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USA: Subprime-Immobilienkredite boomen wieder – sie heißen jetzt nur anders!

Subrime-Immobilienkredite boomen wieder in den USA – nur unter anderem Namen!

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Wenn eines sicher ist, dann dass der Mensch die Fähigkeit besitzt, nichts aus der Vergangenheit zu lernen. Diese Fähigkeit ist derzeit besonders in den USA unter Präsident Trump ausgeprägt, der glaubt, man könne mit der Wiederholung von Fehlern aus der Vergangenheit diesmal alles richtig machen.

Aber auch in der amerikanischen Banken-Branche ist man gerade fröhlich dabei, dieselben Fehler zu wiederholen – der Unterschied ist nur, dass bei Trumps Protektionismus der Fehler fast 100 Jahre zurück liegt (1930er-Jahre), bei den Banken dagegen gerade einmal zehn Jahre (Finanzkrise)!

Während gerade bei US-Autokrediten der Anteil der Kredite an bonitätsschwache Kreditnehmer ständig wächst (ca. jeder Dritte Autokredit ist „subprime“), schien mit dem Platzen der US-Immobilienblase das Thema subprime-Kredite für den Hauskauf erledigt zu sein. Schien. Denn seit zwei Jahren werden wieder vermehrt subprime-Kredite vergeben – sie heißen jetzt nur anders, nämlich “non-QM”, eine Abkürzung für “non qualified mortgage“. Also gewissermaßen unqualifizierte Immobilienkredite – das klingt richtig niedlich!

Das Volumen dieser “non-QM” oder “non qualified mortgages” hat sich im Jahr 2017 zum Vorjahr verdoppelt – und dürfte sich im Jahr 2018 noch einmal verdoppeln. Warum auch nicht – schließlich haben die US-Banken doch die Immobilie des Kreditnehmers als Sicherheit, und die Preise für US-Immobilien steigen doch seit Jahren konstant, oder etwa nicht? Inzwischen liegen die Preise für US-Immobilien über dem Hochpunkt der Preise der US-Immobilienblase im Jahr 2006!

Da gibt es nur ein klitzekleines Problem: was, wenn die US-Immobilienpreise irgendwann zu fallen beginnen – mithin also die Sicherheit der Banken im Falle des Ausfalls des Kredits weniger wert wird? Die USA erleben derzeit einen Aufschwung, der schon deutlich länger dauert als die normale Zyklik von Aufschwung und Abschwung – der Fed mit ihrer ultralaxen Geldpolitik sei Dank! Aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Hochpunkt der US-Konjunktur schon überschritten ist, wir sind jetzt in einer sehr späten Phase des künstlich durch die Notenbanken erzeugten Booms. Dazu kommt nun die Gefahr eines eskalierenden Handelskrieges der USA mit China mit unabsehbaren Folgen für die US-Konjunktur!

Warum aber boomen jetzt diese Schrottkredite wieder? Aus demselben Grund wie kurz vor der Finanzkrise: weil die Banken Geld verdienen wollen einerseits, und andererseits weil der Glaube wie damals vorherrscht, dass Immobilienpreise doch nur steigen können!

Und ach, es war ja damals kurz vor der Finanzkrise doch so schön:

– die US-Banken verdienten schönes Geld durch die Vergabe der Immobilienkredite..

– US-Investmentbanken verdienten noch schöneres Geld durch die Bündelung dieser Schrottkredite in Kreditpakete, die dann handelbar wurden und insbesondere von deutschen Landesbanken gekauft wurden, die auf der Suche nach einem verloren gegangenen Geschäftsmodell alles kauften, wo Rendite drauf stand..

– Und die Ratingagenturen verdienten ebenfalls schönes Geld, indem sie den Kreditpaketen ein Top-Rating gaben, damit idiotische Investoren wie eben diese deutschen Landesbanken diese gebündelten Schrottkredite auch mit gutem Gewissen kaufen konnten..

Diesmal kommt es sicher anders, ganz anders. Die Immobilienpreise werden sich unter der Regentschaft Trumps bestimmt noch einmal verdoppeln, sicherlich. Das wäre auch sehr gut – schon deshalb, weil die Banken diese Schrottkredite nicht mit ihrem eigenen Geld finanzieren, sondern durch Kundeneinlagen, also durch das Geld, das die Amerikaner auf ihrer Bank deponiert haben. Da sollte also besser nichts schief gehen mit dem Immobilienmarkt in den USA..

