Der Aktienmarkt steigt in den letzten Minuten, Gold und Öl fallen. Eine auf den ersten Blick nachvollziehbare Marktreaktion auf ein mögliches Kriegsende oder zumindest einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine. Was sich gerade andeutet, mag die Märkte oberflächlich beruhigen. Aber geopolitisch gerade für die Länder in Osteuropa wäre es wohl eine Katastrophe. Denn Donald Trump scheint Putin alle Gebiete in der Ukraine zugestehen zu wollen, die er bereits erobert hat. Hauptsache, Trump kann auf die Schnelle mit Putin einen „Deal“ machen und als Friedens-Dealmaker in die Geschichte eingehen? Putin hätte dann gewonnen, und könnte sich bestärkt fühlen, in den nächsten Jahren weiter vorzudringen – vielleicht nach Estland oder Litauen?
Washington und Moskau streben laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen eine Einigung für einen Waffenstillstand in der Ukraine an, welche die Besetzung der während der militärischen Invasion eroberten Gebiete durch Russland festschreiben würde, so berichtet Bloomberg aktuell. US-amerikanische und russische Regierungsvertreter arbeiten demnach an einer Einigung über Gebiete für ein geplantes Gipfeltreffen zwischen Präsident Donald Trump und Präsident Wladimir Putin, das bereits nächste Woche stattfinden könnte, sagten die Personen, die anonym bleiben wollten, um über vertrauliche Beratungen zu sprechen.
Die USA bemühen sich um die Zustimmung der Ukraine und ihrer europäischen Verbündeten zu dem Abkommen, das jedoch noch lange nicht sicher ist, sagten die Personen. Putin fordert, dass die Ukraine ihr gesamtes Gebiet im Osten des Donbass sowie die Krim, die seine Streitkräfte 2014 illegal annektiert haben, an Russland abtritt.
Dies würde bedeuten, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Abzug der Truppen aus Teilen der noch von Kiew gehaltenen Regionen Luhansk und Donezk anordnen müsste, was Russland einen Sieg bescheren würde, den seine Armee seit Beginn der groß angelegten Invasion im Februar 2022 militärisch nicht erreichen konnte.
Ein solches Ergebnis wäre ein großer Sieg für Putin, der seit langem direkte Verhandlungen mit den USA über die Bedingungen für die Beendigung des von ihm begonnenen Krieges anstrebt und dabei die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten außen vor lässt. Selenskyj riskiert, vor eine Entscheidung gestellt zu werden, die er nur annehmen oder ablehnen kann, nämlich den Verlust ukrainischer Gebiete zu akzeptieren, während Europa befürchtet, dass es nur noch die Einhaltung eines Waffenstillstands überwachen kann, während Putin seine Streitkräfte wieder aufbaut.
Russland würde im Rahmen des Abkommens seine Offensive in den ukrainischen Regionen Cherson und Saporischschja entlang der aktuellen Frontlinien einstellen, sagten die Informanten. Sie wiesen jedoch darauf hin, dass die Bedingungen und Pläne des Abkommens noch nicht feststehen und sich noch ändern könnten.
Es ist unklar, ob Moskau bereit ist, Gebiete aufzugeben, die es derzeit besetzt hält, darunter das Kernkraftwerk Saporischschja, das größte Europas. Das Weiße Haus reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme. Die Ukraine lehnte eine Stellungnahme zu den Vorschlägen ab.
Das Abkommen zielt im Wesentlichen darauf ab, den Krieg einzufrieren und den Weg für einen Waffenstillstand und technische Gespräche über eine endgültige Friedensregelung zu ebnen, sagten die Informanten. Die USA hatten zuvor darauf gedrängt, dass Russland zunächst einem bedingungslosen Waffenstillstand zustimmt, um Raum für Verhandlungen über die Beendigung des Krieges zu schaffen.
Nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar mit dem Versprechen, den schlimmsten Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg rasch zu lösen, hat Trump zunehmend seine Frustration über Putins Weigerung, einem Waffenstillstand zuzustimmen, zum Ausdruck gebracht. Die beiden Staatschefs führten seit Februar sechs Telefonate, und Trumps Gesandter Steve Witkoff traf sich fünf Mal mit Putin in Russland, um eine Einigung zu vermitteln.
