (1.Veröffentlichung war +1,4%; Vorquartal war +4,4%).
Marktreaktion: eher gering! Die Fed wird die Zinsen vorerst nicht senken, der Fokus liegt auf dem Iran-Krieg, der über die weitere ökonomische Entwicklung auch der USA entscheiden wird!
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Die für die US-Volkswirtschaft wichtigen Konsumenten können z. Zt. bei Lohnerhöhungen nicht automatisch auch mehr Geld zurücklegen, weil sie mit den höheren Einkommen wiederum höhere Preise finanzieren müssen.