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    tm

    6. April 2018 12:50 at 12:50

    Das ist einfach Quatsch, was hier behauptet wird. Als non-QM gelten u.a. nicht tilgende Hypotheken, die aber zum allergrößten Teil an wohlhabende Personen vergeben werden, die aus steuerlichen Gründen nicht tilgen möchten. Zudem werden an die non-QM bzw. die Schuldner durchaus hohe Anforderungen gestellt, weitaus höher als früher an die Subprime-Schuldner. Tatsächlich weisen die QM-Schuldner meist sehr hohe FICO-Scores (also vergleichbar unserer Schufa) auf. Zudem ist das Gesamtvolumen an non-QM bislang weit, weit geringer als das Subprime-Volumen 2005.

  2. Avatar

    Olaf

    6. April 2018 13:07 at 13:07

    Ach wie schön ist es immer vom „Trump“ zu hören und was er alles falsch macht.
    Ich dachte immer in der Vergangenheit wäre alles falsch gemacht worden Schulden, Arbeitslosigkeit, das Abwandern der Industrie in Billiglohnländer und der riesige Militärische Komplex der aufgebaut wurde, die Kriege das vernachlässigen der eigenen Bevölkerung zum Wohle der Reichen und so weiter und. Das ist natürlich nicht mit ein paar warmen Worten eines Präsidenten hinfällig. Solange es Weltweit keine einheitlichen Standards(die wird es nie geben) in der Bezahlung der Arbeiter bei der Medizinischen Versorgung, im Sozialsystem, Steuern für Firmen, Infrastruktur usw. geht es nur mit Protektionismus. Ansonsten ist das ganze nur ein Globalistischer Linker Traum der nur einen in die Hände Spielt, den Herrschern des Geldes.

  3. Avatar

    Wolfgang M.

    6. April 2018 13:26 at 13:26

    Dieser Bericht ist ein weiteres Indiz für meine These, dass die US-Wirtschaft in wenigen Quartalen in eine Rezession rutschen wird. Die Fed wird vielleicht noch zweimal die Zinsen anheben können, dann geraten viele dieser Kredite „unter Wasser“. Ich habe erst vor wenigen Tagen einige Gründe für diese Annahme gepostet und manches hat sich weiter erhärtet.
    – Die Steuerreform Trumps erzeugt gerade einen Scheinaufschwung auf Pump – diese Wirkung wird 2019 aber entfallen.
    – Der verbale Handelskrieg Trumps hinterlässt ruckzuck Spuren im Welthandel, da ein Attentismus von Unternehmen, die sich über die Rahmenbedingungen einer Investition nicht klar sind, sofort Spuren hinterlässt, wie sich abschwächende Frühindikatoren schon andeuten. Auch bestätigt in einer großen Umfrage des DIHK gestern. Dies am Ende eines langen Konjunkturzyklus. Zudem dürfen die Aktienmärkte in den USA nicht deutlich unter die 200-d-line fallen. Die US-Anleger (anders als in D) sind von hohen Kursen sehr abhängig und haben als hoch verschuldete Konsumsüchtige „nichts mehr auf den Rippen“. (US-Ökonomie ist 70% Konsum)
    – Warum fallen die Kurse der 10-jährigen US-Anleihen, trotz Inflation und steigen nicht? Flucht in Sicherheit? Wie erwähnt, ist eine inverse Zinskurve ein unglaublich sicheres Zeichen für eine Rezession.
    Was das Ganze noch etwas hinauszögern dürfte, sind die durch die Steuerreform befeuerten aktuellen Unternehmensergebnisse und der laufende Rückkauf von eigenen Aktien der US-Unternehmen 2018 in Höhe von mind. 600 Mrd. $.
    Aus den genannten Gründen sind die Diskussionen über aggressive Zinsanhebungen 2019 und 2020 der Fed aus meiner Sicht ein Witz. Die Welt ist mit mind. 250 Billionen $ verschuldet, und da soll ausgerechnet das neue Schuldenland USA exzessiv die Zinskeule schwingen?

  4. Avatar

    Beobachter

    6. April 2018 16:45 at 16:45

    @Wolfgang M. einverstanden wie meistens mit deiner Meinung.Ein Grund ,dass die Langfristanleihen nicht stärker gefallen sind ist weil die USA kürzlich sehr viel kurzfristiges Geld aufgenommen u.darum die Liborzinsen
    stark gestiegen sind.Aber wie auch Daniel Stelter meint
    könnte bei schlechterer Wirtschaft der Anstieg der Schrottanleihen der Auslöser für tiefere Aktienkurse sein.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      6. April 2018 17:40 at 17:40