Trump hat bisher keine direkten Maßnahmen gegen Moskau ergriffen, obwohl er diese Woche die Zölle auf indische Waren wegen deren Käufen von russischem Öl auf 50 % verdoppelt hat, was in Neu-Delhi Empörung ausgelöst hat. Er hat Putin aufgefordert, bis Freitag einem Waffenstillstand zuzustimmen, sonst würden die USA Zölle auf Länder erheben, die russisches Öl kaufen, um den wirtschaftlichen Druck auf Moskau zu erhöhen.
Putin hat wiederholt betont, dass seine Kriegsziele unverändert bleiben. Dazu gehören die Forderung an Kiew, einen neutralen Status zu akzeptieren, seine Ambitionen auf eine NATO-Mitgliedschaft aufzugeben und den Verlust der Krim sowie der vier anderen östlichen und südlichen Regionen der Ukraine an Russland zu akzeptieren.
Teile von Donezk und Luhansk stehen seit 2014 unter russischer Besatzung, als der Kreml kurz nach der Operation zur Eroberung der Krim separatistische Gewalt schürte. Putin erklärte die vier ukrainischen Regionen für „für immer“ Teil Russlands, nachdem er im September 2022 ihre Annexion angekündigt hatte, obwohl seine Streitkräfte diese Gebiete nie vollständig kontrolliert haben.
Die Ukraine kann verfassungsrechtlich keine Gebiete abtreten und hat erklärt, dass sie die russische Besetzung und Annexion ihres Landes nicht anerkennen werde. Es ist noch unklar, ob Putin einer Teilnahme an einem trilateralen Treffen mit Trump und Selenskyj nächste Woche zustimmen würde, selbst wenn er bereits eine Vereinbarung mit dem US-Präsidenten getroffen hätte, fügten die Informanten hinzu. Der russische Präsident erklärte am Donnerstag gegenüber Reportern, er habe keine Einwände gegen ein Treffen mit Selenskyj unter den richtigen Bedingungen, diese seien jedoch derzeit nicht gegeben.
Mehrere Beamte, darunter auch aus den USA, äußerten sich skeptisch, ob Putin wirklich bereit sei, den Krieg zu beenden, und ob er wirklich an einem Friedensabkommen interessiert sei, das hinter seinen erklärten Zielen in der Ukraine zurückbleibe, so die Informanten. Trump sagte am Donnerstag, er sei bereit sich mit Putin zu treffen, auch wenn der russische Präsident nicht zugestimmt habe, sich ebenfalls mit Selenskyj zusammenzusetzen, und damit offenbar frühere Vorschläge für ein trilaterales Treffen überstimmt.
„Ich mag keine langen Wartezeiten“, sagte Trump vor Reportern im Oval Office. „Sie möchten sich mit mir treffen, und ich werde alles tun, um das Töten zu beenden.“ Der außenpolitische Berater des Kremls, Juri Uschakow, sagte am Donnerstag, dass russische und US-amerikanische Vertreter derzeit die Details für ein Treffen in den nächsten Tagen finalisieren und sich auf einen Ort geeinigt hätten, den er jedoch nicht nannte.
Die USA hatten zuvor angeboten, die Krim als Teil eines Abkommens zur Beendigung des Krieges als russisch anzuerkennen und Russland die Kontrolle über Teile anderer ukrainischer Regionen faktisch zu überlassen. Als Teil dieser früheren Vorschläge sollte die Kontrolle über Gebiete in Saporischschja und Cherson an die Ukraine zurückgegeben werden.
FMW/Bloomberg
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Was für ein Dilemma für Europa, wenn sich Trump und Putin einigen.. Es wird noch nicht die Tinte unter der Vereinbarung trocken sein, und Trump wird neue Handelsbeziehungen zu Russland bekannt gegen.
Wo sollen die USA denn auch das ganze Flüssiggas herkommen, was die EU kaufen muss?
Wieviel Ängste und Hass müssen nun in Europa, und gerade in Deutschland, gesät werden, damit die Rüstungs-Lawine trotz Frieden richtig ins rollen kommt.