      @Beobachter. Genau, die US-Wirtschaft verkraftet nur noch wenig Zinsanhebungen, die europäische eigentlich gar keine (wegen Italien), weil es sehr viel Fehlallokationen (Junk Bonds, Zombiefirmen, Kreditfinanzierungen und damit Margin Calls) gibt. Die Notenbanken haben weltweit ein Monster geschaffen, mit dem Versuch über billiges Geld die Volkswirtschaften anzukurbeln und über die s.g. finanzielle Repression das relative Schuldenniveau zu senken. In Japan sieht man, dass dies unglaublich schwierig ist. Billiges Geld verleitet nicht zum Maßhalten, sondern eher zu weiterer Verschuldung. In den USA will die Fed ab Oktober die Bilanz um Milliarden durch Anleihenverkäufe verkleinern, gleichzeitig muss Trump mind 1 Bio $ an neuen Schulden wegen der Steuerausfälle infolge der Steuerreform aufnehmen und die Fed will die Zinsen weiter anheben (haha). Bin gespannt, wie das klappen soll. Ein weiterer Grund, warum ich glaube, dass der 10-jährige Zyklus sein Ende nimmt. Ohne gleich in Endzeitstimmung zu verfallen. Gruß

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Netflix und Tesla bringen gute Laune

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Netflix hat gestern Abend tolle Zahlen geliefert, und bei Tesla gibt es ein neues hohes Kursziel.

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Börse: Die Stimulus-Schecks und der große Börsen-Hype

Wiederholt sich das Muster an der Börse aus der ersten Corona-Welle? Damals stiegen Kleininvestoren ein, und nun kommen neue Schecks!

Wolfgang Müller

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Was sich im letzten Sommer durch die großzügigen Schecks der US-Regierung zur Unterstützung der Arbeitslosen an der Börse gezeigt hat, wiederholt sich mit den 600 Dollar-Schecks seit Jahresanfang in verschärfter Form. Man zockt mit dem staatlichen Geld immer zügelloser, in Pennystocks und in Optionen. Jetzt kommt bald die Aufstockung auf 2000 Dollar durch die Biden-Regierung – wird dies der Höhepunkt der Manie der Börse?

Börse: Corona und die Generation RobinHood

Es war ein großes Thema im Coronajahr 2020, die allein schon beim Neobroker RobinHood auf 13 Millionen, vorwiegend junger Anleger angewachsene Schar neuer und junger Investoren, die ihre Freizeit genutzt haben, um nahezu gebührenfrei an der Börse zu zocken. Zunächst mit den großen Aktien aus dem „Stay-at-Home-Umfeld“, Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft, Nvidia, oder Zoom und natürlich Tesla. Aber da dies so gut geklappt hatte, dann auch mit Hebelprodukten aus dem Optionsbereich. Was die Stillhalter dazu genötigt hatte, teure Aktien zur Absicherung auch noch nachzukaufen, Stichwort Gamma-Absicherung. Die Hausse nährte ständig die Hausse. Dies ist natürlich den großen Häusern in den USA nicht verborgen geblieben. Goldman Sachs holte sich die Liste der meist nachgefragten Aktien bei den Billigbrokern und bei den Favoriten der Hedgefonds – und siehe da, die Lieblinge der RobinHoodies schlugen die Benchmark und die Profis um Längen.

2020: S&P 500, plus 16 Prozent – Hedgefonds plus 40 Prozent – und die RobinHooder plus 80 Prozent. Dies ist natürlich nicht die Performance der Depots, sondern die Berechnung der Performance der Favoriten.

Das neue Thema Pennystocks

Das Jahr 2021 entwickelt sich in Teilbereichen noch extremer als das Jahr 2020. Die jungen Spekulanten hatten bemerkt, dass sich nach den Wahlen im November und der großen Impfstoffstory ein Favoritenwechsel ergeben hat, weg von Big Growth und Value, hin zu kleinen Nebenwerten. Überaus deutlich ersichtlich an der Performance des Russel 2000, der allein von Anfang November bis dato von 1520 auf 2150 Punkte gestiegen ist. Ein Index, wohlgemerkt, in dem sich so viele Titel befinden, die gar keine Gewinne machen, seit Jahren „Zombies“ genannt. Manch erfahrener Börsianer wird sich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben, angesichts der Kurssprünge einiger kleiner und eigentlich unbekannter Aktien aus dem Feld der Pennystocks.

Das extremste und am meisten zitierte Beispiel ist eine Firma aus der Medizintechnik, Signal Advance. Infolge einer Verwechslung aufgrund eines Musk-Tweets: „Buy Signal“ hatte sich der Pennystocks schlicht verdreiundzwanzigfacht. Nicht ganz so extrem, aber immerhin auch schon mit 120 Prozent plus, notierte GameStop, eine Firma aus der Videobranche. Ob Energiesektor, Elektromobilität, Wasserstofftechnologie, Solar oder sogar Aktien, die sich der Pleite genähert haben, Hauptsache billig, dann wird damit herumgezockt.

Das Volumen der gehandelten Billigaktien hatte bereits im Dezember die Billionengrenze erreicht.

Stimuli, oder die staatliche Quelle für das Zocken

Wie bereits angedeutet, viele Anleger hatten anscheinend nur darauf gewartet, dass der Staat ihnen endlich die lange erwartete Unterstützung mittels der 600 Dollar-Schecks zusandte. Der Beweis für diese Annahme ist der Anstieg des Handelsvolumens bei Pennystocks – Over the counter (OTC), also außerbörslich, der sich nach dem Erhalt der Schecks glatt fast versechfacht hatte.

Was bedeutet dies für die nahe Zukunft? Der neue US-Präsident hat letzte Woche sein 1,9 Billionen Dollar schweres Stimulusprogramm angekündigt, welches noch der Billigung durch den Kongress bedarf.

Eine Aufstockung um 1400 Dollar und es könnten weit über 100 Millionen Amerikaner in den Genuss der staatlichen Stimulus-Schecks geraten.

Wird sich das Verhalten der neuen Generation Anleger ein weiteres Mal wiederholen und das Geld unmittelbar wieder an der Börse landen, bei Werten, von denen unsereins noch gar nichts gehört hat?

Ein nochmaliger kurzfristiger Boom?

Daran sieht man einmal mehr, warum statistische und saisonale Annahmen stets mit Vorsicht zu genießen sind. Jedes Jahr, jeder Zyklus ist anders und bietet ständig Überraschungen. Wer hätte vor einem Jahr daran gedacht, dass kleinste Anlegergruppen mit staatlicher Stütze einen Einfluss auf die Kurse an der Börse ausüben können?

Fazit

Wieder ein Zeichen für eine Bubble an der Börse, die aber wie immer erst dann festgestellt wird, wenn sie geplatzt ist? Jede Übertreibung ist anders als die vorherige und die aktuelle Phase ist durch Umstände befördert worden, die es in dieser Kombination auch noch nicht gegeben hat. Die Notenbanken haben durch ihre Marginalisierung des Zinses den Aktienmarkt zu einer dominanten Anlageklasse gemacht, dann haben die neuen Broker die Handelsgebühren abgeschafft und das Handeln mit ganz niedrigen Beträgen möglich gemacht und zuletzt hat Vater Staat auch noch das nötige Spielgeld zur Verfügung gestellt, ungewollt. 2020 war es die Arbeitslosenunterstützung, die in manchen Staaten über 4000 Dollar pro Monat betragen hat, mehr als der Arbeitnehmer mit seiner Arbeit verdienen konnte. Dann kamen die 600 Dollar-Schecks und jetzt die nochmalige Aufstockung durch die neue US-Regierung.

Was mich wieder einmal in meiner These bestätigt, wann der Rally an der Börse sehr deutlich der Stecker gezogen werden könnte: Wenn die Wirtschaft ohne staatliche (Not-)Versorgung läuft, das Zinsniveau nur ein wenig weiter ansteigt und zusätzlich den jungen Zockern die staatlichen Schecks verwehrt werden.

Der Einfluß der Stimulus-Schecks auf die Börse

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Netflix-Quartalszahlen: Nutzerwachstum deutlich besser als gedacht, Aktie +11 Prozent

Claudio Kummerfeld

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Netflix auf Computer schauen - Beispielbild

Soeben wurden die Netflix-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier zeigen wir die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei 6,64 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 5,47/Erwartungen 6,6). Im aktuell laufenden Quartal soll der Umsatz bei 7,1 Milliarden Dollar liegen.

Der Gewinn liegt bei 1,19 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,30/Erwartungen 1,39). Im laufenden Quartal erwartet man 2,97 Dollar.

Die Zahl neuer Abonnenten liegt bei 8,51 Millionen (erwartet 6,5). Für das laufende Quartal gibt man ganz aktuell die Zielmarke von 6 Millionen neuen Abonnenten aus.

Netflix sagt aktuell, dass man keine externe Finanzierung mehr benötige, und über Aktienrückkäufe nachdenke. Das und das Nutzerwachstum lassen die Aktie gut da stehen. Sie steigt aktuell nachbörslich um 11 Prozent!

Grafik zeigt Netflix-Quartalszahlen im Detail

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