Trump hat die Ukraine und nun Europa mit den Handelsabkommen über den Tisch gezogen und nun müssen Habelsabkommen mit Russland in Reihe kommen.
Mal sehen ob Putin sich auch von Trump über den Tisch ziehen lassen wird.
Die Amis sind eben doch Strategen am Hochseil.
Europa schaut be- und entgeistert von unten zu.
Und jedes weiß.
Es wird alles sehr, sehr teuer werden.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Auf den Punkt gebracht, ob das die „Besatzung“ von Finanzwelt.de, verstehen wird????
Das ist doch völlig normal, dass Russland und Andalusien als Teil der EU, der mächtigsten Militär- und Wirtschaftsmacht unterlegen ist. Wo ist das Problem?
Auf daß sich der 47. US-Präsident Donald John Trump und Staatspräsident Dr. Wladimir Putin darauf verständigen, daß die Krim, Lugansk und Donezk zu Russland gehören, die Ukraine wie zu Zeiten von Staatspräsident Viktor Janukowitsch neutral bleibt, und somit nicht der NATO und der EU beitritt, und das russische Öl-Embargo beendet wird.
Das genannte Treffen findet im US-Bundesstaat Alaska statt. Arktischer Rat. Gut möglich also, daß dort auch Rohstoffe thematisiert werden.
Applaus. Da hat sich der Putsch für die EU gelohnt. Tote, zerstörtes Land und ein Haufen Geld verbrannt. 🤕
Ja @ Scholz.
Das schreibe ich hier seit Kriegsbeginn.
Die Ukraine kann gegen die größte Atommacht der Welt keinen Krieg gewinnen.
Die Ukraine kann nicht gewinnen, und Russland kann nicht verlieren.
Es gab „nur“ hunderttausende von Tote, die hätten vermieden werden können.
Aber einige Leute hier wussten es ja besser.
Wahrscheinlich heute auch noch.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, wie hätte es den vermieden werden können?
An FMW-Nutzer Weltverbesserer: Fragen kann man alles.
Weltverbesserer
Das ist allgemein bekannt.
Kriege beginnen nicht einfach so.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
An FMW-Nutzer Scholz: Interessanter Hinweis, und zwar deswegen, weil mir bisher bekannt ist, daß die CIA an der verfassungswidrigen Amtsenthebung von Staatspräsident Viktor Janukowitsch beteiligt war. Möglicherweise hatte auch die EU hierbei ihre Finger mit im Spiel. Auch dem Buch Putins Demokratur von Boris Reitschuster kann man entnehmen, daß es bei der Amtsenthebung von Staatspräsident Janukowitsch nicht mit rechten Dingen zuging.
Wer jetzt noch weiter Krieg möchte, damit der Böse Putin nicht gewinnt und vielleicht noch nach Estland oder nach Litauen einfällt, der sollte sich sofort zum Einsatz in der Ukraine melden. Dann kann das sinnlose Töten weitergehen.
Der Frieden war schon früher zum greifen nahe.
Man hätte die Sicherheitsinteressen Russlands berücksichtigen müssen und die NATO – Erweiterung so nicht durchführen dürfen. Nun sind 300000 Menschen tot! 6 Millionen sind geflüchtet! Was für ein Preis?! Aber wir sind ja die „GUTEN“ und stehen auf der richtigen Seite.
Hallo @ Frontal
Genau so ist es.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Es gibt anscheinend doch noch einige Vernünftige,die die Ukraine – Geschichte nicht so einseitig sehen.
Die andern können sich mit Videos von Georg Friedmann ( US – Politologe ) weiterbilden.
Putin hat dem Westen die „ ROTE LINIE“ mehrmals aufgezeigt, aber das Ziel war ja das erfolgreiche Wirtschaftsgebilde DE – Russland zu demontieren, der Sieger und Auslöser dieses tödlichen Spiels ist leicht zu erraten. MAGA und MEK ( Make EU kaputt)
@Frontal, dir rate ich, fest an der Seite Russlands im Kampf um die „Entnazifizierung der Ukraine“ an vorderster Front zu stehen. Ein Ziel für das es sich lohnt zu sterben.
Die EU hat Trump riesige Geldgeschenke versprochen und gleich danach fällt er der EU in den Rücken. Hat keiner kommen sehen. So wie ich unsere Politiker einschätzen werden sie deshalb ihre Politik kein Stück ändern. So lief das auch bei Putin, dem Merkel noch schnell vor dem Krieg das Tafelsilber verkauft hat. War natürlich alternativlos gewesen, wie jetzt auch wieder. Übrigens, Merz hat sich jetzt dem Boykott gegen Israel angeschlossen, da die SPD sehr aufgewühlt war. Schätze das das notwendig war, da die SPD ihre Kandidatin fürs Verfassungsgericht verloren hat.
Wie General a.D.Kujat schon lange sagte der Krieg ist aus unserer Sicht verloren . In einem näheren Zeitraum würde die Ukrainische Front zusammenbrechen. Meine Sicht: Um diese Blamage vorzubeugen oder aus Realitätsanerkennung der Militärischen Lage ist ein enttegenkommen der USA unumgänglich. Ob Trump das durchziehen kann oder es ganz anders kommt ist Ergebnisoffen. Grosse Teile der EU Staatslenker sind leider in einer erbärmlichen gut böse Doktrin verhaftet den man eigentlich nur Sandkastenspielenden Kinder zutraut.
Egal ob ein Blackrockdiener jetzt BK ist. Das ist nicht das einzige. Es fehlt hind und vorne an Schmidt Schnauze und anderen die leider nicht mehr da sind und wir nichts mehr bieten können als 1984. Denkverbote. Sprachverbote. Das seltsame ist gerade wegen der US Innenpolitik, die Zustimmungswerte Trumps fallen, und der Skandal Files ist eine Ablenkung Positiver Nachrichten unumgänglich. Die USA im Würgegriff ihrer selbst.
Innenansichten eines Artgenossen. Ohne Gewähr. Irrtum nicht ausgeschlossen.
Ich denke, so wird es kommen.
Schau dir „Brisant: Neuer Deal sieht Gebiets-Tausch mit Ukraine vor + Notfall-Meeting in der EU!“ auf YouTube an
https://youtu.be/c4Z9t9Cv9jE?si=eo_XwIqOLelHTSte
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Ich empfehle gerne Videos von ehemaligen US Staatsdiener oder ehemaligen US Millitärofffiziere oder ehemaligen US Botschafter. Frei Schnauze reden geht halt besser wenn…… Es ist ihre Meinung und kann ja nicht schlecht sein. Costa Rica hat kein Millitär und da sitzt einer und redet. Kann auch interessant sein. Aber immer aufpassen bei Marktschreiern. Sie können recht und informativ sein, aber Obacht. Lass dich mal berieseln von Mersheimer, Sachs, Fugmann, ach das machst du schon. Oder mal Meinungen die einen gegen den Strich gehen, aber vielleicht einen weiterbringen. Und immer viel Humor haben. Das können die Link..Nicht ausstehen.
Was wirklich passiert wissen wir wirklich nicht. Hab ich 2 mal wirklich geschrieben? Wir sind nicht dabei.
Informationen sind zu wenig. Wir reimen uns was zusammen, und manchmal hat man recht. MANCHMAL.
Das macht unsere Sitzung so spannend.
Herzliche Grüße aus Mfr. An den Andalusier Helmut. Bleib so wie du bist.
Alaska, hat der da auch einen Golfplatz? Mara Frosta?
Problemmut-Fan
Das Problem ist:
Die EU lässt sich von den Amis ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.
Es wird noch nicht einmal von der EU der Versuch unternommen zu verhandeln.
Jetzt, wo die Brücken zu Russland abgebrochen sind, brauchen die Amis nur noch abkassieren.
Wie beschränkt muss man sein, einseitig die Handelsbeziehungen zu dem größten Rohstoffhändel der Welt mit allen Mitteln einseitig abzubrechen, um sich dann freiwillig einem Zolldiktat zu unterwerfen, bei dem dann auch noch die Menge und der Preis der abzunehmenden Ware vom Lieferanten vorgeschrieben wird?
Und dieser Lieferant auch noch bestimmen kann, wieviel hunderte von Milliarden auch ohne Gegenleistung in sein Land fließen müssen.
So geht man im schlimmsten Fall mit einem Kriegsgegner um, der nach einem langandauernden Krieg in die bedingungslose Kapitulation gebombt wurde und nun alle Bedingungen des Friedensvertrages bedingungslos erfüllen muss.
Obendrein wurde dann auch noch von den Amis die „Sicherung“ eingebaut:
Kauft ihr doch beim Russen, dann gibt es 100 % Zoll auf Eure Importe.
Ihr könnt doch alles bei uns kaufen.
Wenn dann Eure Firmen, bei den Rohstoff- und Energiepreisen nicht mehr konkurrenzfähig sind, könnt Ihr auch gleich Eure Firmen in die USA verlegen.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Nur die Ruhe bewahren. Wer am längeren Drücker sitzt bestimmt. Man könnte ja denken es wurden Demokratisch die Dümmsten und Willigen an die Macht gebracht. Ein Herr Bundeskanzler Schröder wollte bei den Irakkrieg nicht mitmachen. DAS, hat sich der Meister gesagt,passiert nicht ein 2tes Mal.
Helmut du beschreibst ein Problem, was in Realität gar kein Problem ist, weil die Gaspreise am Boden sind, seit die EU kein Gas mehr von deinen geliebten Russen abnimmt, von denen sie solange abhängig war und über den Tisch gezogen wurde. Wenn wir jetzt sehr hohe Preise hätten, dann könnte ich deiner Scheinargumentation noch etwas folgen, aber so muss ich sagen, lass mal dein Logikmodul reparieren.
…Im zweiten Halbjahr 2024 stiegen die Gaspreise für private Haushalte in Deutschland um 3,5 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024, so das Statistische Bundesamt. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2023 stiegen sie um 7,6 %. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2021, also vor dem Beginn der Energiekrise, liegen die Preise sogar um 79,8 % höher….
Russland liefer ja aktuell, und hat auch in den ganzen Jahren noch LNG und Pipeline- Gas in die EU geliefert.
Wartet mal ab, wie die Preise für LNG steigen werden, wenn nur versucht wird, die zugesagten Mengen über die USA zu kaufen.
Bzw. russisches LNG über die USA.
Es wird sehr, sehr teuer werden.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Ach @Helmut, wieder nur halb gelesen?
„Seit April 2024 beträgt die Mehrwertsteuer wieder 19 Prozent und verteuerte damit Gas deutlich“. Und weiter: „Die Gaspreise für Neukunden liegen aktuell bei rund 9 Cent pro Kilowattstunde (kWh) brutto. Dieser durchschnittliche Gaspreis bezieht sich auf einen Haushalt mit einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 kWh bei Neuabschluss (Stand: 11.08.2025). Der Preis pro Kilowattstunde enthält den Arbeitspreis sowie den Grundpreis und basiert auf dem deutschlandweit gewichteten Mittel des günstigsten Preises je Postleitzahl. Berücksichtigt werden ausschließlich Neukundentarife mit einer Preisgarantie von 12 Monaten inklusive Boni.“
Jaja, ein Schelm, wer denkt, dass du das Jahr 2025 extra ausgelassen hast…
@Helmut, laber doch was du willst, der aktuelle Gaspreis liegt unter dem Niveau vor dem Angriffskrieg Russlands und ca. 70% unter der Spitze mit 10 USD während der Anfangsphase des Kriegs. Die Spitze dieses Jahr im März lag knapp unter 5 USD und ist aktuell bei 2.9, also rund 40% tiefer. Deine Probleme mit der Rechenschwäche sind unübersehbar. Fazit: Das Pipelingas aus Russland sollte eigentlich wesentlich günstiger sein, war aber stark überteuert. Gut, dass das jetzt vorbei ist.
Münschhausen
…Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2021, also vor dem Beginn der Energiekrise, liegen die Preise sogar um 79,8 % höher….
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Oktober 2021: 6.5 USD
Heute: 2.9 USD
Bitte nochmal nachschauen Helmut, vielleicht hast du aus Versehen die Luftfeuchtigkeitskurve in Russland erwischt?
Hier noch ein wertvoller Link, der die Gaspreis-Fantasien von Helmut in sich zusammenbrechen lässt:
https://de.investing.com/commodities/natural-gas